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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | AW: Epileptischer / epileptiformer Anfall beim Hund In der Hundezeitung im Internet habe ich einen weiteren Artikel über Epilepsie gefunden.Hundezeitung im Internet - unabhaengig - kritisch - informativ für alle Hundehalter
__________________ Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes. Alexander v. Humbold | ||||||||||||||
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Nominated 0 Times in 0 Posts TOTW/F/M Award(s): 0 ![]() | AW: Epileptischer / epileptiformer Anfall beim Hund Zum Vergleich, wie die antiepileptische Therapie beim Menschen aussieht einmal dieser kurze Abriss: Epilepsie : Pharmakologische Therapie (human)Def.: gesteigerte Erregbarkeit einzelner Nervenzellen (~zellverbände) mit erhöhter Synchronisationsneigung des Neuronalnetzwerkes ? fokal (ggf. Ausbreitung -> sekundär generalisiert) ? primär generalisiert mit Bewußtseinsverlust (-> beide Hirnhemispähren) Ursachen: -Ionenkanalmutation = ideopathische E. (Na,K,Ca,Cl -> spannungsgesteuerte Kanäle ; GABA-A + Nicotin-Rezeptoren ->neurotransmittergesteuerte Kanäle) - ZNS-Raumforderungen ( von Tumor bis Blutung etc. )- Medikamente (auch Absetzen Antiepileptika)- Toxikationen - Stoffwechselstörungen (z.B. Diab. mellitus) - Alkoholentzug - Infektionen ( auch Meningitis, Enzephalitis ;CAVE bei deren antibiotischer Therapie! ) […] Einteilung: einmalig <-> chron. Epilepsiesyndrom <-> Status epilepticusTherapieziele: Anfallsfreiheit bei geringen UAW (unerwünschte Arzneimittelwirkungen) Ansatzpunkte: Na-Kanäle: Carbamazepin, Oxcarbazepin Phenytoin (Notfall) Valproinsäure Lamotrigin Ca-Kanäle: Valproinsäure Topiramat, Lamotrigin Blockade exzitatorischer ( = “neuronenerregender” ) Glutamatrezeptoren: Topiramat, Felbamat Allosterischer Synergismus mit GABA am GABA-A-Rezeptor: Benzodiazepine Phenobarbital GABA-Freisetzungssteigerung: Gabapentin GABA-Abbauhemmung: Vigabatrin, Valproinsäure Hemmung des GABA-Reuptake: Tiagabin Leitlinien: Monotherapie bevorzugen (Interaktionen!) 1.Wahl : fokal: Carbamazepin, Valproinsäure, Topiramat, Lamotrigin, Oxcarbazepin, Gabapentin prim. gen. / ideopathisch: Valproinsäure, Topiramat, Lamotrigin (,Phenobarbital) Add-on: Levetriracetam, Pregabalin, Tiagabin Sonderindikationen: Ethosuximid, Sultiam, Felbamat, Vigabatrin Notfall: Status epilepticus : Benzodiazepine, PhenytoinEinzelne Medikamente:Carbamazepin ( Verordnungstop! ) , Oxcarbazepin -> (-) Na-Kanäle - 1.Wahl bei fokalen E. , Grand-mal (= tonisch-klonische E. mit Bewußtseinsverlust) - Wirkung: (-) Anfallshäufigkeit - UAW: Allerg. Exanthem (bis 8%) Leuko- und Thrombozytopenie (-) Vigilanz , Depression Hyponatriämie, Flüssigkeitsretention GI-Unverträglichkeit HRST - KI = Kontraindikationen: Knochenmarksdepression, AV-Block, Porphyrie, Absencen - (!) : Blutbildkontrollen! , Oxacarbazepin weniger UAW, CYP u. UGT- Induktion ( C > Ox ) CAVE: Kontazeption! ( CYP3A4 ) Teratogen - Pro: Erfahrungen (+) , gute Verträglichkeit - Contra: Enzyminduktion (+) , Interaktionen (+), kognitive Beeinträchtigung? - Oxa-contra: Na (-), besonders im Senium Valproinsäure (Verordnungstop) , (-) : Na , Ca, GABA-Abbau, exz. Neutrotransmitter : - 1.Wahl bei prim. gen. + fokale E. , Absencen -> „Breitspektrumantiepileptikum“ - Wirk.: (-)Anfallshäufigkeit - UAW: Funktionsstörung von Leber und Pankreas bis zu letalem LeberzerfallskomaReversibler Haarausfall Gewichtszunahme Gerinnungsstörungen Ödeme Tremor Testosteron (PCO) (+) - KI: Leberfunktionstör. ,Gerinnungsstör., Porphyrie - (!) : CYP3A4 + CYP2C9 – Induktor ; teratogen - Pro: Erfahrung, keine Sedierung, i.v. mögl. - Contra: selten inakzept. UAW ( besonders