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Nominated 4 Times in 1 Post T-d-M gewonnen:![]() | Das kann ich gut nachvollziehen, Kay. Wohl ist mir dabei auch nicht. Dennoch bitte ich dich, nicht die Pferde scheu zu machen und nicht zuviele Negativgedanken darüber zuzulassen. Gerade als Mediziner musst du dir ja der Grenzen und Gefahren der Medizin bewusst sein, deshalb solltest du wissen, dass es für die Patienten, die sich dem Können der Ärzte und den Gefahren der Behandlungen und Operationen ausliefern und anvertrauen nicht ohne die Grundeinstellung "Alles im Leben hat seinen Sinn und seinen Grund, es ist da jemand, der alles bewirkt und über mich wacht. Als gläubigem Menschen drängt sich mir hier der Begriff "Gottvertrauen" auf aber damit haben Anders- oder Nicht-Gläubige dann wohl ein Problem und ich möchte hier keine Diskussionsgrundlage für Glauben oder Nicht-Glauben schaffen. Einerlei, wie man diesen "Jemand" nennt, die vom Volksmund am leichtesten zu akzeptierende Variante ist "Schutzengel", glaube ich. Odin hat schon einige Male in seinem Leben einen ziemlich aktiven Schutzengel gehabt und wenn alles, was ihm in seinem jungen Leben widerfahren ist, einen Sinn machen soll, dann kann es am kommenden Mittwoch nur gut gehen.
__________________ Keine Tierversuche - nehmt Kinderschänder! Peanuts | ||||||||||||||
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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | Zitat:
Dieser große, liebevolle "Kuschelbär" hat es verdient ein langes schönes Leben zu haben.
__________________ Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes. Alexander v. Humbold | |||||||||||||||
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Nominated 0 Times in 0 Posts TOTW/F/M Award(s): 0 ![]() ![]() ![]() | Na ja Ky hat es ja fast schon gesagt. Liquorpunktion beim Hund .... sehr anspruchsvoll. Wenn es sein muss bei jemanden der damit erfahren ist. Sonst endet das sehr schnell mit einer Tetraplegie. (Hohe Querschnitslähmung kann man nix mehr bewegen.)
__________________ Gruß Mc:00020097: | ||||||||||||||
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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | Zitat:
Ich kenne die Risiken, deshalb haben wir alles andere erst machen lassen. Wir haben auch schon mit Frau Professor Doktor Schwarz Porsche gesprochen. Genau das, was unsere Ärztin in Hamburg getan hat, wurde auch von ihr vorgeschlagen. Odin hat weiter viel zu viele Eosinophile und es ist unklar, woher die Epilepsie kommt.Wir können uns in die Ecke setzen und auf ein Wunder warten, wir können mit Medikamenten experimentieren und dabei Odins Leben riskieren. Oder... wir vertrauen unserer Ärztin und begeben uns in die Hände von weiteren Spezialisten. Deswegen fahren wir nach Hannover und lassen die Hirnwasserpunktion nicht bei einem Landarzt oder Pferdedoktor machen. Ich setze Odin nicht leichtfertig einer solchen Untersuchung aus, diese Entscheidung ist mir sehr schwer gefallen. Wir haben alle Angst. Aber wir haben leider keine Alternative.
__________________ Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes. Alexander v. Humbold Geändert von Ky! (01.03.2008 um 00:38 Uhr). | |||||||||||||||
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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() |
__________________ Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes. Alexander v. Humbold | ||||||||||||||
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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | Wie wird die Epilepsie beim Hund diagnostiziert?Die Diagnose der Epilepsie ist eine Ausschlußdiagnose, da auch diverse andere Erkrankungen mit epileptischen Anfällen einhergehen können. Wichtig sind eine sorgfältig erhobene und weit zurückreichende Anamnese (Krankengeschichte), auch Familienanamnese (epileptische Verwandte) sowie eine möglichst genaue Beschreibung des Anfallsablaufes (Videoaufnahme). Zur Abgrenzung extracerebraler Anfallsursachen sind hämatologische, biochemische und kardiologische Untersuchungen durchzuführen. Eine besondere Bedeutung kommt der sorgfältigen neurologischen Untersuchung des epileptischen Hundes zu, die Hinweise auf akute und chronische Hirnveränderungen zu geben vermag. Ergeben sich bei dieser Untersuchung neurologische Befunde – sie fehlen bei der idiopathischen Epilepsie - sind weitere teils invasive, teils sehr kostenaufwendige