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Registriert seit: 06.02.2007
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Nominated 4 Times in 1 Post T-d-M gewonnen:![]() | Bevor ich im Tierheim angefangen habe, zu arbeiten, wurden meine Hunde schon zu einer Zeit nur alle 3-4 Jahre geimpft, als das noch ganricht bekannt war. Nicht etwa aus Kostengründen, sondern weil es für mich schon seit vielen Jahren klar ist, dass der Impfschutz größtenteils deutlich länger als 1 Jahr und teilweise auch deutlich länger als 3 Jahre vorhält. Ich habe das immer so gemacht, wenn ich einen komplett geimpften Welpen bekommen habe, dass er von Anfang an eine Mischung aus homöopathischen Mitteln bekommen hat, die darauf abzielen, dass das Immunsystem auf Vordermann gebracht wird, das kann man nun leider nicht pauschal zusammenmischen, sondern auf den Hund individuell abstimmen. Dann wurde der Hund nach Ablauf eines Jahres nochmal komplett geimpft und danach für mindestens 3 Jahre pausiert mit der Impfung. Durch den hohen Infektionsdruck im Tierheim entschloss ich mich im Dezember 2006, meine Hunde alle vier komplett durchimpfen zu lassen, obwohl sie eigentlich nach meinem Rhythmus erst in 2 Jahren wieder dran gewesen wären.Der aktuelle Anlass war der Import der 9 parvovirose-erkrankten Welpen aus Baja, die Eva im Dezember 2006 mit in die Koppelweide gebracht hatte und die ich ja nur mitversorgen konnte, wenn meine Hunde daheim geschützt sind. Auch jetzt - so lange ich mit Eva alle 2 Monate in Baja mit potentiell erkrankten Hunden in Berührung komme, werde ich meine Hunde keinem Risiko aussetzen. Das heißt, Leptospiroseimpfung jährlich, alles andere alle 3 Jahre.
__________________ Keine Tierversuche - nehmt Kinderschänder! Peanuts | ||||||||||||||
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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | Wegen Odin bin ich mit einigen Owtscharka Züchtern in Kontakt. Heute bekam ich wieder eine Mail. Wir haben schon einiges über Impfungen beim Hund geschrieben. Trotzdem finde ich es wichtig, dass wir dieses Thema regelmäßig aufgreifen. Es ist einfach wichtig, dass ganz viele Tierhalter aufgeklärt werden und damit ihr Tier keinen unnötigen Risiken aussetzen. Auf der unter erwähnten Seite sind noch mal alle Nebenwirkungen und die Schutzdauer der einzelnen Impfstoffe aufgeführt. Zitat:
Sein Blut wird sowieso regelmäßig untersucht, da werden alle unregelmäßigkeiten sofort entdeckt.
__________________ Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes. Alexander v. Humbold | |||||||||||||||
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Nominated 4 Times in 1 Post T-d-M gewonnen:![]() | Und Odin hat ja auch die Impfung in Baja im April 2007 bekommen, er sollte also demnach zur Zeit einen ausreichenden Impfschutz haben.
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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | Zitat:
Es ist schon schlimm genug, dass ich meine Yorkis bisher jährlich habe impfen lassen. Leider habe ich mich damals nicht so intensiv informiert. Das ist aber nun vorbei. Im Zeitalter des www kann man alle Informationen bekommen, die man haben will. Balu und Lion bekommen in drei Jahren eine Tollwutimpfung und das war es.