weibl. Patienten, s.o. ) LEBER! , EnzephalopathieInteraktionen und Enzyminduktion Lamotrigin -> Na, Ca - 1.Wahl bei fokale und gen. E. - Wirk: Anfallshäuf. (-) - UAW: Allerg. Exanthem ( 1:500 ) Stevens-Johnsonsyndrom ( 1:1000 ) Kopfschmerzen + Schwindel Doppeltsehen, Verhaltensstör., Gelenkschmerzen - KI : Überempfindlichkeit - (!) : Abbau über UDP-Glucuronyltransferasen CAVE: UGT-Hemmer wie Carbamazepin, Phenytoin Nur gering teratogen – 1.Wahl bei Gravidität - Pro : verträgl. , pos. psychotrop - Contra: selten gravierende Allergie, (-) Eindosierungstempo, Interaktionen Gabapentin -> GABA-Freisetzung (+) : - 1.Wahl fokale E. + Add-on - Wirk: s.o. - UAW: (-) Vigilanz, Schwindel, Benommenheit - KI : Leberinsuff. - (!) keine relevanten Interaktionen, keine schweren UAW, geringer wirksam als Carbamazepin - Pro: verträgl. ( auch im Senium ) , (-) Interaktionen, keine hep. Metabolisierung, Eindosierungstempo recht schnell - Contra: gel. sedativ, 3x/d (-> Compliance) Phenytoin -> Na - Status epilepticus + fokale E. - Wirk: Status brechen - UAW: Allergisches Exanthem, Gingivahyperplasie Virilisierung mit Hirsutismus + Akne Kleinhirnatrophie HRST Osteopathie - KI : Cerebellum-Schäden, AV-Block, Leukopenie - (!): starker Enzyminduktor (CYP) , Kontrazeption (-) - Pro: Erfahrung, i.v. mögl. , keine Sedierung - Contra: geringe therapeutische Breite, Interaktionen + Enzyminduktion, Achtung bei psy. Komorbidität Benzodiazepine -> Synergistisch mit GABA ( Cl-Kanal ) - Status e. (kann ihn nicht durchbrechen, aber die anschließende Anfallsbereichtschaft senken) - Wirk: Notfall Status e. - UAW: (Langzeit) Sedierung, Toleranz, Abusus; Atemdepression - KI: EtOH-Abusus, atemdepress. Substanzen - (!): Kaum Interaktionen, hohe therap. Breite, CAVE: Sucht! , keine Langzeittherapie Antidot: Flumazenil STATUS EPILEPTIKUS: Schritt 1 : Benzodiazepine ( Lorazepam, Diazepam, Clonazepam ) Schritt 2 : Phenytoin od. Valproinsäure Schritt 3 : PhenobarbitalSchritt 4 : Narkose ( Midazolam, Propofol ) Antiepileptische Therapie in der Schwangerschaft: Das Fehlbildungsrisiko einer Epilepsiepatientin ohne Therapie: 5-15% , Monotherapie: 10%, Kombi: 15% Valproinsäure: Knochendeformationen, Spina bifida, Radiusaplasie Carbamazepin: Entwicjlungsverzögerung, kraniofasziale Dysmorphien, Spina bifida Phenytoin: Spina bifida - Antiepileptische Therapie i.d.R. in der Schwangerschaft empfohlen: - 1. Absetzversuch bei Anfallsfreiheit - 2. Monotherapie - 3. Lamotrigin ? - 4. Geringe wirksame Dosis - 5. Keine Dosisspitzen - 6. Folsäuregabe Humane 2. Wahl: Primidon: - 2 aktive Metaboliten: Phenobarbital und PEMA- UAW: Müdigkeit, Schwindel, Ataxie, megaloblastäre Anämie durch Folsäuremangel, Gerinnungsstör. Beim Neugeb. , Osteopathie, allerg. Haut- und Blutveränderungen - Tagesdosis in 2 Einzeldosen, Einschleichen über 4 Wo. Phenobarbital ( canine 1. Wahl ):- P.o. , i.m., i.v. - Hep. Inaktivierung und unveränderte renale Ausscheidung (pH!) - Enzyminduktion bei chron. Gabe -> schnellerer Abbau - Spätes Wirkmaximum da schlecht ZNS-gängig- Wirkung / UAW: Dosis: sedativ <-> hypnotisch <-> narkotisch Antikonvulsiv Hyperalgetisch Sedation und Atemdepression All. Reaktion Nystagmus, Ataxie |
