Boards-United
Navigation
Zurück   Boards-United > Hund, Katze, Maus > Tierforum
Lexikon Alle Fotoalben Videos Tags
Antwort

 

LinkBack (1) Themen-Optionen Ansicht

  #321
Alt 31.07.2008, 10:51
Points: 35.103, Level: 82
Points: 35.103, Level: 82 Points: 35.103, Level: 82 Points: 35.103, Level: 82
Activity: 69%
Activity: 69% Activity: 69% Activity: 69%
 
Benutzerbild von Peanuts
 
Registriert seit: 06.02.2007
Beiträge: 3.153
Nominated 4 Times in 1 Post
Nominated  T-d-M gewonnen:
Peanuts wird schon bald berühmt werden
Arwen, es ist nicht nur möglich, sondern sogar sehr wahrscheinlich, dass das homöopathische Calcium carbonicum für eine Normalisierung der Blutcalciumwerte gesorgt hat, ebenso wie es wahrscheinlich ist, dass die homöopathische Beeinflussung alle anderen feinstofflichen Werte in ein Normalmaß hineinpegelt, die vom Calciumhaushalt abhängen und negativ die Verdauungsprozesse beeinflussen.
Es ist sogar möglich, dass dieser 4 Minuten andauernde Anfall nach der Gabe des Calciums eine der in der Homöopathie häufig auftretenden Erstverschlechterung gewesen ist. Ich habe da gleich dran gedacht, wollte aber nichts dazu schreiben, um niemanden zu beunruhigen, - jedenfalls, wenn es so war, dann ist dies ein sehr gutes Zeichen gewesen, denn es ist der untrügliche Hinweis darauf, dass das Mittel richtig gewählt war.
Homöopathie ist ja Hilfe zur Selbstheilung und wenn das jeweilige Mittel das Richtige ist, dann zeigt uns der Körper das mit einer Erstverschlechterung an, die unmittelbar darauf den Selbstheilungsprozess in Gang setzt.
Man kann also sagen: Wenn Calcium oder Sulfur einen Selbstheilungsprozess in Gang gesetzt hat, der mit einer Epilepsie aufgrund von Stoffwechselstörungen zu tun hat, dann steht am Ende der Selbstheilung zwangsläufig die Heilung von der Epilepsie.
Das zu "versprechen" wäre aber von mir sträflicher Leichtsinn und würde zu Recht Proteste provozieren, zumal, ohne Zweifel ja auch die behandelnden Tierärzte ihren Anteil am Gesundungsprozess haben.
Auch das Sulfur hat einen sehr viel breiter gefächerten Wirkungsbereich, als "nur" Zecken- und Floh-Abwehr.
Meine Hoffnung liegt darin, dass, da ja die epileptischen Anfälle sehr wahrscheinlich nicht auf Kopfverletzungen und ganz sicher nicht auf akut entzündliche Prozesse zurückzuführen sind, sondern genetisch - oder stoffwechselbedingt sind, dass die beiden Mittel (bzw. nur eines der beiden) in der Lage ist, die Anfallsbereitschaft zum Verschwinden zu bringen.
Unterstützen kann man das mit Absinthiium. mit Verbena, sowie mit einer Reihe von weiteren hom. Mitteln, aber den Stein zum Rollen bringen die Hochpotenzen ab C 200.
Das ist ja gerade der große Segen in der Homöpathie, dass man mit den Hochpotenzen Stoffwechselstörungen uhnd sogar krank machende Verhaltensmuster beeinflussen kann.
Ich will nur nichts versprechen, das die Mittel evtl. dann nicht halten können - und hinterher beweisen kann ich es dann leider nicht, aber das wäre mir ja egal, wenn nur Cayo und Odin keine Anfälle mehr bekämen, hätte es sich in meinen Augen gelohnt, so dass die Beweisbarkeit der Wirkung mir persönlich völlig egal wäre.
Was eben in dem Zusammenhang wichtig wäre: Calcium Carbonicum und Sulfur
sollten, auch wenn es nach der Erstgabe deutliche Verbesserungen gegeben hat, im 3-Monats-, bzw. 6-10-Monats-Rhythmus nachgegeben werden, damit sich die Wirkung stablisiert, bzw. weiter aufbaut.
Ach ja, und noch was: Sollte das große Glück eintreten, dass Odin nun über einen außergewöhnlich langen Zeitraum (ca. 3 Monate oder länger) keinen Krampfanfall mehr bekommen wird, dann wäre meine Theorie nicht nur bestätigt, sondern dann kannst du den Sinn und Nutzen von weiteren engmaschigen Blutkontrollen ruhig in Frage stellen.
Was den Kommentar der Ärztin zu der überteuerten Augenuntersuchung angeht:
Sie hat ja im Grunde nicht ganz Unrecht und man muss sich der Realität ja auch stellen. Wenn Odin das Kaliumbromid nicht verträgt und mit dem Luminal alleine die Anfälle nicht zu unterdrücken sind, dann muss man sich mit dem Gedanken abgeben dass einer der weiteren Anfälle auch die Zellen so schädigt, dass der zahme liebe Riese unberechenbar wird, bzw. seine Orientierung nach einem Anfall nicht wieder erlangt..
Ich bin ja nicht weltfremd und weiß, was alles passieren kann.
Aber dem entgegen steht 1. meine Überzeugung, dass Odins Entropium, wenn es denn überhaupt eines ist, so geringfügig ist, dass von einer OP keine Rede sein kann, -
und 2. mein Glaube daran, dass es einen Weg gibt, Odin und auch Cayo von der Epilepsie zu befreien.
__________________
Keine Tierversuche - nehmt Kinderschänder! Peanuts

