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Registriert seit: 06.02.2007
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Nominated 4 Times in 1 Post T-d-M gewonnen:![]() | Also, gänzlich ohne Schutz ist man (Hund) ja mit Sulfur C 1000 nicht. Der Brief an Arwen geht heute raus (bin gestern nicht zur Post gekommen) und Jaybiene, wenn du mir per pn deine Adresse gibst, schicke ich dir gerne auch welches. Viele Menschen "glauben" ja nicht an homöopathische Mittel, aber das ist ja zum Glück auch nicht nötig, ebenso wie es nicht nötig ist, an Aspirin oder an Antibiotica zu "glauben". Aber bevor man sich die Meinung "es ist sowieso alles Kokolores" zu eigen macht, kann man es ja mal unverbindlich ausprobieren. Es gibt auch homöopathische Mittel, die man bei Epilepsie einsetzt, die habe ich aber nicht vorrätig. Da wären in erster Linie Absinthium und dann auch Verbena offizinalis zu nennen. Zuerst würde ich es mit Absinthium D D 30 ,1 bis 2 mal pro Woche je 4 Globuli versuchen und wenn das einen Erfolg zeigt (in der Art, dass dann über einen längeren Zeitraum keine Epilepsie mehr auftritt), versuchen, diese Dosis auf einmal wöchentlich 4 Globuli und evtl. auch noch weiter - zu reduzieren. Nicht, weil Absinthium Nebenwirkungen hätte, sondern deshalb, weil es keinen Sinn macht, mehr als notwendig zu geben.Das entbindet natürlich nicht von der Notwendigkeit der Luminaltherapie oder auch der Notwendigkeit, weiterhin mit dem Tierarzt zusammen zu arbeiten, obwohl ich z.B. nach ungewöhnlich langer Abwesenheit von Krampfanfällen meinen TA darauf ansprechen würde, ob man unter sorgfältiger Beobachtung der Blutwerte die Luminaldosis probeweise wieder etwas absenken kann.
__________________ Keine Tierversuche - nehmt Kinderschänder! Peanuts Geändert von Peanuts (08.07.2008 um 09:08 Uhr). | ||||||||||||||
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Registriert seit: 21.09.2006 Ort: Elmshorn
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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | Weil es so viele Zecken gibt und diese blöden Viehcher sich auch noch unsere Hunde als Lieferant einer Blutmahlzeit aussuchen, haben wir uns doch für das chemische Zeckenmittel entschieden. Wegen 1-3 Zecken hätte keiner von uns seinen Epi - Hund der Gefahr, die jedes Medikament bedeuten kann, ausgesetzt. Nun wissen wir aber, dass es für unsere Hunde eine zu große Gefährdung bedeutet. Wir müssen also nach Alternatoven suchen. Für mich ist das homöopatische Mittel von Peanuts einen Versuch wert. Ich hoffe ganz doll, dass wir damit Erfolge erzielen. Bis es aber wirkt, sollten wir uns mit den Hunden eigentlich nur am Meer aufhalten. Schon klar, das ist nicht möglich. Extreme Zeckengebiete werde ich mit Odin auf jeden Fall meiden. Habe ich es richtig in Erinnerung, dass die Gefahr von Zecken gebissen zu werden im Sommer nicht ganz so groß ist? Hier kann man im Film mal sehen wie böse diese Viehcher sind. Ob diese Impfung das Richtige ist, muss jeder selber entscheiden. Aber als Info ist die Seite doch recht gut. @Jaybiene: Hoffentlich hat Cayo die Nacht ohne weitere Anfälle überstanden. Die Zecke
__________________ Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes. Alexander v. Humbold | ||||||||||||||
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Registriert seit: 22.03.2008 Ort: In der Nähe von Bremen
Beiträge: 480