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Nominated 4 Times in 1 Post T-d-M gewonnen:![]() | Na, man meint es ja immer gut mit seinen Tieren und denkt zunächst mal, was ein Tierarzt einem empfiehlt, kann ja nicht verkehrt sein. Ich habe zum Glück vor ca. 20 Jahren meine Tierärztin Dorothee Wiskott in Wiehl kennengelernt, die damals ihre Praxis neu aufgemacht hatte und einfach nur "klar im Kopf" war. Sie sagte, was Sache ist, tat nie mehr als sinnvoll und notwendig war und stand - zumindest anfangs, als sie noch nicht so viele Patienten hatte - auch schonmal eine halbe Stunde und länger mit mir herum, um über homöopathische Heilmöglichkeiten bei Hunden zu fachsimpeln. Inzwischen ist sie auch um einiges geschäftstüchtiger geworden, aber es muss ja jeder sehen, dass er finanziell über die Runden kommt und sie ist noch weit entfernt von einem anderen Tierarzt hier in der Gegend, der schon für die Antwort auf eine simple am Telefon gestellte Frage eine "ausführliche Beratung" in Rechnung stellt. Endgültig "kuriert" hat mich dann aber der Tierarzt in Nümbrecht, der die Besitzer unseres damals 9 Monate alten Teddy dazu belatschert hat, ihn kastrieren zu lassen. Und während man bei jedem Tierarzt für die Kastration eines Rüden um die 150€ zu zahlen hat, sprachen Teddys Besitzer von einer Summe um 400€. Ich habe keine Ahnung, wie sowas zustande kam, denn von Komplikationen ist mir nichts bekannt. Aber es gab und gibt keinen Zweifel für mich, dass diese Kastration in erster Linie ganz allein für das Konto des Tierarztes sinnvoll und nützlich war! Ich war, als ich von der erfolgten Kastration erfuhr, erst mal ziemlich fassungslos und empört, weil mir das einfach nicht in den Kopf wollte, was für Gründe es geben könnte, einen so jungen Hund zu kastrieren. Er war ja noch nicht mal geschlechtsreif und ich fürchtete ernsthaft, dass vor allem seine Psyche (in Sachen Selbstsicherheit anderen Hunden gegenüber) Schaden nehmen würde und ich war drauf und dran, mich mit den Besitzern wirklich ernsthaft zu überwerfen. Die Besitzer hatten keine Ahnung, warum ich da so aufgebracht war und beteuerten nur, der Tierarzt hätte ihnen gesagt, der Hund würde dann ruhiger werden. Auf mein Nachhaken sagten sie aber, der Hund wäre einfach nur wild und ungestüm, nicht etwa in sexueller Hinsicht "unruhig", .... sie mussten mir dann natürlich auch Recht geben, dass der Hund nach der Kastration keineswegs ruhiger geworden ist. Nun ja, ich hab ja auch schon mal geschrieben, dass Teddys Selbstbewusstsein keinen Schaden genommen hat und dass es, nachdem wir ihn zurück genommen haben, sich für uns als sehr praktisch erwiesen hat, dass er nicht mehr potent ist. Ach, - und etwas ruhiger ist er nun mit dreieinhalb Jahren auch geworden. ![]() Lange Rede, kurzer Sinn: Es ist immer ganz gut, wenn man sich seinem Tierarzt gegenüber (und auch seinem Humanmediziner!) ein bisschen kritischen Menschenverstand bewahrt und bei all dessen Bahandlungs- und Diagnosevorchlägen auch mal drüber nachdenkt, ob sie wirklich sinnvoll und nützlich sind oder ob sie nicht vielleicht am meisten die Geldbörse des betreffenden Arztes am lautesten klingeln lassen. Ich stoße schon seit Jahren immer wieder auf die verständnislosen Blicke und Kommentare anderer Hundehalter und Tierärzte und muss mich mit deren mehr oder weniger unverhüllten Vorwürfen, dass mir meine Tiere wohl nicht genug wert sind, um ihnen die notwendige medizinische Vorsorge angedeiehen zu lassen, auseinandersetzen. Aber da der Erfolg mir Recht gibt - meine Tierärztin hat Laika zuletzt nach mehreren Jahren mal wiedergesehen, als wir ihre Getreideallergie haben durchchecken lassen, Leslie war damals "nur zur Begleitung" mit und Teddy hat sie vor einigen Monaten zum ersten Mal gesehen, als der sich die Kralle verletzt hatte. Bei der Gelegenheit hat sie ihm einen Griesbeutel auf der Kruppe operativ entfernt. Na gut, mit der Kralle waren wir danach noch bei einem anderen Tierarzt, weil wir den Eindruck hatten, dass die Behandlungsmethoden einfach unzureichend sind und dass eine zweite Meinung hermuss.Der Erfolg gab uns Recht, mit Hilfe der von diesem anderen Arzt zur herkömmlichen Behandlung mit Synulox (oral) vorgeschlagenen täglichen Fußbäder in Kernseifenlauge, sowie strikter Ruhigstellung/Schonung der betroffenen Pfote - Sprich Leinenzwang für eine gute Woche und eines Neoprenschuhs + alter Socke drüber - war die verletzte Kralle bald kein Thema mehr. Über alle Denkfehler erhaben bin ich deshalb trotzdem nicht, aber ich hab mir schon seit Jahren angewöhnt, erst mal zu hinterfragen, ob es wirklich notwendig und sinnvoll ist, wenn mir ein Human- oder Veterinärmediziner Behandlungsvorschläge macht, vor allem, wenn es sich um teure (oder schmerzhafte, bzw. unangenehme) Untersuchungen handelt.
