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Nominated 4 Times in 1 Post T-d-M gewonnen:![]() | AW: Odins Krankentagebuch - Epilepsie beim Hund , Ehrlichiose , Rickettsiose Cayo ist 23 Tage anfallsfrei gewesen. Doch heute Mittag bekam er einen Grand Mal, der sogar heftiger war und mit knappen 3 Minuten auch länger dauerte als sonst. Die gute Nachricht: Wie bereits beim letzten Anfall, hatte sich Cayo auch diesmal wesentlich schneller wieder erholt. Er war weder aufgeregt noch hypernervös, noch hatte er halluziniert oder war ängstlich. Und: Er konnte mir rechtzeitig bescheid geben, ist zu mir gekommen, und so konnte ich ihn noch behutsam hinlegen. Diese Zeit blieb uns sonst nicht, weil er einfach "stehenden Fußes" umkippte. Natürlich habe ich mich sofort mit der Klinik in Verbindung gesetzt. Aufgrund Cayos recht niedrigen Phenobarbitalspiegels erhöhen wir Luminal nochmals um eine halbe Tablette. Er bekommt in Zukunft also jeweils morgens und abends eine.Uns gefällt das zwar alles nicht, aber die Leberwerte werden ja überwacht - und über allem steht zunächst einmal die Eindämmung der Anfälle. Denn die ganz große Gefahr ist nämlich, dass sich die Epilepsie bei zu geringer Dosierung Bahn bricht und die Anfälle dann an Heftigkeit und Häufigkeit zunehmen - bis hin zu sich verschlimmernden Serienfällen und der dann steigenden Gefahr eines Status Epilepicus.Die Tierärztin versicherte uns allerdings noch, dass diese Klinik noch kein Epilepsie-Patient mit einem Leberschaden verlassen hätte. Die Ärzte passen also auf unseren Cayo auf - genau wie wir es auf unsere Weise tun. Und zusammen werden wir es bestimmt schaffen! Ein Teil unserer - und der Klinik-Hoffnung basiert auf Cayos Kastration. Allerdings müssen wir uns hier noch echt in Geduld üben, da mit einer Wirkung erst 4 Monate nach der Kastration zu rechnen ist. Bei manchen Hunden dauert es sogar noch länger. Aber dieses Thema ist für sich so komplex und vielschichtig, dass ich zu diesem Zeitpunkt erst einmal nicht weiter darauf eingehen möchte. Was allerdings noch zu sagen wäre, ist, dass man auch für die medikamentöse Therapie Geduld braucht. Nicht umsonst spricht man von der richtigen Luminal-Einstellung. Mit einer Tablettengabe "mal eben so auf die Schnelle" ist es nicht getan.Ich gebe gerne zu, dass man darauf zwar insgeheim HOFFT, aber letztendlich sieht man auch hier: Alles braucht seine Zeit! Eben kamen Cayo und ich von einem wunderschönen "Sonnenschein-Spaziergang" zurück. Es war einfach herrlich! Er war gut drauf, freute sich und hatte wie immer so richtig gute Laune. Deshalb hoffe ich, dass uns wie beim letzten Mal schon, ein zweiter "Nachfolge-Anfall" erspart bleibt... und, dass er möglicherweise jetzt seine richtige Luminal-Dosierung gefunden hat und er nun vielleicht sogar länger anfallsfrei bleibt als gute 3 Wochen! Drückt uns mal die Daumen, das hilft bestimmt! :-) ![]() | ||||||||||||||
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Nominated 4 Times in 1 Post T-d-M gewonnen:![]() | AW: Odins Krankentagebuch - Epilepsie beim Hund , Ehrlichiose , Rickettsiose Zitat:
Danke!!! Das tut so richtig gut!!! Aber euer Odin war doch auch 3 Wochen anfallsfrei gewesen? Und sein Phenobarbitalspiegel (was für ein ätzend-langes Wort!) weist auf eine Menge Spielraum hin... tja, und streng genommen stehen wir hüben wie drüben deshalb wirklich erst am Anfang. Es kommt einem manchmal nur so lange vor, weil man schon so viel getan, durchdacht und erlebt hat! Und ich habe NOCH ein schönes Wort: Kaliumbromid. Das wird oft zusätzlich zum Luminal eintherapiert - und beides soll zusammen einen sehr großen Wirkungsgrad haben.Nachteil: Es wirkt erst nach ca. 6 bis 8 