Geändert von Peanuts (31.07.2008 um 10:56 Uhr).
Peanuts ist offline   Mit Zitat antworten
Sponsored Links
  #322
Alt 31.07.2008, 11:40
Points: 77.916, Level: 100
Points: 77.916, Level: 100 Points: 77.916, Level: 100 Points: 77.916, Level: 100
Activity: 0%
Activity: 0% Activity: 0% Activity: 0%
 
Benutzerbild von Arwen
 
Registriert seit: 21.09.2006
Ort: Elmshorn
Beiträge: 1.435
Nominated 3 Times in 3 Posts
Nominated  T-d-M gewonnen:
Arwen sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreArwen sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Zitat:
Zitat von Peanuts Beitrag anzeigen
Arwen, es ist nicht nur möglich, sondern sogar sehr wahrscheinlich, dass das homöopathische Calcium carbonicum für eine Normalisierung der Blutcalciumwerte gesorgt hat, ebenso wie es wahrscheinlich ist, dass die homöopathische Beeinflussung alle anderen feinstofflichen Werte in ein Normalmaß hineinpegelt, die vom Calciumhaushalt abhängen und negativ die Verdauungsprozesse beeinflussen..
Danke für diese Betätigung! Daswar mein erster Gadanke, als ich die Blutwerte hörte. Da ich mich aber mit Homöopathie nicht so gut auskenne, war es eben nur eine Vermutung.

Zitat:
Zitat von Peanuts Beitrag anzeigen
Es ist sogar möglich, dass dieser 4 Minuten andauernde Anfall nach der Gabe des Calciums eine der in der Homöopathie häufig auftretenden Erstverschlechterung gewesen ist. .
Wenn der Anfall eine Erstverschlechterung war und nun eine Heilung einsetzt, dann will ich gerne den Schrecken, den ich damals bekommen habe, hinnehmen!

Zitat:
Zitat von Peanuts Beitrag anzeigen
Wenn Calcium oder Sulfur einen Selbstheilungsprozess in Gang gesetzt hat, der mit einer Epilepsie aufgrund von Stoffwechselstörungen zu tun hat, dann steht am Ende der Selbstheilung zwangsläufig die Heilung von der Epilepsie..
Ich glaube ganz fest daran,dass wir gemeinsam die Epilepsie besiegen werden. Odin will leben und er wird kämpfen!

Zitat:
Zitat von Peanuts Beitrag anzeigen
Meine Hoffnung liegt darin, dass, da ja die epileptischen Anfälle sehr wahrscheinlich nicht auf Kopfverletzungen und ganz sicher nicht auf akut entzündliche Prozesse zurückzuführen sind, sondern genetisch - oder stoffwechselbedingt sind, dass die beiden Mittel (bzw. nur eines der beiden) in der Lage ist, die Anfallsbereitschaft zum Verschwinden zu bringen.
Unterstützen kann man das mit Absinthiium. mit Verbena, sowie mit einer Reihe von weiteren hom. Mitteln, aber den Stein zum Rollen bringen die Hochpotenzen ab C 200...
Da auch bei dem MRT nichts auf eine Kopfverletzung hingedeutet hat, kann man das als Ursache für die Epilepsie wohl ausschließen.
Ich möchte nun erst mal abwarten, wie Odin in den nächsten Tagen reagiert, bevor ich das Absinthium oder weitere homöophatische Mittel einsetze.


Zitat:
Zitat von Peanuts Beitrag anzeigen
[Ich will nur nichts versprechen, das die Mittel evtl. dann nicht halten können - und hinterher beweisen kann ich es dann leider nicht, aber das wäre mir ja egal, wenn nur Cayo und Odin keine Anfälle mehr bekämen, hätte es sich in meinen Augen gelohnt, so dass die Beweisbarkeit der Wirkung mir persönlich völlig egal wäre...
Es ist mir völlig egal, ob man beweisen kann, dass die homöopathischen Mittel eine Verbesserung oder gar eine Heilung von Krankheiten bewirken.
Mir ist nur wichtig, dass Odin, Cayo und die anderen armen Tiere gesund werden!!!!!


