Zitat:
Jaybiene, du hast es aber auch beim Forumtreffen gesagt...."Wir werden den Kampf gegen die Epilepsie gewinnen!
Es wird sicher immer mal Rückschläge geben, aber wir kämpfen....für unsere Hunde.
[COLOR="RoyalBlue"]Ja genau, das ist wahr und ich sehe es wirklich so, im tiefsten Inneren! Epilepsie ist zu schrecklich, "um sie sich selbst zu überlassen", und unsere Hunde haben es verdient, dass wir an ihrer Seite stehen und alles Menschenmögliche FÜR sie und GEGEN diese furchtbare Krankheit tun.
Erst ist man geknickt, aber, man ist auch wütend und denkt sich: Jetzt erst Recht! Aufgeben gibt es nicht.
Mir ist klar, dass manche Epihunde irgendwann austherapiert sind - aber so weit sind wir nicht und außerdem, macht Not bekanntlich erfinderisch.
Irgendwann habe ich mal gesagt, der Kampf gegen Epilepsie wäre ein Weg der kleinen Schritte. Und das sehe ich immer noch so. Selbst kleine Erfolge sind Erfolge.
Diese Zeckenmittel haben uns leider wieder nach hinten geworfen. Man weiß nicht, wann diese Anfälle "ausgemerzt" sind und keine Rolle mehr in der Zukunft spielen.
Vielleicht wird auch hier der Hebel nicht einfach nach 8 Wochen umgelegt "und gut ist".
Weil du fragtest: Cayo ist nur 4 Wochen ohne Anfälle geblieben. Aber er hat die Krankheit auch erst seit einem halben Jahr - und die Epilepsie geht leider keinen linearen Weg.
Ich danke dir jedenfalls ganz tüchtig für deine netten Worte.
Was mich aber sehr freut ist, dass Odin wohl schon länger ohne Anfälle ist.
Wie hattest du dich mal ausgedrückt?
Jeder anfallsfreie Tag ist ein guter Tag - und mit der Zeit werden sie mehr, diese guten Tage. Für beide Hunde.
@Peanuts
Eigentlich wäre jetzt vielleicht der richtige Zeitpunkt für das Absinthium? Allerdings habe ich "Bammel", es wegen der Erstverschlimmerung jetzt schon zu geben und würde Cayo gerne etwas "Ruhe gönnen".
Was meinst du: Was wäre deiner Einschätzung nach das Richtige?[/COLOR]