Wochen, ist dafür aber viel netter zur Leber!Ich hab' das wirklich nur mal so als Beispiel genommen - insgesamt gesehen, kann man eine ganze, ganze Menge für seinen Hund tun - und irgendwas greift eigentlich immer... nur leider nicht sofort... und da wären wir wieder beim Thema Geduld! Die Leute, die wirklich am Ball geblieben sind, haben in aller Regel auch einen guten Therapieerfolg erzielen können!! ![]() Ach so, was mir in diesem Zusammenhang sehr wichtig ist: Wahrscheinlich habe ich Hunderte Epilepsie-Berichte gelesen im Laufe der Zeit - doch bloß einer der vielen Hundehalter hat zugegeben, schon mal mit der Tablettengabe geschlampt zu haben - woraufhin der Hund natürlich am nächsten Tag krampfte!Tja, und die Tierhalter sagen auch den Ärzten nur, was die hören SOLLEN, aber nicht, was sie eigentlich wissen MÜSSTEN! Deshalb bin ich überzeugt: Der Therapieerfolg mit Luminal wäre bei wirklich ganz restriktiver Einhaltung von Dosis und Zeit bestimmt noch viel, viel größer! Außerdem reduzieren nicht wenige die Dosierung völlig eigenmächtig - was dann auch wieder Anfälle provoziert.Also, wenn wir all dies NICHT machen, bzw. alles beachten, was zu beachten ist und alles tun, was wir tun können - dann können wir wirklich optimistisch in die Zukunft blicken! Unsere Hunde haben nämlich genau das verdient!! :-) Geändert von Jaybiene (23.04.2008 um 18:50 Uhr). | |||||||||||||||
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Nominated 0 Times in 0 Posts TOTW/F/M Award(s): 0 ![]() | AW: Odins Krankentagebuch - Epilepsie beim Hund , Ehrlichiose , Rickettsiose Also, zum Thema Medikamentengabe: Es ist schon eine ziemliche Umstellung, dass man jetzt Punkt 19.00 Uhr zu Huase sein muß, damit Odin sein Luminal bekommt. Deshalb mußte Arwen neulich von nem Grillfest weg. Aber wenn man etwas vorbaut und ein bis zwei Dosen des Phenobarbitals mit ins Notfallpack reinnimmt, wird das für alle Beteiligten leichter. Derjenige , der mit Odin unterwegs ist, hat jetzt gut verpackt sowohl die Notfallmedikation, als auch das Phenobarbital dabei. Muß man sich halt zur Gewohnheit machen oder an die Leine hängen....
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Nominated 4 Times in 1 Post T-d-M gewonnen:![]() | AW: Odins Krankentagebuch - Epilepsie beim Hund , Ehrlichiose , Rickettsiose Zitat:
Während ich hier schreibe, hat Cayo seinen Anfall anscheinend schon wieder längst vergessen. Unser Kater Joschy hat einen neuen "Rascheltunnel" und rennt da ständig rein und raus - was Cayo maßlos nervt, da er nun nicht mehr in diesen schicken Katzenschwanz zwacken kann! Die zwei ärgern sich nämlich immer auf's Freundschaftlichste... und es kommt gar nicht mal so selten vor, dass der Hund vor der Katze Reißaus nimmt!! *hüstel* :36_23_10: | |||||||||||||||
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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | AW: Odins Krankentagebuch - Epilepsie beim Hund , Ehrlichiose , Rickettsiose Es tut mir sehr leid, dass Cayo einen neuen epileptischen Anfall bekommen hat. Aber wie du schreibst, wir müssen erst die wirksame Dosis finden und das braucht seine Zeit. Es ist aber alle mal besser sich langsam an die optimale Dosis heran zu tasten, als den Hund total zu sedieren. Sicher birgt jeder Anfall große Risiken, aber eine Überdosierung ist genau so gefährlich. Deshalb ist es wichtig einen guten Arzt zu haben, der sich wirklich mit Epilepsie auskennt.Den habt ihr und wir haben zum Glück auch eine tolle Ärztin gefunden. Ich glaube ganz fest daran, dass wir mit all der Zuwendung, die unsere Hunde bekommen, es schaffen werden ihnen ein schönes, langes, anfallfreies oder zumindest anfallreduziertes Leben zu bereiten.