Untersuchungen zur Abklärung des Anfallsleidens indiziert.Mit der Liquor(Hirnwasser)untersuchung lassen sich entzündliche, seltener tumoröse Hirnerkrankungen nachweisen. Die Röntgenuntersuchung des Kopfes ist diagnostisch unergiebig, da das Gehirn von Schädelknochen umgeben ist, die die Röntgenstrahlen absorbieren. Hier bieten sich Computer- oder Magnetresonanztomographie des Kopfes an. Beim Menschen kommt der Hirnstromableitung (EEG) eine erhebliche Bedeutung zu. Beim Hund sind diese Untersuchungen weit schwieriger durchzuführen, da die Kooperation des Patienten fehlt und die Hirnströme durch die starke Kopfbemuskelung von Muskelaktionspotentialen bis zur Unkenntlichkeit überlagert werden können. Schon die geringsten Bewegungen (Anspannung, feinstes Ohrenspiel), ungünstiger Elektrodensitz (Nadelelektroden) etc. können zu massiven Muskelaktionspotentialen führen. Selbst in leichter Sedation (Ruhigstellung) abgeleitete EEGs erfordern einen erheblichen Zeitaufwand und setzen einen absolut ruhigen Untersuchungsraum voraus. Bei in Narkose abgeleiteten EEGs werden die Hirnströme von den Narkotika beeinflußt. © 2008 Prof. Dr. Dorothea Schwartz-Porsche Habe gestern das Internet durchgesucht um ein Foto vom Liquor des Hundes zu finden. Leider ohne Erfolg. Aber ein Laborlexikon habe ich gefunden. Die Ärzte benutzen sehr oft ihre Fachbegriffe und wir Laien verstehen nichts. Hier könnt ihr recht viele verständliche Erklärungen finden: Laborlexikon: parasitologische Untersuchungen >>Facharztwissen für alle!<<
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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | Für alle Hundebesitzer die einen Hund mit Epilepsie haben ist es sehr wichtig einen guten Tierarzt, einen Spezialisten zu finden.Ebenso wichtig ist es aber auch sich zu informieren. Wir haben hier schon einige Links gepostet. Jeder muss nun für sich entscheiden, wie weit er sich informieren möchte. Grundwissen sollte aber jeder Mensch eines epileptischen Hundes haben. Es ist wichtig, damit man sich richtig verhält und dem Tier helfen kann. Epilepsie beim Hund - Epilepsie-Fibel für Hundehalter | Startseite | Epilepsie-Fibel für Hundehalter http://www.schroeders-agentur.de/med...eport08_07.pdf
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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | 1 Epilepsie bei Hund und KatzeEs ist der Alptraum jedes Tierbesitzers. Eben war der Liebling noch ganz normal und jetzt liegt er auf dem Boden mit Schaum vor dem Maul, geschüttelt von Krämpfen. Wer einen epileptischen Anfall zum ersten Mal sieht, reagiert meistens mit Panik. Man fragt sich, ob das Tier dem Tode nahe ist, oder ob es gar Tollwut hat! Was ist Epilepsie Epilepsie ist gekennzeichnet durch Anfälle von unkontrollierten Krämpfen, bei denen das Tier oft nichtmehr bei Bewusstsein ist. Ausgelöst werden diese Anfälle durch abnormale, elektrische Entladungen im Gehirn. Diese Störungen können entweder nur Teile des Gehirns betreffen oder sich über das ganze Organ ausbreiten. Dem zufolge können die Krämpfe dann auch unterschiedliche Regionen des Körpers in Mitleidenschaft ziehen. Die Symptome Bei generalisierten Anfällen ist der ganze Körper betroffen. Das Tier stürzt nieder und verliert das Bewusstsein. Sein Körper wird von Krämpfen geschüttelt. Es speichelt und führt Kau- und Laufbewegungen aus. Die Pupillen sind stark geweitet. Dauert der Anfall länger, so kann das Tier durch seine verminderte Atmung blau anlaufen. Solche schweren, generalisierten Anfälle können, wenn sie sehr lange dauern oder sich in kurzen Abständen wiederholen, zu einem lebensbedrohlichen Zustand ausarten. Neben den sehr eindrücklichen und auch beängstigenden generalisierten Anfällen gibt es aber auch noch partielle Anfälle. Sie treten auf, wenn nur ein kleiner Teil des Hirns beschädigt ist. Sie äussern sich zum Beispiel dadurch, dass eine einzelne Gliedmasse zuckt und sich verkrampft oder sich der Rücken oder der Hals verbiegt. Daneben kann es aber auch zu Wahrnehmungsstörungen kommen. Das Tier schnappt zum Beispiel nach nicht vorhandenen Fliegen, beisst sich wie verrückt in den eigenen Schwanz oder hat Angstzustände. Vor allem bei den generalisierten Anfällen lassen sich häufig vier Stadien beobachten. Die sogenannte „Prodromalphase“ kann Stunden bis sogar Tage vor dem Anfall beginnen. Das Tier ist unruhig und hat starken Bewegungsdrang oder will sich verkriechen. Darauf folgt