Zitat:
Zitat von Peanuts Beitrag anzeigen
Was eben in dem Zusammenhang wichtig wäre: Calcium Carbonicum und Sulfur
sollten, auch wenn es nach der Erstgabe deutliche Verbesserungen gegeben hat, im 3-Monats-, bzw. 6-10-Monats-Rhythmus nachgegeben werden, damit sich die Wirkung stablisiert, bzw. weiter aufbaut..
Ich habe mir schon im Handy einen Termin eingegeben, damit ich pünktlich nach 3 Monaten an die "Globuli" erinnert werde.
ALTE Leute vergessen sonst so schnell etwas!!!


Zitat:
Zitat von Peanuts Beitrag anzeigen
Was den Kommentar der Ärztin zu der überteuerten Augenuntersuchung angeht:
Sie hat ja im Grunde nicht ganz Unrecht und man muss sich der Realität ja auch stellen.
Ich bin ja nicht weltfremd und weiß, was alles passieren kann..
Natürlich weiß ich auch, was passieren kann. Nur muss mir unsere Tierärztin nicht den Eindruck vermitteln, dass es um Odin "schlecht" steht und sie kaum noch Hoffnung hat.
Sicher belügen soll sie mich auch nicht.
Na, ihr wißt schon, was und wie ich es meine.


Zitat:
Zitat von Peanuts Beitrag anzeigen
Aber dem entgegen steht 1. meine Überzeugung, dass Odins Entropium, wenn es denn überhaupt eines ist, so geringfügig ist, dass von einer OP keine Rede sein kann, -
und 2. mein Glaube daran, dass es einen Weg gibt, Odin und auch Cayo von der Epilepsie zu befreien.
Ich habe mir heute noch mal Odins Augen genau angesehen. Meiner Meinung nach, kann von einem Entropium, dass operiert werden muss, keine Rede sein.
Vorsichtshalber bekommt er nun in den nächsten Tagen Bepanthen Augensalbe.

Was die Epilepsie betrifft so bin ich davon überzeugt, dass Odin und Cayo sie besiegen werden.
__________________
Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen.
Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes.

Alexander v. Humbold
Arwen ist offline   Mit Zitat antworten
  #323
Alt 31.07.2008, 11:58
Erfahrener Benutzer
Points: 9.838, Level: 42
Points: 9.838, Level: 42 Points: 9.838, Level: 42 Points: 9.838, Level: 42
Activity: 0%
Activity: 0% Activity: 0% Activity: 0%
 
Benutzerbild von Jaybiene
 
Registriert seit: 22.03.2008
Ort: In der Nähe von Bremen
Beiträge: 480
Nominated 4 Times in 1 Post
Nominated  T-d-M gewonnen:
Jaybiene befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Tja, ihr beiden, das war ja echter Lesestoff zum Nachdenken!

@Peanuts
Ich habe in letzter Zeit ein bisschen was über Homöopathie gelesen, auch über die Erstverschlimmerung und dass dies ein gutes Zeichen wäre. Dann sagen manche, diese dürfe nur wenige Stunden anhalten, andere sprechen von ein paar Tagen und man unbedingt durchhalten solle.
Ganz habe ich die Homöopathie in der Kürze der Zeit noch nicht verstanden. Aber wenn ich mich nicht irre, ist sie eine Art Impulsgeber... oder beim Auto würde man sagen, eine Starthilfe, um den Motor wieder in Schwung zu bringen.
Auf alle Fälle ist diese ganze Thematik dermaßen interessant, dass ich mich sicher auch weiter informieren werde.
Peanuts, außerdem "brennst du geradezu vor Überzeugung", du hast was absolut Ansteckendes im besten Sinne und reißt uns irgendwie mit.
DAS und deine Argumente, die ganze Herangehensweise überzeugen mich einfach.
Cayo hat beispielsweise nach dem Frontline nur 3 Zecken gehabt. Das Sulfur muss also schon seine Wirkung gezeigt haben!

@Arwen
Ich will offen sein: Was die Ärztin gesagt hat, hat mich entsetzt und gleich mit verletzt! Gedacht habe ich - und entschuldige bitte - "wie kann sie nur sooo gefühllos sein. Das ist fast wie ein Aufgeben weit vor der Zeit!"
Die Zeit für Hoffnungslosigkeit ist noch längst nicht da - und sie wird auch nicht kommen!
Die Zeit ist reif zum MUT machen, sie sollte euch unterstützen - und zwar nicht nur mit Medikamenten!

