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Archive for Juli 22nd, 2008

Terminator Salvation , der 4 Teil

Nächstes Jahr kommt der vierte Teil von Terminator in die Kinos. Ich befürchte aber, dass Arnold Schwarzenegger wohl zu viel mit seinem Amt in Folrida zu tun hat und deswegen wohl nicht die gewohnte Hauptrolle übernimmt. - Ist das das dann überhaupt noch der Terminator, wie wir ihn kannten? Ich bin mir da nicht so ganz schlüssig.

Hier der Trailer:

[media]http://www.youtube.com/watch?v=kXnELk6pZVk[/media]

Quelle.

Originalartikel

Der Legende nach hat Japan dem Sumo-Sport viel zu verdanken. Gott Nehm-Mikazuchi soll in einem Ringkampf die japanischen Inseln gegen einen anderen Stamm erfolgreich verteidigt und so das japanische Volk gegründet haben.

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Quelle: RP-Online

Originalartikel

Bernhard Kohls Karriereplanung geht auf. "In zwei Jahren könnte es was werden. Ich will klein anfangen und dann groß rauskommen", sagte der Radprofi aus dem niederösterreichischen Wolkersdorf, als er sich 2006 beim T-Mobile-Team einfand.

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Quelle: RP-Online

Originalartikel

Lewis Hamilton hat den großen Preis von Hockenheim gewonnen, er hat sich dafür ausgiebig feiern lassen. Alle haben sich mit ihm gefreut - bis auf einen: McLaren-Teamkollege Heikki Kovalainen stand in der Ecke und schmollte.

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Quelle: RP-Online

Originalartikel

Der Vaillant-Gruppe ist es unangenehm, dass sie mit dem von der Tour de France abgereisten Radsportteam Saunier Duval in Verbindung gebracht wird. Sponsor ist das spanische Tochterunternehmen des Konzerns mit Hauptsitz in Remscheid.

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Quelle: RP-Online

Originalartikel

Die Schwimmerin Vipa Bernhardt wird bei Olympia nicht an den Start gehen. Ihr Verein SG Frankfurt zog den Antrag auf eine Nominierung*vor dem Landgericht Kassel zurück. Dafür kann sich der Radsprinter Gerald Ciolek*über seine Startberechtigung freuen.

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Quelle: RP-Online

Originalartikel

Schon eine Minute vor Ablauf der Uhr lagen sich die deutschen Spieler an der Seitenlinien in den Armen und tanzten vor Freude. Mit der Schlusssirene war das Parkett in Athen fest in deutscher Hand. Nur einer brauchte Zeit für sich selbst.

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Quelle: RP-Online

Originalartikel

Kiffen mit Zertifikat in Kalifornien

Es hört sich an wie der alberne Einfall überdrehter Jugendlicher im Haschisch-Nebel, doch die Initiatoren meinen es ernst: In der Nähe der alten Hippie-Metropole San Francisco an der US-Westküste hat die erste Marihuana-Universität den Lehr- und Rauchbetrieb aufgenommen.

Erfolgreichen Absolventen winkt neben perfekter Kunstfertigkeit in der Zucht, Ernte und Verarbeitung des berauschenden Cannabiskrauts ein Studienabschluss mit Marihuana-Diplom. Kiffen mit Zertifikat: Schon 500 Studierende haben sich an dem privaten Institut in Oakland eingeschrieben, das sich in Anlehnung an das europäische Drogen-Dorado Amsterdam "Oaksterdam University" nennt.

Joint statt Medikamente
Den Stiftern der Hochschule geht es nicht vornehmlich um Benebelung der Sinne, Bewusstseinserweiterung oder einfach nur die süße Lust am Rausch. Sie verweisen vielmehr auf den medizinischen Nutzen von Cannabisprodukten, die in Kalifornien seit 1996 legal als Arzneimittel etwa gegen Schmerzen oder Depressionen eingesetzt werden dürfen. Genau deshalb hat sich die Internetdesignerin Christie zum Studium entschlossen. "Ich fühle mich viel fröhlicher und kann endlich wieder schlafen", berichtet die 56-Jährige nach einem Uniseminar. Jahrelang hatte sie erfolglos harte Medikamente gegen ihre Depressionen genommen - bis ihr Sohn sie mit einem Joint auf den Geschmack brachte.

Polizeirazzia im Rollenspiel
Doch bevor der Knaster glimmend knistert, qualmen an der Drogen-Uni erst einmal die Köpfe. Christie büffelt hier mit einer bunten Schar von Studenten - Biker mit Pferdeschwanz, Hausfrauen, junge Leute - in Fächern wie Gartenbau, Knospenpflege, Erntetechniken und Drogenrecht. Christie verspricht sich vor allem Aufschluss über die schwierige Rechtslage. Das Landesrecht von Kalifornien lässt medizinisches Marihuana zu, es darf auch verkauft werden. Laut Bundesrecht der USA ist es aber verboten. Die Antidrogenpolizei DEA droht Verkäufern mit Strafen. Bei Rollenspielen wird in Wochenendseminaren deshalb auch das richtige Verhalten im Fall einer Polizeirazzia eingeübt.

Diplom für Lobbyarbeit nutzen
Uni-Kanzlerin Danielle Schumacher hofft, dass ihre Hochschule bei den Behörden einen Sinneswechsel bewirkt. "Die Regierung gibt enorme Summen für Drogenverfolgung und die Inhaftierung von Menschen aus", kritisiert sie. Ihr Gegenvorschlag: Mehr Marihuana verkaufen und die Steuern an den Staatssäckel abführen. "Unsere Studenten sollen ihre Diplome nutzen, um Lobby-Arbeit auf verschiedenen Ebenen der Regierung zu betreiben", sagt sie. Derzeit lassen nur zwölf der 50 US-Bundesstaaten Marihuana als Medizin zu. Schumacher will diese Zahl steigern. Mit dem Diplomstudiengang, der freilich nur wenige Tage dauert, sollen fachkundige Verkäufer für die Vergabestellen ausgebildet werden.

Drogen werden verharmlost
Von den Argumenten aus Oaksterdam haben sich die staatlichen Drogenbekämpfer der DEA bislang noch nicht einnebeln lassen. DEA-Agent Michael Chapman aus San Francisco wirft der Hochschule vor, die Gefahren von Drogen zu verharmlosen und der Kriminalität den Weg zu bereiten. "Das verstärkt ganz einfach die bequeme Vorstellung in der Öffentlichkeit, dass Marihuana wirksam und sicher sei, was es aber nicht ist", sagt Chapman. Seine Behörde wolle die Vergabestellen in Kalifornien weiter scharf im Auge behalten.

Originalartikel

Die Triumphfahrt von Lewis Hamilton beim Großen Preis von Deutschland auf dem Hockenheimring hat in England große Begeisterung ausgelöst. Die britische Presse feiert den Youngster und vergleicht Hamilton bereits mit Michael Schumacher.

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Quelle: RP-Online

Originalartikel

Formel-1-Pilot Timo Glock ist einen Tag nach seinem spektakulären Unfall in Hockenheim aus einer Ludwigshafener Klinik entlassen worden. "Es geht ihm ausgesprochen gut. Er ist schon wieder gut drauf", sagte Glock-Manager Hans-Bernd Kamps.

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Quelle: RP-Online

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