unmittelbar vor dem Anfall die „Aura“. Das Tier sucht die Nähe des Menschen und zeigt eventuell erste Verhaltensänderungen. Der eigentliche Anfall kann dann je nach Ursache von wenigen Minuten bis zu Stunden anhalten. Danach kommt die Erholungsphase, in der das Bewusstsein noch leicht getrübt sein kann. Sie dauert je nach Schwere des Anfalls einige Stunden bis Tage. Ursachen der EpilepsieStörungen, wie sie bei der Epilepsie auftreten, können sehr unterschiedliche Ursachen haben. Beieinigen Formen, den sogenannten idiopathischen Epilepsien, können keinerlei Abweichungen in der Gehirnstruktur und auch nicht im Blutbild oder in der Rückenmarksflüssigkeit, dem Liquor, gefunden werden. Sie scheinen aber angeboren oder vererbbar zu sein, da sie vor allem bei jungen Tieren im Alter von ein bis vier Jahren auftreten. Auch scheinen Rassen wie Pudel, Schnauzer und Cocker- Spaniels häufiger betroffen zu sein. Anders bei den sekundären Epilepsien. Sie treten als Folge einer anderen Erkrankung auf. Partielle Epilepsien sind häufig die Folge eines Traumas oder eines Tumors, der auf eine bestimmte Stelle drückt. Aber auch Infektionskrankheiten wie Staupe, Toxoplasmose oder Hirnhautentzündung können irreversible Schäden im Hirn verursachen. Ausser den Veränderungen direkt am Gehirn können aber auch Stoffwechselstörungen eine Epilepsie auslösen. Dazu gehören vorallem Unterzuckerung, zu wenig Kalzium oder Erkrankungen der Leber. Auch ein starker Hitzschlag,wie er sehr schnell entstehen kann, wenn Tiere im Sommer im heissen Auto zurückgelassen werden, kann einen Anfall provozieren. Weiter kommen Vergiftungen oder Überdosierungen gewisser Medikamente in Frage. Und zum Schluss auch Mangelernährung oder Herzprobleme. SekundäreEpilepsien sind viel häufiger bei älteren Tieren ab zirka acht Jahren anzutreffen. 2 Die Diagnose Da die Ursachen so vielfältig sind, ist es sehr wichtig, dass genau abgeklärt wird, was die Epilepsie imvorliegenden Fall ausgelöst hat. Dazu werden Blut und Liquor getestet, der Schädel mittels Röntgen oder heutzutage auch Computertomographie untersucht und eine gründliche neurologische Untersuchung durchgeführt. Die Diagnose idiopathische Epilepsie, also Epilepsie ohne bekannteUrsache, wird im Ausschlussverfahren gestellt, wobei auch Rasse und Alter berücksichtigt werden. Therapie der EpilepsieNach Möglichkeit wird immer die auslösende Krankheit behandelt. Befindet sich das Tier in einem lebensbedrohenden Status epilepticus, so muss unverzüglich eine Notfalltherapie eingeleitet werden.Zu diesem Zweck wird eine Infusion gelegt und Blut für die spätere Untersuchung abgenommen. Danach wird dem Tier Valium direkt ins Blut verabreicht. Wenn dies keine Wirkung zeigt, muss das Tier sogar in Narkose gelegt werden. Dann ist allerdings eine künstliche Beatmung und Sauerstoffzufuhr notwendig. Bei allen idiopathischen Epilepsien muss eine Langzeittherapie mit einem antiepileptischen Medikament begonnen werden. Diese Behandlung muss fast immer lebenslänglich durchgeführt werden. Der Besitzer muss sich deshalb über den Aufwand, der auf ihn zukommt, im Klaren sein. Vor allem bei Katzen ist es oft nicht einfach, über lange Zeit täglich eine Tablette zu verabreichen. Die Behandlung ist jedoch nur sinnvoll und erfolgsversprechend, wenn sie konsequent durchgeführt werden kann. Verfrühtes Absetzen der Medikamente erhöht sogar die Rückfallquote. Inder Anfangsphase wird das Medikament in relativ hoher Dosis verabreicht. In den ersten ein bis zwei Wochen kann es noch zu Anfällen kommen, bis das Medikament einen gewissen Spiegel erreicht hat. Da die Mittel, die gegen Epilepsie wirksam sind, auch eine beruhigende Wirkung haben, können dieTiere am Anfang sehr müde und apathisch sein. Dazu kommen Gleichgewichtsstörungen und gelegentlich vermehrtes Fressen und Trinken. Sobald ein genügend hoher Spiegel erreicht ist, kann die Dosis nun reduziert werden. Das Ziel ist es, diejenige Dosierung zu finden, bei der der Patient keine Anfälle mehr hat, aber auch möglichst wenig Nebenwirkungen. Dies ist nicht immer einfach, aber wenn das Ziel erreicht ist, hat das Tier wieder Aussicht auf ein schönes Leben mit guter Lebensqualität. Und darauf hoffen wir bei Odin!
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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | Ich weiß nicht, ob die Mediziner hier etwas erkennen können?!
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