Man bedenke: Odin hat seine Anfälle doch erst seit einem knappen halben Jahr.
Jeder, wirklich jeder, der sich halbwegs ernsthaft mit Epilepsie beschäftigt, weiß, dass man schnelle Erfolge einfach nicht erwarten kann. Sie sind und bleiben die AUSNAHME - und eben NICHT die REGEL.

In der Kürze der Zeit kann man doch nicht schon verbal das Handtuch werfen - und so tun, als wenn sich eine Augen-OP deswegen schon nicht mehr lohnt! Ich halte die OP für überflüssig, aber das hat mit der Epilepsie nichts zu tun.

Ein ERNSTHAFTES Bemühen heißt für mich persönlich, einmal über Alternativen nachzudenken. Darüber, was man eventuell sonst noch für Odin tun könnte.
Und was Peanuts macht, IST beispielsweise ein Schritt in eine solche Richtung.

Dann hat die Ärztin wohl die möglicherweise fatale Wirkung von Prac-Tic nicht bedacht. Denn diese Chemiekeule könnte durchaus für die letzten beiden Anfälle verantwortlich sein.
Und wenn ich schon mal am Schimpfen bin: Ich kann es nicht verstehen, dass sie einem Hund wie Odin, mit zugegebenermaßen schwerer Epilepsie, ein Mittel verordnet, was erst frisch auf dem Markt ist und deshalb in der Praxis noch gar nicht erprobt sein kann.

Und mal ganz abgesehen davon, steht die Luminal-Wirkung ja noch aus. Vielleicht braucht auch das noch seine Zeit, also, bis die richtige Dosierung gefunden wurde.

Natürlich darf man die Augen nicht vor schlimmen Wahrheiten verschließen. Aber das muss man auch gar nicht - weil es bis jetzt noch gar nichts zu verschließen gibt.
Es gibt in Sachen Epilepsie nun mal keinen Königsweg.

Sondern einen Weg der Hoffnungen und Enttäuschungen, der Erfolge und Misserfolge und vor allem: der KLEINEN Schritte!

Arwen, denke an das Epilepsie-Tagebuch! Die Leute haben NICHT aufgegeben - mussten aber zugegebenermaßen jahrelang kämpfen - hätte man denen nach einem halben Jahr so etwas gesagt, wie Odins Ärztin, wäre ich sicherheitshalber ein paar Schritte zurück gegangen! ;-)

Arwen, gebe nicht auf. Es gibt keinen Grund dazu! Aufzugeben ist genauso falsch wie diese blöde Augen-OP.
Ärzte empfehlen nicht immer das Richtige - noch nicht mal die netten und guten, wie wir jetzt wissen.

Und natürlich ist Odins Ärztin immer noch die beste für ihn, daran hat sich bestimmt nichts geändert. Aber in diesem einen Punkt hat sie wirklich nicht nachgedacht.
Jaybiene ist offline   Mit Zitat antworten
  #324
Alt 31.07.2008, 14:04
Points: 77.916, Level: 100
Points: 77.916, Level: 100 Points: 77.916, Level: 100 Points: 77.916, Level: 100
Activity: 0%
Activity: 0% Activity: 0% Activity: 0%
 
Benutzerbild von Arwen
 
Registriert seit: 21.09.2006
Ort: Elmshorn
Beiträge: 1.435
Nominated 3 Times in 3 Posts
Nominated  T-d-M gewonnen:
Arwen sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreArwen sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Zitat:
Zitat von Jaybiene Beitrag anzeigen

@Arwen
Ich will offen sein: Was die Ärztin gesagt hat, hat mich entsetzt und gleich mit verletzt! Gedacht habe ich - und entschuldige bitte - "wie kann sie nur sooo gefühllos sein. Das ist fast wie ein Aufgeben weit vor der Zeit!"
Die Zeit für Hoffnungslosigkeit ist noch längst nicht da - und sie wird auch nicht kommen!
Die Zeit ist reif zum MUT machen, sie sollte euch unterstützen - und zwar nicht nur mit Medikamenten!.....

Und natürlich ist Odins Ärztin immer noch die beste für ihn, daran hat sich bestimmt nichts geändert. Aber in diesem einen Punkt hat sie wirklich nicht nachgedacht.
@Jaybiene: Genau, wie dir ging es mir auch.
Seit unsere Ärztin mit der Tierärztlichen Hochschule in Hannover telefoniert hat,strahlt sie nicht mehr den Optimismus aus. Die Ärztin dort, muss ihr wohl diese Hoffnungslosigkeit vermittelt haben.

