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Stammuser
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AW: Witzige Bilder (Dr.House, 30.04.2008, 17:22)
Der Hund des Gewerkschafters
Vier Männer sprachen über die Klugheit ihrer Hunde. Der erste war Ingenieur und sagte, sein Hund könne gut zeichnen. Er sagte ihm, er solle ein Blatt Papier holen und ein Rechteck, einen Kreis und ein Dreieck zeichnen, was der auch leicht schaffte.
Der Buchhalter sagte, er glaube, sein Hund sei besser. Er befahl ihm, ein Dutzend Kekse zu holen und sie in Dreierhäufchen aufzustellen. Das machte der Hund locker.
Der Chemiker fand das gut, meinte aber, sein Hund sei cleverer. Er sagte ihm, er solle einen Liter Milch holen und davon 275 ml in ein Halblitergefäß gießen. Der Hund schaffte das mit Leichtigkeit.
Alle Männer stimmten überein, daß Ihre Hunde gleich klug wären.
Damit wandten sie sich an das Gewerkschaftsmitglied und fragten, was sein Hund könne. Der Gewerkschafter rief seinen Hund und sagte ihm: „Zeig den Jungs mal was du kannst!“ Da fraß der Hund die Kekse, soff die Milch aus, schiß aufs Papier, bummste die anderen Hunde, behauptete, sich dabei eine Rückenverletzung zugezogen zu haben, reichte eine Beschwerde wegen gefährlicher Arbeitsbedingungen ein, verlangte Verdienstausfall, ließ sich krankschreiben, lief nach Hause und stellte einen Rentenantrag.
Der Hase und der Bär
In einem großen, dunklen Wald war einmal ein großer, dicker Bär. Der hat sauoft sauschlechte Laune gehabt, weil er zuwenig Sex hatte. Und immer, wenn der große, dicke Bär so sauschlechte Laune hatte, jagte er, um sich zu beruhigen, den kleinen, süßen, aber cleveren Hasen. Und wenn der große, dicke Bär den kleinen süßen, aber cleveren Hasen mal in seine fetten Finger bekam, dann gab´s richtig dick auf´s Maul. Jedesmal.
Als der große, dicke Bär mal wieder sauschlechte Laune hatte, und mal wieder hinter dem Hasen (dem kleinen süßen, aber cleveren) herjagte, begab es sich, daß ein Zauberfrosch aus dem Gebüsch sprang und der wilden Jagd Einhalt gebot.
„Ihr habt jetzt sofort beide drei Wünsche frei“, rief er und deutete auf den großen dicken Bär, „Du fängst an!“
Der große dicke Bär musste nicht lange überlegen und sagte, „Ich wünsche mir, daß alle Bären in unserem Wald, außer mir, weiblich sind“. Es dud einen riesen Schlach und alle Bären sind weiblich.
Dann darf sich der Hase was wünschen: „Ich wünsche mir einen Motorradhelm, dann tut´s net so weh, wenn ich auf´s Maul kriege“. Es tat einen Schlach und er hat einen Motorradhelm.
Jetzt war wieder der große, dicke Bär an der Reihe: „Ich wünsche mir, daß auch alle Bären im Nachbarwald weiblich sind, außer mir“. Schlach, alle weiblich.
Der Hase: „Ich wünsch mir ein Motorrad, dann kriegt der Bär mich gar net mehr.“ Es dud einen riesen Schlach und er hat eine 900 CBR Fireblade oder so was.
Der Bär denkt währenddessen über seinen letzten Wunsch nach: „Ich wünsche mir, daß alle Bären auf der Welt, außer mir, weiblich sind“. Es gibt einen Rundumschlach und alle Bären auf der Welt sind weiblich.
„Willst du noch ein paar Stiefel für´s Motorradfahren?“ fragte der Frosch den Hasen. Der kleine süße, aber clevere Hase antwortete: „Ne......“, „Ich wünsche mir, daß der Bär schwul ist“. Setzte seinen Helm auf und fuhr von dannen.
Als Gott die Erdbevölkerung schuf
Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm: „Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Und du wirst fünfzig Jahre leben.“
Darauf entgegnete der Esel: „Fünfzig Jahre so zu leben ist viel zu viel, gib mir bitte nicht mehr als dreißig Jahre!“
Und es war so.
Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm: „Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der Menschheit wachen, deren ergebenster Freund du sein wirst. Du wirst das essen, was der Mensch übrig läßt und 25 Jahre leben.“
Der Hund antwortete: „Gott, 25 Jahre so zu leben, ist zu viel. Bitte nicht mehr als zehn Jahre.“
Und es war so.
Dann erschuf Gott den Affen und sprach: „Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum schwingen und dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein. Und so sollst du für zwanzig Jahre leben.“
Der Affe sprach: „Gott, zwanzig Jahre als Clown der Welt zu leben, ist zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als zehn Jahre.“
Und es war so.
Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: „Du bist ein Mann, das einzige rationale Lebewesen, daß die Erde bewohnen wird. Du wirst deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für zwanzig Jahre leben.“
Darauf sprach der Mann „Gott, Mann zu sein für nur zwanzig Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die zwanzig Jahre, die der Esel ausschlug, die fünfzehn des Hundes und die zehn des Affen.“
Und so sorgte Gott dafür, daß der Mann zwanzig Jahre als Mann lebt, dann heiratet und dreißig Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt. Dann wird er Kinder haben und fünfzehn Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig läßt. Dann, im hohen Alter, lebt er zehn Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder.
Und so ist es bis heute ...
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