__________________ Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes. Alexander v. Humbold | ||||||||||||||
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Nominated 4 Times in 1 Post T-d-M gewonnen:![]() | AW: Odins Krankentagebuch - Epilepsie beim Hund , Ehrlichiose , Rickettsiose Zitat:
Doch was du da von ZUWENDUNG schreibst, finde ich besonders wichtig. Gut, das ist es IMMER, auch ohne Epilepsie, klar, aber ich bin total überzeugt: Hunde, denen es seelisch gut geht, die sich aufgenommen und angenommen fühlen, haben bestimmt ganz grundsätzlich bessere Chancen, wieder gesund zu werden!Und wenn ich die Fotos von eurem Odin sehe, sieht man sofort, dass es ihm bei euch super-gut geht! Das wird ihm bestimmt bei seiner Therapie helfen. Und ist eine ganz große Unterstützung dabei. Auch Odin weiß einfach, dass ihr zu ihm haltet und alles Nötige und mehr für ihn getan wird. Besser kann es doch gar nicht sein! Für Odin und auch für Cayo ist das Leben einfach lebenswert - und es macht viiiel Spaß... trotz der Epilepsie!!! | |||||||||||||||
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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | AW: Odins Krankentagebuch - Epilepsie beim Hund , Ehrlichiose , Rickettsiose Genau wie beim letzten Mal waren es drei Wochen, die Odin anfallsfrei war. Diesmal war es aber so heftig, wie noch nie zuvor. Heute 0.55 Uhr wurde ich durch die typischen Kratzgeräusche geweckt, d.h. ich bin regelrecht aufgesprungen. Da lag Odin und hatte wieder einen Grand Mal Anfall. Wie schon bei den vorherigen Anfällen hat er 45 Sekunden gedauert. Ich habe beruhigend auf ihn eingesprochen und gerade die Handtücher unter seinen Bauch geschoben um seinen Urin aufzusaugen, da stierte er mich total abwesend an. So, als wolle er sagen,.... nimm deine Hände von mir, gleich kann ich nichts mehr steuern. Und schon kam der nächste Anfall. Es waren gerade 5 Minuten vergangen. Da Odin so da lag, dass er sich nicht verletzen konnte, bin ich schnell in die Küche gelaufen und habe die Diazepam- Zäpfchen geholt. Sofort hat er eins bekommen. Nachdem Odin wieder ansprechbar war, habe ich ihn abgewischt und seinen Urin entfernt. Dann ist er aufgestanden und hat ganz viel getrunken. In der Küche ist er zur Futtertonne gegangen und hat mit der Pfote daran gekratzt. Nach zwei "Marathonläufen" hatte Odin natürlich richtig Hunger. Nachdem er eine Hand voll Trockenfutter gefressen und noch mal ordentlich getrunken hat, ist er erschöpft eingeschlafen. 30 Minuten später hatte er den dritten Anfall, wieder habe ich ihm ein Zäpfchen gegeben. Jetzt war auch schon Ky da, den ich angerufen hatte. Wir haben Odin beruhigt, frische Handtücher untergelegt, den Puls gemessen und ihn sauber gemacht. Wenig später bekam er den vierten Anfall, wieder ein Zäpfchen. Aber Odin fand keine Ruhe. Er ist in der Wohnung herum gelaufen und gegen die Möbel gestoßen. Auch diesmal hat er viel getrunken und wollte Futter. Nun war es aber an der Zeit nach der Nummer vom Tierarzt zu schauen. Da krampfte Odin zum fünften Mal in zwei Stunden(er bekam das 4.Zäpfchen). In der Zeit, wo ich mich um Odin kümmerte hat Ky den Tierarzt in Uetersen angerufen. Wir haben Odin, der nicht mehr laufen wollte auf eine Decke gelegt und 43kg, die bei total erschlafften Muskeln um Einiges mehr wiegen, zum Auto getragen. Bei dichtem Nebel sind wir dann zum Tierarzt gefahren (6.Anfall). Dort wurden wir schon erwartet. Da die Tierärztin nicht unsere behandelnde Ärztin ist, haben wir ihr in Kurzform Odins Krankengeschichte erzählt. Sie hat dem Großen noch 10mg Diazepam gespritzt. Danach ist Odin noch mal durch das Behandlungszimmer getigert und dann erschöpft auf seine Decke