Wir werden nicht aufgeben.
Ich habe mit Odin gesprochen und wir haben den ganz festen Entschluss gefaßt.....Wir werden Kämpfen und Siegen!!!

Ob man nun das Prac-Tic, Frontline oder was es da für Mittel gibt, nimmt. All diese Chemiekalien sind für unsere Epi- Hunde total gefährlich. Wir haben den Fehler gemacht und sie unseren Hunden gegeben. Das können wir nicht mehr ändern. Aber zukünftig bekommen die Hunde derartige Mittel NICHT mehr.
Das Gift müsste nun auch aus Odins Körper raus sein.
Wenn jetzt im Gegenzug die homöopathischen Mittel ihre Wirkung tun, dann gehen wir doch schon wieder in die richtige Richtung.
Ich werde Odin nicht operieren lassen, nur wenn eslebensnotwendig ist.
Du wirst den Großen ja Kennenlernen, da kannst du dir selber ein Bild von seinen Augen machen.

Odins Ärztin ist natürlich weiterhin die Beste.
Sie ist sehr ehrgeizig, in erster Linie stellt sie enorm hohe Ansprüche an sich selbst. Dazu kommen sehr lange anstrengende Arbeitstage. Jetzt nutzt sie ihren Urlaub um sich auf die internationale Prüfung vorzubereiten und sie abzulegen.
Da ist sie sicher enttäuscht, dass Odin so starke Anfälle in so kurzen Abständen hatte und sie nichts dagegen tun kann.
__________________
Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen.
Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes.

Alexander v. Humbold
Arwen ist offline   Mit Zitat antworten
  #325
Alt 31.07.2008, 15:32
Points: 35.103, Level: 82
Points: 35.103, Level: 82 Points: 35.103, Level: 82 Points: 35.103, Level: 82
Activity: 69%
Activity: 69% Activity: 69% Activity: 69%
 
Benutzerbild von Peanuts
 
Registriert seit: 06.02.2007
Beiträge: 3.153
Nominated 4 Times in 1 Post
Nominated  T-d-M gewonnen:
Peanuts wird schon bald berühmt werden
Auch wenn ich vor Überzeugung brenne, wäre es mir geradezu vermessen vorgekommen, euch vorzuschlagen, dass man doch mal versuchen könnte, Odin und Cayo mit homöopathischen Mitteln von der Epilepsie zu befreien.
Absinthium in einer D 12 zu verabreichen ist ein bisschen vergleichbar mir Aspirin, das man bei Bedarf gegen Kopfschmerzen einsetzt. Es erfüllt sicher seinen Zweck und muss nicht unterschätzt werden, aber es behandelt das Symptom und nicht die Ursache.
Wenn da nicht das Problem mit den Zecken und Frontline & Co. einerseits und der empfindliche Darm andererseits gewesen, wäre ich garnicht drauf gekommen, euch vorzuschlagen, mal ein Homöopathikum zu geben.
Überzeugt bin ich deshalb, weil ich einfach schon zu oft Heilerfolge mit Homöopathie hatte, um noch dran zweifeln zu können, aber ich weiß halt auch, dass es oft schwer ist, genau das richtige Mittel zu finden, so dass die Homöopathie auf jeden Fall auch Grenzen hat.
Dass solche Heilerfolge oft nicht beweisbar erscheinen, liegt nicht alleine daran, dass der Heilvorgang sich oft verschlungene Wege sucht, für die man schon etwas Phantasie braucht, um sie nachvollziehen zu können.
(Ein Beispiel gefällig?: In meinen 30ern litt ich einige Jahre an allergischem Bronchialasthma auf Grund einer Pollenallergie. Mein Hausarzt verschrieb mir dagegen das Medikament Zaditen, das ich fortan tagein, tagaus nahm. War die Allergie zunächst nur von Mai/Juni bis August zu spüren, begann sie jedes Jahr früher und endete später, so dass ich nach 5-6 Jahren schon ab der Haselnussblüte im Februar bis spät in den September, wenn die letzten Gräser verblüht waren, das Medikament brauchte und in den Sommermonaten an manchen Tagen trotzdem die Allergie leicht durchschlug, so dass die Augen und die Nase tränten/juckten und ich vor allem Nachts hustete wie verrückt.
In diesem Zustand musste ich eines Tages mal mit einem unserer Hunde zum TA und der Hund bekam ein homöopathisches Medikament verordnet.
Wir unterhielten uns kurz über die Homöopathie und ich sagte scherzhaft, ob ihr nicht ein Medikament gegen mein allergisches Asthma einfiele, ich hätte da bisher selbst einfach nicht das Richtige gefunden.
Ebenso scherzhaft nannte sie mir ein Medikament in einer C 1000 Potenz, das ich mir kaufte und einnahm. Daraufhin erwischte mich die berüchtigte Erstverschlechterung, die ich als "alter Hase" zwar freudig zur Kenntnis nahm, obwohl sie mir den Gang zum Hausarzt nicht ersparte.
Und er, der mich sieben, acht Jahre lang immer nur mit einem Rezept für Zaditen behandelt hatte, fragte mich "aus heiterem Himmel" : "Sagen Sie mal, was trinken Sie für eine Milch?"
Ich erklärte ihm, ich würde eigentlich garkeine Milch trinken, allenfalls einen Schluck H-Milch in den Kaffee. Milch zum trinken, wenn ich mir die überhaupt leisten würde, holte ich roh beim Bauern, aber eben nur sehr selten, weil sie ungefähr 4,3% Fett hat und ich mich nicht noch zusätzlich mästen will.
Daraufhin hielt er mir einen ausführlichen Vortrag über die Veränderung der Milcheiweißmoleküle beim ultrahocherhitzen, die im menschlichen Immunsystem nicht mehr als "normale" Milcheiweißmoleküle erkannt würden und das Immunsystem veranlassen könnten (bei entsprechend prädestinierten Menschen), überaggressiv gegen jegliche Art von Fremdeiweißen vorzugehen.
Ich nehme seitdem keine ultrahocherhitzen Milchprodukte zu mir und habe - wen wundert's? - kein allergisches Asthma mehr.)
Einen Skeptiker könnte ich mit dieser Geschichte, - die wirklich wörtlich wahr ist! - niemals überzeugen. Andererseits würde mich kein Mensch davon überzeugen können, dass es nicht das von der Tierärztin empfohlene Homöopathikum war, das für die Heilung vom Asthma gesorgt hat.