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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | AW: Epileptischer / epileptiformer Anfall beim Hund Wenn ich im Internet auf der Seite einer Kleintierpraxis von einem Dr........ lese, dass Fakten verdreht werden und dann auch noch total veraltet sind, wird mir Übel. Hier werden Menschen verunsichert und Tiere gefährdet, nur um eigene Interessen durchzusetzen (Geld verdienen). Auf der erwähnten Seite ist z.B. zu lesen: Die übliche Behandlung besteht in der Tiermedizin heute aus: 1) Kastration: aus Gründen der Erbhygiene, und weil bei der menschlichen Epileptikerin über Zusammenhang der Anfälle mit dem Zyklusstand berichtet wird. Eine Kastration oder medikamentelle Triebdämpfung Ihres Haustieres ist nur dann sinnvoll, wenn Anfälle durch sexuelle Erregung hervorgerufen werden (z.B. Rüde in Anwesenheit einer läufigen Hündin). 2) Dauersedierung: Schlafmittel (Barbiturate und oder Bromsalze). Laut persönlicher Mitteilung 2001 aus der Tierärztlichen Hochschule Hannover gibt es ca. 30% Therapieversager. 2001 ?......das war vor 7 Jahren! http://www.tiho-hannover.de/klt/neuro_2.htm Zitat: Derzeit wird an der Klinik für Kleintiere in Hannover eine multizentrische Studie durchgeführt, um ein neues Antiepileptikum für Hunde zu testen. Die Pilotstudie (Rieck et al) ist sehr erfolgversprechend verlaufen und auch eine vorhergehende multizentrische Studie. In dieser neuen Studie (Beginn 21.1.2008) werden Hunde mit idiopathischer Epilepsie (keine Gehirnerkrankung, keine Leber-, Nieren- oder Herzerkrankung) untersucht. Die Studienteilnehmer erhalten Kontrolluntersuchungen und Medikamente kostenlos. Der Hund darf noch nicht mit einem anderen Antiepileptikum (Medikament, um Krampfanfälle zu unterdrücken) vorbehandelt sein und muss innerhalb der letzten 6 Wochen mindestens 2x einen generalisierten Krampfanfall (Strampeln mit allen 4 Beinen, Umfallen) gehabt haben.30 % Therapieversager ?..... Epilepsie beim Hund - Epilepsie-Fibel für Hundehalter | Startseite | Epilepsie-Fibel für Hundehalter Frau Prof. Dr. Schwartz- Porsche schreibt dazu: Zitat: Bei der Epilepsie - fortschreitende Hirnerkrankungen ausgeschlossen - wird im Schrifttum die Therapieresistenz beim Hund mit 20-52% angegeben. Bei optimalem Einsatz der für den Hund geeigneten Antiepileptika, regelmäßiger Therapiekontrolle sowie weitgehender Beachtung der Faktoren, die sich negativ auf das Therapieergebnis auswirken können, erweisen sich nur etwa 20% der epileptischen Hunde als tatsächlich therapieresistent. Bei optimaler Therapie beeinträchtigt die Epilepsie nicht die Lebenserwartung der Tiere. Über 10jährige erfolgreiche Therapien sind durchaus möglich.3) Einschläfern wenn 2) nicht wirkt. Epilepsie beim Hund - eine Übersicht Ich möchte an dieser Stelle den Epilepsie-Experten Dr. Wood zitieren: "Meiner Meinung nach werden voreilige Entscheidungen zum Einschläfern epileptischer Hunde zuvorderst von Menschen getroffen, die sich davor fürchten, dass ihr Tier einen Anfall hat oder die fälschlicher Weise annehmen, dass das Tier während und nach der Attacke schrecklich leidet. Während eines Anfalls sind die Tiere nicht in der Lage, Schmerzen oder Angst wahrzunehmen, zumindest erinneren sie sich nicht daran. Dies basiert auf Erkenntnissen bei der Epilepsie des Menschen, und ist - obwohl nicht völlig beweisbar - eine verlässliche Extrapolation aus der Human-Medizin. Der Anfall ist fast immer für den Betrachter wesentlich traumatischer als für das Tier selbst........Trotzdem ist es völlig normal, dass diese Tiere ein langes und erfülltes Leben haben - mit gelegentlichen oder seltenen Anfällen. Und es scheint mir unmoralisch, den voreiligen Schluss zu ziehen, dass man sich um diese Tiere nicht liebevoll kümmern kann und ihnen nicht erlaubt, friedlich und in der Umgebung ihrer Familie ihr Leben zu verbringen. " 4.) ..... Die Dauersedierung ist in jedem dritten Fall erfolglos, die Nebenwirkung eines ewig müden, nur noch daherschleichenden Hundes hingegen fast sicher. Mein Hund ist, wie viele andere Hunde, quicklebendig, er tobt herum, er spielt mit seinen Freunden und hat ganz viel Spaß an seinem Leben. Er ist etwas verfressener geworden und braucht ganz viel Liebe! 