Nominated 4 Times in 1 Post T-d-M gewonnen:![]() | Moin, ihr Zwei! :-) @Peanuts Das ist total nett von dir! Eine Mail an dich habe ich gerade abgeschickt. DANKE! ![]() @Arwen Lieb, dass du nachfragst. Ja, Gott sei Dank ist es zu keinen weiteren Anfällen gekommen. Cayo ist aber immer noch ziemlich "alle". Erst sah es so aus, als hätte er den Anfall gut weggesteckt - aber ganz so war's dann doch nicht. Trotzdem freuen wir uns, dass er nicht mehr gekrampft hat. Leider musste das Luminal - wie bei Odin auch - erhöht werden. Das bereitet mir schon etwas Bauchschmerzen, aber z.Zt. haben wir wohl keine Alternativen... also, geht es nicht anders. Ich weiß, das gehört eigentlich nicht hierher - und ich werde das noch an anderer Stelle posten. Aber wir (mein Mann kommt mit) wollen nun doch zu eurem Sommertreffen kommen - und wir freuen uns "tierisch" auf euch!! Wann sonst bietet sich die Gelegenheit, wenn nicht jetzt? Wir suchen allerdings in eurer Nähe eine Pension für eine Übernachtung, damit man in Ruhe und ohne Zeitdruck klönen kann. Und außerdem lerne ich "meinen" Odin kennen, darauf freue ich mich natürlich auch ganz tüchtig! Nachtrag an Arwen: Kannst du uns eine Pension in Elmshorn empfehlen? Wenn nicht, "ergoogle" ich mir das mal. Geändert von Jaybiene (08.07.2008 um 09:56 Uhr). | ||||||||||||||
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Registriert seit: 21.09.2006 Ort: Elmshorn
Beiträge: 1.435
Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | Habe gerade mit Odins Ärztin gesprochen. Sie ist besorgt um Odin. Allerdings ist sie auch der Meinung, dass das Phenobarbital noch nicht wieder richtig wirkt und schon gar nicht macht sich die Erhöhung bemerkbar.Frau Prof. Dr Schwarz- Porsche dazu: Zitat:
Odin bekommt morgens und abends 2 ¼ Tabletten, d.h. eine Tagesdosis von 450mg bei ca.45kg Körpergewicht sind wir damit im mittleren Bereich der von Frau Prof. Dr Schwarz- Porsche vorgeschlagenen Richtdosis. Zitat:
Es ist bei generalisierten tonisch-klonischen Anfällen, dem Grand mal, indiziert, der häufigsten Anfallsart beim Hund. Odins Ärztin will das Phenobarbital wegen der möglichen Leber- und Nierenschädigung nicht höher dosieren, was wir auch voll unterstützen. Außerdem kann man mit zwei unterschiedlichen Mitteln meist einen größeren Therapieerfolg erzielen.Dazu Frau Prof. Dr. Schwarz- Porsche Zitat:
Luminal auskommen.Bekommt Odin wieder einen Anfall müssen wir handeln. Unsere Ärztin möchte, dass Odin maximal einen Anfall im Quartal bekommt. Natürlich wäre es uns allen lieb, wenn gar keine Anfälle wären und wenn wir dafür 80 € im Monat mehr zahlen müssen, dann ist es eben so. Odin ist nun mal unsere Kapitalanlage! Bei der Gabe von Kaliumbromid muss noch mehr auf dei Ernährung geachtet werden. Es ist also gut, dass wir schon vor einigen Wochen Odins Futter umgestellt haben. Er bekommt jetzt 1/3 Nudeln, Reis, Kartoffeln; 1/3 gedünstetes Gemüse; 1/3 Trockenfutter. Dazu Magerquark, Hüttenkäse, getrocknetes Brot und Kauknochen. Das verträgt er gut. Demnächst bekommt er 1 Kapsel Grünlipp Muschel Konzentrat, damit wir etwas für seine Gelenke tun. Leberwurst habe wir jetzt nur noch in Ausnahmefällen gegeben, die müssen wir nun ganz weglassen, weil sie zu viel Fett enthält. Schon jetzt bekommt Odin seine Tabletten meist in eine Nudel oder ein Leckerli versteckt. Er nimmt die Tabletten auch gut in wenig Nassfutter gepackt, dass er aus der Hand bekommt. Frau Prof. Dr. Schwarz- Porsche Zitat:
Zitat:
Warum wechselt man nicht schneller das Medikament? Kann man nicht, z.B. bei Durchfall, einfach eine Tablette zusätzlich geben? Auch hier die Meinung von Frau Prof. Dr. Schwarz- Porsche Zitat:
Wir haben für Odin mit Frau Dr. Jensen die beste Ärztin gefunden. Sie ist immer für uns da. Ständig eignet sie sich neues Wissen an, um ihre Patienten bestens zu behandeln und die Besitzer umfassend zu informieren. Sie hat immer ein offenes Ohr für Einwände, so dass man bei ihr nie das Gefühl hat nicht ernst genommen zu werden. Alle möglichen oder auch nötigen Untersuchungen und Therapien werden umfassend erklärt und es wird gemeinsam eine Entscheidung getroffen. Wir vertrauen ihr total und deshalb vertrauen wir ihr auch Odin an.