Es gibt genügend Skeptiker, die, wenn z.B. ein schlüssiger oder eben nur mit Phantasie schlüssiger Heilvorgang das Ende einer Krankheit sichtbar macht, behaupten, dass der Zufall dafür gesorgt hat. Oder dass der so genannte Placebo-Effekt die Selbstheilungskräfte des Patienten frei gesetzt hat.
Ich persönlich sage mir in solchen Fällen, dass es ja egal ist, warum und auf welchem Weg man gesund geworden ist und bei unseren Haustieren kann man einen Placebo-Effekt wohl ausschließen.
So selbstverständlich, wie es für mich ist, dass eine Gabe Calcium carbonicum imstande ist, den Blutcalciumspielgel zu korrigieren (und vieles, vieles mehr!!!), so ist es für einen Skeptiker sicher selbstverständlich, dass ich mir nun diesen "Zufall" zu Nutze mache und mich mit fremden Federn schmücke.
Da fehlt es mir auch etwas an Kampfgeist, an Selbstbewusstsein und ich vermute, dass Odins behandelnde Ärztin auch gelegentlich mal mutlos ist und einen schlechten Tag hat.
Natürlich sollte ihr oberstes Ziel sein, Optimismus und Zuversicht auszustrahlen, um es den Besitzern ihrer Patienten leichter zu machen, ....
aber sie ist ja auch nur ein Mensch und ganz bestimmt freut sie sich, wenn es Odin bald besser geht, ebenso, wie wir alle.
__________________
Keine Tierversuche - nehmt Kinderschänder! Peanuts

Geändert von Peanuts (31.07.2008 um 15:39 Uhr).
Peanuts ist offline   Mit Zitat antworten
  #326
Alt 31.07.2008, 16:46
Erfahrener Benutzer
Points: 9.838, Level: 42
Points: 9.838, Level: 42 Points: 9.838, Level: 42 Points: 9.838, Level: 42
Activity: 0%
Activity: 0% Activity: 0% Activity: 0%
 
Benutzerbild von Jaybiene
 
Registriert seit: 22.03.2008
Ort: In der Nähe von Bremen
Beiträge: 480
Nominated 4 Times in 1 Post
Nominated  T-d-M gewonnen:
Jaybiene befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Zitat:
Du wirst den Großen ja Kennenlernen, da kannst du dir selber ein Bild von seinen Augen machen.
Ja natürlich - und nicht nur von seinen wunderschönen Augen, sondern von dem ganzen Odin, den ich ja schon jetzt richtig gern habe!
Auch deshalb wünsche ich ihm ganz doll nur das Allerbeste!
Das Allerbeste wären keine Anfälle mehr und das am liebsten sofort!

Wie ihr eurem Odin, so haben auch wir unserem Cayo fest versprochen, ALLES für ihn zu tun - und ich bin überzeugt, dass unsere Hunde das auch ganz genau wissen!