5.)Unsere homöopathische Behandlung besteht aus... Die Besitzer epileptischer Hunde werden hier aufgefordert, die vom Arzt verordneten Medikamente (Luminal o.ä.) abzusetzen und homöopathische Mittel zu verabreichen.Tierärztekammer Niedersachsen Zitat: „Alle Anti- Epileptika müssen regelmäßig, also als Dauertherapie, gegeben werden. In keinem Fall soll das Arzneimittel ohne Rücksprache mit dem Tierarzt plötzlich abgesetzt oder die Tagesdosis verändert werden, da auf diese Weise sehr oft besonders schwere Anfälle provoziert werden können.“ Meiner Meinung nach sollte sich jeder „Besitzer“ eines Hundes mit Epilepsie - einen guten Tierarzt suchen, der sich mit Epilepsie wirklich auskennt- unbedingt regelmäßig die verordneten Medikamente dem Hund verabreichen- seinen Hund regelmäßig zu Kontrolluntersuchungen beim behandelnden Tierarzt bringen - sich gründlich über Epilepsie informieren- mit seinem Hund ein möglichst normales Leben führen (Bewegung, Kontakte mit anderen Hunden und Menschen) - dem Hund viel Liebe und Aufmerksamkeit schenken Auf keinen Fall sollte man Epilepsie unbehandelt lassen oder glauben, dass man alleine mit Homöopathie und Naturheilkunde o.ä. die Anfälle in den Griff bekommt.
__________________ Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes. Alexander v. Humbold Geändert von Arwen (24.04.2008 um 13:02 Uhr). | ||||||||||||||
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Nominated 0 Times in 0 Posts TOTW/F/M Award(s): 0 ![]() | AW: Epileptischer / epileptiformer Anfall beim Hund Zitat:
Zitat:
Abhängig von der Auslegung der Definition hatte Odin heute Nacht einen Status epilepticus oder war zumindest sehr,sehr nahe dran. Er bekam eine Serie von 5-6 Anfällen, jetzt scheint es ihm aber wieder deutlich besser zu gehen. Der arme Kerl ist noch ziemlich mit Valium vollgedröhnt und schläft. Das war eine sehr anstengende Nacht für ihn....
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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | AW: Epileptischer / epileptiformer Anfall beim Hund Zitat: ....Die gebräuchlichste Definition des Status epilepticus sieht dabei eine Dauer von mindestens 30 min vor. Diese Länge soll einen Wendepunkt darstellen, nach dessen Überschreitung anfallsinduzierte neuronale Schädigungen auftreten. LOWENSTEIN et al. (1999) schlagen eine neue Definition vor, nach der jedes anhaltende Krampfgeschehen mit einer Länge von über 5 min bereits als Status epilepticus bezeichnet werden sollte. Dies würde zueiner verbesserten Berücksichtigung folgender Punkte beitragen. Erstens ist die Beziehung zwischen Krampfdauer und neuronaler Schädigung nicht hinreichend geklärt. Zweitens ist ein einzelner epileptischer Anfall in der Regel kürzer als 5 min. Und drittens sollte die Behandlung eines Anfalls, der über die typische Anfallsdauer hinaus besteht, unverzüglich beginnen, um Komplikationen zu vermeiden. ...Der Status epilepticus ist ein lebensbedrohlicher Zustand. Zur Behandlung werden inder Regel Diazepam und andere Benzodiazepine, Phenytoin oder Phenobarbitalintravenös verabreicht. Zeigen diese Substanzen keine Wirkung, wird ein sogenanntes „Barbiturat-Koma“ mit Pentobarbital eingeleitet (LEPPIK 1985).
__________________ Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes. Alexander v. Humbold Geändert von Arwen (06.05.2008 um 11:36 Uhr). | ||||||||||||||
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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | AW: Epileptischer / epileptiformer Anfall beim Hund Klinische Pilotstudie zur Prüfung einer neuen antiepileptischen Wirksubstanz an Hunden mit idiopathischer Epilepsie Dissertation
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