gefallen. Da kein Mensch weiß, wann der nächste Anfall kommt und wir keine neue Serie haben wollten, hat die Ärztin in ihrem schlauen Buch nachgeschaut, was man noch tun kann. Dabei stößt man unweigerlich auf die wegweisenden Veröffentlichungen von Prof. Dr. Schwartz-Porsche. Deshalb wurde Odin eine Braunüle gelegt und wir bekamen ein Notfallmedikament und Zäpfchen mit. Die Ärztin hat uns alles genau erklärt, wir haben unseren Großen ins Auto gepackt und sind nach Hause gefahren. Hier haben wir ihn wieder in die Wohnung getragen, wo er tief und fest weiter geschlafen hat. 7 Uhr gab es dann das Luminal, das nach Rücksprache mit Frau Dr. Jensen nun auf morgens 2Tabletten und abends 2 Tabletten hoch gesetzt wurde. Bei jedem Anfall bekommt Odin sofort 3 Diazepam und wenn das nicht hilft Pentobarbital gespritzt.Wir werden jetzt in Notfällen immer nach Uetersen fahren. Die Ärztin gibt sich große Mühe, man kann mit ihr reden und alles hinterfragen. Sie hat einige Epilepsie Patienten und informiert sich über die Krankheit.Im Moment ist Odin doch recht geschwächt. Wir gehen nur kleine Runden, damit er seine Geschäfte erledigen kann. Mehr schafft er nicht. Er hat sehr viel Hunger und ist total liebebedürftig. Nun hoffen wir, dass er keine weiteren Anfälle bekommt. Habe hier noch eine recht informative Seite gefunden. Planet Poodle - The German Poodle Magazine Zitat: Bei einem schweren generalisierten Anfall liegt das Tier bewußtlos auf der Seite mit mahlenden Kiefern, zuckenden oder paddelnden Gliedmaßen, Speichelfluß und möglicherweise Urinieren und Defäkieren. Dieser Anfallstyp dauert im allgemeinen nur ein paar Minuten und ist der bei vererbter Epilepsie und ausgedehnter Betroffenheit des Gehirns beobachtete Anfallstyp.Das Anfallsereignis erzeugt elektrische Energie, die in einer höchst anomalen Weise durch die Schaltkreise des Gehirns übertragen wird. Das Gehirn wird zeitweise erschöpft und Konfusion und Desorientierung sind die Folge. Die neuronalen Zellen sind erschöpft und können benötigte Stoffwechselprodukte nicht verwerten. Die Phase nach dem Anfall, welche durch Desorientierung, Speichelfluß, Umherwandern, Teilnahmslosigkeit und/oder vorübergehende Blindheit gekennzeichnet ist, kann tagelang anhalten und ist ebenso bedeutsam wie die Anfallsphase Das Tier kann erschöpft sein und schlafen wollen oder es kann überaktiv sein und in Gegenstände hineinlaufen oder mit ihnen zusammenstoßen. Es kann hungrig und durstig sein oder muß urinieren und defäkieren. Die Schwere der postikte-rischen Phase reflektiert nicht die wahre Natur der zugrundeliegenden neurologischen Funktionsstörung. Die postikterische Phase ist oft der ernstere Aspekt der ganzen epileptischen Ereignisabfolge. Da viele Anfallserkrankungen nachts auftreten, ist dies oft die einzige Phase, welche durch den Besitzer des Tieres beobachtet wird. STATUS EPILEPTICUS Status epilepticus bedeutet mehrere Anfälle, einer nach dem anderen, oder einen verlängerten Anfall. Dies kann schwere Hirnschädigungen durch übermäßigen Energieverbrauch hervorrufen, wodurch Hypoxie, Erweiterung der Blutgefäße und Hirnödem entstehen. Dieser Notfall muß schnellstens behandelt werden.ALLGEMEINE BEOBACHTUNGEN Ausgenommen im Status epilepticus (fortwährende Anfälle) sterben die Tiere selten an einem Anfall. Die meisten Anfallskrankheiten werden sich, ungeachtet der Ätiologie, verschlechtern, wenn sie nicht kontrolliert und behandelt werden und bei nahezu jeder Anfallskrankheit werden Rückfälle auftreten (sogar bei denen, die gut kontrolliert werden). Die Exazerbation einer Anfallskrankheit nach erfolgreicher Behandlung bedeutet gewöhnlich, daß ein aggressiverer Therapiekurs angezeigt ist, deutet aber