Sie vertrauen uns, sie sind in guten Händen - und wenn es uns mal nicht so gut geht, können wir uns gegenseitig helfen und Mut machen.
Und weißt du auch weshalb:
Weil es kein billiger Trost, sondern ehrlich gemeint ist, weil wir uns in die jeweilige Situation des anderen hinein denken können, und weil wir Peanuts haben, die mitfühlend ist und uns und unseren Hunden hilft!

Wir haben fähige Ärzte und wir haben den Mut, den richtigen Weg mit unseren Hunden zu gehen - einen GUTEN Weg - und am Ende werden wir diese Krankheit besiegen, das weiß ich ganz genau, dies und nichts anderes haben unsere Hunde verdient!!!!!!!

Geändert von Jaybiene (31.07.2008 um 16:49 Uhr).
Jaybiene ist offline   Mit Zitat antworten
  #327
Alt 05.08.2008, 09:18
Erfahrener Benutzer
Points: 9.838, Level: 42
Points: 9.838, Level: 42 Points: 9.838, Level: 42 Points: 9.838, Level: 42
Activity: 0%
Activity: 0% Activity: 0% Activity: 0%
 
Benutzerbild von Jaybiene
 
Registriert seit: 22.03.2008
Ort: In der Nähe von Bremen
Beiträge: 480
Nominated 4 Times in 1 Post
Nominated  T-d-M gewonnen:
Jaybiene befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Cayo hatte gestern abend einen leichten Epi-Anfall.
Er zeigte sich in unkontrolliertem Urinieren und einer unglaublich starken Unruhe.
Wir haben ihm gleich Diazepam verabreicht.
Und dann fing er auch schon an zu zittern, es war aber nur ganz kurz.

Wir hatten das Gefühl, dass der Anfall stecken geblieben war und nicht richtig rauskam.
Wir harrten noch bis 01.30 Uhr aus und gingen dann ins Bett, aber ohne richtig schlafen zu können. Kurz vor 5.00 Uhr bekam er dann einen richtigen Anfall. Er dauerte ungefähr 2 Minuten war aber sehr heftig und schlimmer als sonst.
Wir vermuten, dass es an Cayos Antibiotikum liegt, welches er wegen seiner chronischen Magenentzündung doch noch bekommen musste.
Es ist schon ein vergleichsweise für Epileptiker geeignetes Mittel.
Unter Nebenwirkungen sind auch Krampfanfälle und Epilepsie aufgeführt. Ich hatte schon vor einer Zeit noch mal extra mit der Klinik Rücksprache gehalten.
Cayo hatte seine letzte Tablette am Freitagabend bekommen, aber Antibiotika wirken ja noch nach.
Außerdem hatte er vorher mit dem Frontline zu kämpfen gehabt.
Auch wenn DAS wohl nicht mehr wirkt, so sind beide Mittel so kurz hintereinander sicher auch nicht unbedingt das Richtige für einen Epileptiker.

Aber es wird immer so sein, dass solche Mittel, auch wichtige, wie Antibiotika, solche Auswirkungen auf unsere Hunde haben können.
Selbst wenn es paradox klingt, aber ich hoffe, dass es wirklich daran lag - denn seine Luminaldosis wurde vor kurzem wieder erhöht - und das kann ja nicht immer so weiter gehen.

Cayo geht es heute morgen übrigens besser als uns. Er hat wieder gute Laune und freut sich seines Lebens - wir hier sind dagegen etwas niedergeschlagen. Aber das wird schon wieder.
Erst einmal freuen wir uns, dass Cayo guter Dinge ist und die letzte Nacht gut überstanden hat.
Jaybiene ist offline   Mit Zitat antworten
  #328
Alt 05.08.2008, 12:20
Points: 77.916, Level: 100
Points: 77.916, Level: 100 Points: 77.916, Level: 100 Points: 77.916, Level: 100
Activity: 0%
Activity: 0% Activity: 0% Activity: 0%
 
Benutzerbild von Arwen
 
Registriert seit: 21.09.2006
Ort: Elmshorn
Beiträge: 1.435
Nominated 3 Times in 3 Posts
Nominated  T-d-M gewonnen:
Arwen sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreArwen sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Es tut mir ganz doll leid, dass der arme Cayo einen epileptischen Anfall hatte. Aber wenigstens geht es ihm heute schon wieder gut.
Eure Sorgen und Gedanken kann ich nachempfinden.
Ich weiß, wie man sich nach einem erneuten Anfall fühlt.
Wir genau wie ihr haben ja immer die Hoffnung, dass endlich das Luminal richtig wirkt und die Anfälle nur noch einmal im Vierteljahr auftreten. Man ist dann total enttäuscht, das diese hinterhältige Epilepsie schon wieder "gewonnen" hat.
Wie lange war Cayo diesmal anfallsfrei?
Jaybiene, du hast es aber auch beim Forumtreffen gesagt...."Wir werden den Kampf gegen die Epilepsie gewinnen!
Es wird sicher immer mal Rückschläge geben, aber wir kämpfen....für unsere Hunde.
__________________
Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen.
Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes.