__________________ Keine Tierversuche - nehmt Kinderschänder! Peanuts Geändert von Peanuts (10.07.2008 um 11:56 Uhr). | ||||||||||||||
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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | Hier mal eine sehr interessante Studie zu Impfungen. Impfkritik Ich denke, dass die Tollwutimpfung aller drei Jahre sicher eine sinnvolle Impfung ist. Sicher ist es auch nötig einen Impfschutz gegen bestimmte Krankheiten aufzubauen. Das sinnlose Impfen jedes Jahr sollte aber doch mal unter die Lupe genommen werden.
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Nominated 0 Times in 0 Posts TOTW/F/M Award(s): 0 ![]() | Impfungen sind ja eigentlich Viren die man jemandem injiziert, die aber irgendwie soweit inaktiv gestellt wurden das zwar das Imunsystem noch darauf reagiert, aber die Krankheit nicht wirklich ausbricht. Nur dumm das es eben nicht so ist wie die Schulmedizin uns das weismachen will...ein Arzt wollte meine beiden "schulpflichtigen" Kinder zur Hepatitis-Impfung zwingen. ich war dagegen, machte aber dem Impfarzt folgendes Angebot: Ich würde die Kinder impfen lassen, wenn der Arzt nur eine von zwei Fragen mit „Ja" beantworten würde. Die Fragen lauteten: 1. Sind Sie bereit, mir schriftlich zu bestätigen, daß meine Kinder durch die Impfung vor Hepatitis geschützt sind? 2. Oder können Sie mir schriftlich bestätigen, daß ein Schaden durch die Impfung ausge- schlossen ist? Der Arzt verzichtete auf die Impfung. Soviel dazu...man lese sich mal schlau... Dr. med. Gerhard Buchwald: „Impfen - das Geschäft mit der Angst" „Changing attitudes and actions governing the use of continius cell-lines for the production of bioiogicals", John Perticiani (WHO) in „Animal Cell Technology" Also nochmal zum mitschreiben, weder meine Kinder, noch meine Katze, noch ich selber lassen sich, wollen sich, werden jemals gegen irgendwas geimpft....Basta Geändert von Albion Nachtschatten (30.08.2008 um 03:04 Uhr). | ||||||||||||||
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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | Eine Grundimunisierung gegen bestimmte Erkrankungen halte ich schon für sinnvoll. Man muss eben nur abwegen, was für das jeweilige Tier nötig ist. Außerdem muss das Tier gesund sein. Impfschutz und Impfrisiko müssen in einem vernünftigen Verhältnis stehen. Die meisten Impfungen beim Mensch werden aller 7 Jahre verabreicht. Amerikanische Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Impfschutz beim Tier ähnlich lange anhält. Tierärzte haben die Pflicht Tierhalter aufzuklären, sie schaffen dadurch eine Vertrauensbasis. Bei einem solchen Arzt fühlt man sich gut aufgehoben und wird bei ihm bleiben.
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Nominated 0 Times in 0 Posts TOTW/F/M Award(s): 0 ![]() | Vor ca. drei Wochen hatte Tequila ihre zweite Impfung bekommen und ist somit grundimmunisiert und die TA sagte mir darauf, dass das erstmal für ca. 3 Jahre reichen solle, wobei die Leptisperose jährlich gemacht werden sollte...bin mit unserer TA vollkommen zufrieden...das war die letzte Bestätigung... i.d.S. mecss P.S.: Suum cuique...muss jeder selbst wissen, was für ihn gut ist...ich für meinen Teil bin bei Medikamenten generell sehr sparsam und vorsichtig, aber bei Impfungen, die nötig sind, mache ich keine Ausnahme...
__________________ Lebe heute und denke nicht an morgen und genieße jeden Tag als wäre es Absicht... Geändert von mecss (30.08.2008 um 09:12 Uhr). | ||||||||||||||
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