wahrscheinlich nicht darauf hin, daß die Schädigung sich verschlimmert hat. Falls die antikonvulsive Medikation gestoppt wird, treten beim Patienten oft erneut eine Reihe von Anfällen oder ein Status epilepticus auf.Im allgemeinen wird die Behandlung von Anfällen umso erfolgreicher sein, je jünger das Tier ist, falls keine ernste oder progressive strukturelle Hirnschädigung besteht. Die erfolgreiche Behandlung von Anfällen erfordert oft mehrere Medikamente. Ein Versuch mit einem oder mehreren Typen von Medikamenten ist oft angezeigt, bevor eine erfolgreiche Kombination oder Dosierungshöhe gefunden wird. Wenn die Medikamente per os gegeben werden, dauert es gewöhnlich einige Tage, bis ein therapeutischer Effekt eintritt. Anfälle können kurz nach Beginn der Behandlung auftreten. Dies bedeutet aber nicht, daß die Behandlung nicht effektiv ist, sondern nur, daß die Zeit zu kurz war, um eine wirksame Konzentration des Medikaments im Körper zu erreichen. Wechselnde Arten von Anfällen zeigen eher unkontrollierte oder unzureichend behandelte Arten von Anfällen als eine progressive Hirnerkrankung an.Allgemein gesprochen, je länger das Tier die Krankheit hat, desto besser ist die Prognose. Die meisten Anfallspatienten ohne fortschreitende strukturelle Erkrankung können zumindest teilweise kontrolliert werden.
__________________ Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes. Alexander v. Humbold | ||||||||||||||
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Nominated 0 Times in 0 Posts TOTW/F/M Award(s): 0 ![]() | AW: Odins Krankentagebuch - Epilepsie beim Hund , Ehrlichiose , Rickettsiose Das ist ja nicht so eine tolle Nachricht, aber es freut mich, dass dir die Uetersener Ärztin gefällt. Ich hoffe, dass der große möglichst schnell wieder fit wird, jetzt wo das Wetter endlich besser wird und Luna mit ihm an die Elbe möchte.... | ||||||||||||||
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Registriert seit: 21.09.2006 Ort: Elmshorn
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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | AW: Odins Krankentagebuch - Epilepsie beim Hund , Ehrlichiose , Rickettsiose Odin geht es wieder besser. Er hatte keine weiteren Anfälle. Trotzdem bin ich nachts bei jedem Geräusch aufgewacht und habe nach ihm geschaut. Beim Morgenspaziergang hat Odin alles beschnüffelt und er wollte auch die normale Runde laufen. Zu Hause gab es dann ein großes Frühstück für die Hunde. Danach haben sich die Wauzis hingelegt und geschlafen. Da ich auch ein großes Schlafdefizit hatte, habe ich es ihnen gleich getan. Nun sind wir im Garten. Odin liegt im Gras, im Schatten. Balu hat sich einen Sonnenplatz gesucht und Lion liegt bei mir, auf dem Stuhl. Es ist richtig schön, die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, Bäume und Blumen blühen und das Wichtigste......den Wauzis geht es gut! Odin verträgt die höhere Tablettendosis recht gut. Nach den 6 "Marathon" vom Samstagmorgen ist er natürlich noch geschwächt, er hat bestimmt starken Muskelkater. Ab und an bekommt er die Kurve nicht richtig und stößt gegen Gegenstände, das hat sicher mit der Erhöhung der Tabletten Dosis zu tun. Ich bin aber erstaunt, dass es nur geringe Auswirkungen hat. Da ich nächste Woche Urlaub habe, kann ich mich total auf Odins Bedürfnisse einstellen. Unser Großer zeigt dann schon, wenn er wieder richtig fit ist.
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| epilepsie, epilepsie beim hund, fragen, hund, hunde, probleme, zecken |
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| Epilepsie « Do Khyi Blog | This thread | Refback | 04.07.2008 19:25 | |
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