Alexander v. Humbold
Arwen ist offline   Mit Zitat antworten
  #329
Alt 05.08.2008, 12:43
Erfahrener Benutzer
Points: 9.838, Level: 42
Points: 9.838, Level: 42 Points: 9.838, Level: 42 Points: 9.838, Level: 42
Activity: 0%
Activity: 0% Activity: 0% Activity: 0%
 
Benutzerbild von Jaybiene
 
Registriert seit: 22.03.2008
Ort: In der Nähe von Bremen
Beiträge: 480
Nominated 4 Times in 1 Post
Nominated  T-d-M gewonnen:
Jaybiene befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Zitat:
Jaybiene, du hast es aber auch beim Forumtreffen gesagt...."Wir werden den Kampf gegen die Epilepsie gewinnen!
Es wird sicher immer mal Rückschläge geben, aber wir kämpfen....für unsere Hunde.
Ja genau, das ist wahr und ich sehe es wirklich so, im tiefsten Inneren! Epilepsie ist zu schrecklich, "um sie sich selbst zu überlassen", und unsere Hunde haben es verdient, dass wir an ihrer Seite stehen und alles Menschenmögliche FÜR sie und GEGEN diese furchtbare Krankheit tun.

Erst ist man geknickt, aber, man ist auch wütend und denkt sich: Jetzt erst Recht! Aufgeben gibt es nicht.
Mir ist klar, dass manche Epihunde irgendwann austherapiert sind - aber so weit sind wir nicht und außerdem, macht Not bekanntlich erfinderisch.

Irgendwann habe ich mal gesagt, der Kampf gegen Epilepsie wäre ein Weg der kleinen Schritte. Und das sehe ich immer noch so. Selbst kleine Erfolge sind Erfolge.
Diese Zeckenmittel haben uns leider wieder nach hinten geworfen. Man weiß nicht, wann diese Anfälle "ausgemerzt" sind und keine Rolle mehr in der Zukunft spielen.
Vielleicht wird auch hier der Hebel nicht einfach nach 8 Wochen umgelegt "und gut ist".

Weil du fragtest: Cayo ist nur 4 Wochen ohne Anfälle geblieben. Aber er hat die Krankheit auch erst seit einem halben Jahr - und die Epilepsie geht leider keinen linearen Weg.

Ich danke dir jedenfalls ganz tüchtig für deine netten Worte.
Was mich aber sehr freut ist, dass Odin wohl schon länger ohne Anfälle ist.
Wie hattest du dich mal ausgedrückt?
Jeder anfallsfreie Tag ist ein guter Tag - und mit der Zeit werden sie mehr, diese guten Tage. Für beide Hunde.

@Peanuts
Eigentlich wäre jetzt vielleicht der richtige Zeitpunkt für das Absinthium? Allerdings habe ich "Bammel", es wegen der Erstverschlimmerung jetzt schon zu geben und würde Cayo gerne etwas "Ruhe gönnen".
Was meinst du: Was wäre deiner Einschätzung nach das Richtige?
Jaybiene ist offline   Mit Zitat antworten
  #330
Alt 05.08.2008, 13:51
undine
Gast
 
Benutzerbild von undine
 
Beiträge: n/a
Liebe Jaybiene,

wir können leider nichts tun, als alle undenkliche Daumen und Pfoten drücken, dass Ihr den richtigen Weg beschreitet und für Cayo das Optimum an Therapiemöglichkeit findet werdet, und das hoffentlich schnell. (Ich brauche wohl nicht sagen, dass ich mir das für Odin natürlich auch wünsche.)

Ich bin unendlich dankbar, dass meine Mädels gesund sind und sehe manchmal fassungslos zu, wie wenig Hundehalter/innen es zu schätzen wissen, gesunde vierbeinige Gefährten zu haben.

Alles Liebe an Euch alle,
U. und die Mädels
  Mit Zitat antworten
Antwort

Stichworte
epilepsie, epilepsie beim hund, fragen, hund, hunde, probleme, zecken


LinkBacks (?)
LinkBack to this Thread: http://www.boards-united.com/tierforum/194520-odins-krankentagebuch-epilepsie-beim-hund-ehrlichiose-rickettsiose.html

Erstellt von For Type Datum
Epilepsie « Do Khyi Blog This thread Refback 04.07.2008 19:25

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

 

(View-All Members who have read this thread : 17

Arwen, bjoern, DirkH, Do-Khyi Acky, Dr.House,