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Registriert seit: 22.03.2008 Ort: In der Nähe von Bremen
Beiträge: 480
Nominated 4 Times in 1 Post T-d-M gewonnen:![]() | Das Einschleichen eines zweites Antiepileptikum hat üblicherweise noch den größten Therapieerfolg. Wobei das Kaliumbromid eh erst nach ca. 6 Wochen wirkt - in Verbindung mit Luminal ist das eine prima Sache, weil sich der Körper so behutsam an das 2. Medikament gewöhnen kann.Wie ich schon schrieb, bin ich über Cayos weitere Luminalerhöhung auch nicht glücklich. Ich denke dann: Der arme geschundene und JUNGE Körper muss neben diesen schrecklichen Anfällen nun auch noch dieses Lebergift verarbeiten. Ständig. Tag für Tag. Immer. Ich weiß selbst, dass es keine Alternative gibt - aber wenn unsere Tierärztin dies ebenfalls so sieht, möchte ich ihm dann auch lieber das Kaliumbromid als 2. Antiepileptikum geben, anstatt immer weiter das leberschädigende Luminal zu erhöhen.Ich finde zudem, dass es Cayo körperlich schwächt. Er hat nicht mehr die selbe Ausdauer wie früher (und das selbst nach Beendigung der sedativen Wirkung!) und trinkt unglaubliche Mengen Wasser - sein Hunger ist ebenfalls kaum zu stillen, unser Hund tut mir sooo leid! Deshalb - ich sehe ihn ja täglich - und wie gesagt, diese NEUERLICHE Erhöhung bereitet mir schon Kopfzerbrechen, möchte ich ebenfalls nicht weiter gehen. Unsere Tierärztin ist sowieso offen für das Kaliumbromid. Es ist nur nicht besonders darmverträglich. Cayo neigt so schon zu Durchfällen - und von daher warten wir noch ab. Sonst wären wir damit vielleicht sogar schon jetzt angefangen. Wir haben - was die letzten beiden Anfälle angeht - ja zusammen mit der Tierärztin das Frontline in Verdacht. Es ist schon fast eindeutig, wenn man alles in die Waagschale wirft. Nun wird Odins Zeckenmittel ebenfalls ein Nervengift sein, es ist neuer, vielleicht verträglicher, vielleicht auch nicht - aber in Bezug auf Epilepsie sicher noch nicht so sehr in der Praxis erforscht wie Frontline & Co. Deshalb fehlen von neutraler Seite wohl positive als auch negative Erfahrungswerte der Tierhalter.Deshalb meine Frage: Hattet ihr eure Ärztin daraufhin angesprochen, hält sie einen Zusammenhang zwischen eurem Mittel und diesen merkwürdigen letzten Anfällen ebenfalls für denkbar? Oder schließt sie dies nahezu aus? Mir ist schon klar, WISSEN kann man gar nichts. Mir geht es jetzt nur um die Einschätzung der Ärztin. Tatsache ist in jedem Fall, dass es zeitnahe Zusammenhänge gibt zwischen beiden Hunden und den letzten Anfällen - in Verbindung mit beiden Zeckenmitteln. Wie gesagt: Interessant ist ja auch, was Ky da herausgefunden hat. Beinahe NOCH spannender war meine anschließende Feststellung, dass die schweizer veteriänerpharmakologische Uni in Zürich Beweise für Krämpfe bei gesunden Hunden nach Gabe von Frontline hat - dies in Deutschland aber vehement dementiert wird. Tja, da kann sich nun jeder seinen eigenen Reim drauf machen. Ich wünsche unseren Hunden so sehr, dass sie nun mit dieser Erhöhung lange anfallsfrei bleiben - und wir ihnen vielleicht sogar weitere Medikamente ersparen können. | ||||||||||||||
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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | Unsere Ärztin sieht nicht unbedingt einen Zusammenhang. Bei Odin kam der Durchfall ja auch noch dazu. Vorsichtshalber rät sie aber auch vorerst von allen chemischen Zeckenmitteln ab. Hatte gerade im www nach PracTic gesucht, weil ich den Wirkstoff heraussuchen wollte. Habe da noch keine Info gefunden. Aber dafür eine sehr interessante Seite zu Epilepsie gefunden.Nervensystem
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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | Jetzt habe ich es endlich mal geschafft, auf der Packung von Prac-tic nachzuschauen. Der Wirkstoff ist Pyriprol. Pro Pipette sind es 625 ml Pyriprol, die große Hunde erhalten. @Ky: Kannst du mal in deinem schlauen Buch nachschauen, was über diesen Wirkstoff zu finden ist?!
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Nominated 0 Times in 0 Posts TOTW/F/M Award(s): 0 ![]() | Also ich habe auch nochmal mein Zeckenzeug rausgesucht. Das heißt PREVENTIC, Wirkstoff ist Permethrin und das scheint nicht so ganz ohne zu sein, Katzen darf mann es gar nicht geben, und auch für Fische etc. ist es giftig. Bitte auch mal nachschauen Ky! | ||||||||||||||
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Registriert seit: 21.09.2006 Ort: Elmshorn
Beiträge: 1.435
Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | Es sollte ein schöner Tag werden....Odin hat heute Geburtstag! Leider hat die Epilepsie, diese heimtückische Krankheit, wieder zugeschlagen.Heute Morgen 4.39 Uhr hat Odin einen schweren Anfall bekommen. Wie fast immer aus dem Schlaf heraus. Die dann notwendigen Handgriffe sind schon automatisiert. Licht an, auf die Uhr schauen, 4 Zäpfchen öffnen und anschließend einführen. Diesmal habe ich ein Video gemacht, weil Odin wie schon beim letzten Mal, nur ganz kurz "Laufbewegungen" gemacht hat. Danach hat er gekrampft. Über vier Minuten ging der Anfall, anschließend hat er die Augen geöffnet, hat aber sonst überhaupt nicht reagiert. Fast 15 min lag er so da. ich habe ihn in dieser Zeit gestreichelt, beruhigend auf ihn eingeredet und ihn sauber gemacht. Danach ist Odin aufgestanden und völlig orientierungslos durch die Wohnung gelaufen. Er hat immer wieder versucht durch die Wand zu laufen. Nach 10 min konnte ich ihn, durch Zureden, dazu bringen sich wieder hin zu legen. Völlig erschöpft ist unser Großer eingeschlafen. Ky ist gegen 8 Uhr zu uns gekommen und hat Odin hier betreut. Zu dem Zeitpunkt war Odin noch nicht in der Lage in ein Auto zu steigen. Gegen 11 Uhr war Odin wieder fit. Ky ist mit ihm zur Wiese gefahren, damit der Große in Ruhe seine Geschäfte erledigen kann. Hier hat er sogar mit einem Hund gespielt. Wenig später im Auto bekam Odin den zweiten Anfall, dieser war ca 30 Sekunden. Aber noch nie zuvor hat Odin nach 4 Diazepam einen erneuten Anfall bekommen. Da Ky dem großen noch mal 2 Diazepam gegeben hat und wir nun an das Limit gekommen waren, mussten wir einen Tierarzt haben. Ky hat mich von Arbeit abgeholt und wir sind nach Hamburg zu unserer Ärztin gefahren, die wir vorher telefonisch benachrichtigt haben. In der Praxis hat sich Odin sofort hingelegt und hat fest geschlafen, eine Ärztin, die ihn sah, hat sofort seine Vitalzeichen kontrolliert. Etwas später waren wir im Sprechzimmer unserer Ärztin. Sie hat Odin gründlich untersucht. Wir haben ihr genauestens berichtet und sie hat uns erzählt, dass sie schon mit Hannover gesprochen hat. Sie wollte sich noch mal vergewissern, dass sie nichts übersehen hat. Auch die Ärzte in Hannover haben zur sofortigen Gabe von Kaliumbromit geraten. Außerdem soll zur Sicherheit noch mal Magnesium, ionisiertes Calcium, TLI, Folsäure und B 12 bestimmt werden. Ein Teil des abgenommenen Blutes wurde im eigenen Labor untersucht. Die Eosinophilen sind jetzt endlich etwas weniger geworden, die roten Blutkörperchen sind noch etwas niedrig, aber schon im Normalbereich. Die anderen Ergebnisse bekommen wir nächste Woche. Unsere Ärztin ist wirklich besorgt, wegen der langen Anfälle in so kurzen Intervallen. Sie hofft nun mit uns, dass wir mit dem Kaliumbromit die Epilepsie in den Griff bekommen. Allerdings dauert es 6- 8 Wochen bevor das Madikament seine Wirkung tut.Ob nun das Zeckenmittel für die häufigen schweren Anfälle verantwortlich ist, weiß niemand. Odin bekommt es nicht mehr. Unsere vordringlichste Aufgabe ist es aber unter allen Umständen weitere schlimme Anfälle zu vermeiden und somit auch einen status epilepticus zu verhindern.Wir sind auf dem Rückweg über Uetersen gefahren und haben uns dort in der Tierklinik gemeldet. Da haben wir gleich Diazepam bekommen und das Kaliumbromit bestellt. In der Apotheke haben sie Diazepam nie vorrätig und für Odin brauchen wir es unbedingt. Nach einem kurzen Spaziergang und einer großen Schüssel Abendessen schläft Odin nun ganz fest. Wir hoffen nun, dass der arme liebe Odin endlich ohne Anfälle leben darf.
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| Stichworte |
| epilepsie, epilepsie beim hund, fragen, hund, hunde, probleme, zecken |
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| Epilepsie « Do Khyi Blog | This thread | Refback | 04.07.2008 19:25 | |
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