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Registriert seit: 28.12.2002 Ort: Elmshorn bei Hamburg
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Nominated 0 Times in 0 Posts TOTW/F/M Award(s): 0 ![]() | AW: Odins Krankentagebuch - Epilepsie beim Hund , Ehrlichiose , Rickettsiose Odin hatte ja auch nun mit einer recht niedrigen Dosis Luminal eine anfallsfreie Phase von ca. 3 Wochen. Bemerkenswert ist es aber, dass dann gleich zwei kamen.Ich bin aber zuversichtlich, dass mit einer Dosisanpassung weitgehende Anfallsfreiheit erreicht werden kann. Peanuts, da hast du völlig recht. Besonders Arwen war allererste Wahl für den Hund. Einen HSH für mich wäre wahrscheinlich nicht so optimal gewesen, aber unter ihrer Anleitung läuft alles bestens.
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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | AW: Odins Krankentagebuch - Epilepsie beim Hund , Ehrlichiose , Rickettsiose Wir haben es Odin versprochen, dass wir uns um ihn kümmern und das werden wir auch tun. Er dankt es uns mit seinem ganzen großen Owtscharka- Herz. Ich muß es immer wieder sagen...Odin ist ein toller Hund. Bei uns ist es ein ständiges "Geben und Nehmen". All die Zuwendung, die wir ihm geben bekommen wir von ihm vielfach zurück. Beim Spaziergang, wenn er neben mir läuft und mich immer mal anschaut...man kann es spüren...wir sind Freunde. Wir achten auf einander und vertrauen uns. Auf der Wiese oder am Strand, auch wenn Odin etwas entfernt ist, er hat uns immer im Auge. Er ist glücklich, wenn wir mit ihm Spielen. Ein Owtscharka mag abwechslungsreiche Spiele. Ein Ball oder ein Stock ist nur interessant, wenn man ihn erbeuten kann. Egal ob von anderen Hunden oder vom eigenen Menschen. Frühstück, dass man suchen darf oder Leckerlis, die in Kartons versteckt sind, findet Odin richtig toll. Zu Ostern hat Odin ein Intelligenzspiel für große Hunde bekommen. Mein Arbeitskollege hat es für ihn gebaut. Stelle später Fotos ein. Odin hatte keine weiteren Anfälle. Heute Morgen hat er mich gegen 3 Uhr geweckt. Wenn er das tut, dann muss er wirklich raus. Also schnell über den Schlafanzug die Regenhose und Jacke und dann haben wir einen Spaziergang gemacht. Auf der Wiese am Gebüsch hat er dann das richtige Plätzchen für sein "Geschäft" gefunden. Er hatte leichten Durchfall. Da Odin noch weiter laufen wollte und ich ja nicht wußte, ob er noch mehr muss, sind wir fast eine Stunde unterwegs gewesen. Zu dieser Zeit mache ich mir schon Gedanken. Was ist, wenn Odin einen Anfall bekommt. Dann sage ich mir aber, wir müssen auf den Schutzengel vertrauen. Gegen 7Uhr sind wir dann die normale Morgenrunde gegangen, die Kleinen wollen auch raus. Vögel und "Osterhasen" waren auch unterwegs, Odin und Balu haben mich auffordernd angesehen.....laß uns doch frei, wir woll`n nur mal `ne kleine Runde "Fangen" spielen. Natürlich durften sie nicht "Jagen", statt dessen haben sie intensiv die Zeitung gelesen. Im Moment schläft die Rasselbande. Balu träumt gerade, dabei klopft sein kleines Schwänzchen freudig auf das Sofa. Heute Nachmittag kommen KY, Ninna, Müc, Maus und Mona, dann ist das Rudel vollständig und glücklich.
__________________ Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes. Alexander v. Humbold | ||||||||||||||
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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | AW: Odins Krankentagebuch - Epilepsie beim Hund , Ehrlichiose , Rickettsiose Zitat:
Epilepsie meist zwei Anfälle innerhalb weniger Stunden haben.Wenn der Hund erst mal richtig mit Luminal eingestellt ist, berichten viele Menschen von einer monatelangen Anfallsfreiheit.Das hoffen wir natürlich auch für Odin. Habe gerade noch mal in der Epilepsie-Fibel für Hundehalter gelesen.Bei den Epilepsien des Hundes ist nur mit einer medikamentösen Langzeittherapie ein therapeutischer Erfolg zu erzielen. Antiepileptika heilen die Epilepsien nicht, sie vermögen aber das Auftreten von epileptischen Anfällen zu verhindern bzw. ihre Häufigkeit, Schwere und Dauer zu mindern. Ziel einer antiepileptischen Therapie muß sein, Anfallsfreiheit oder eine weitgehende Anfallsreduktion zu erzielen, ohne die Lebensqualität durch Nebenwirkungen einzuschränken. Die Langzeittherapie wird von drei Fragen bestimmt: wann therapieren, womit therapieren, wie dosieren zu Therapiebeginn und im weiteren Erkrankungsverlauf. ......Von den vielen für den Menschen im Handel befindlichen Antiepileptika eignen sich derzeit nur drei gut zur Dauertherapie beim Hund: Phenobarbital, Primidon und Kaliumbromid. Nur mit diesen Substanzen sind ausreichend hohe Serumkonzentrationen und somit antiepileptisch wirksame Konzentrationen im Gehirn zu erzielen. Die übrigen Antiepileptika werden vom Hund so rasch abgebaut, dass keine ausreichende Wirkung zu erzielen ist, sie verlieren mit der Zeit ihre Wirksamkeit (Toleranzentwicklung) oder sie weisen nicht tolerierbare Nebenwirkungen auf.Die Studie in Hannover wird sicher Erkenntnisse über die neuen Medikamente für Hunde bringen.Es ist gut, dass auch auf diesem Gebiet Forschung betrieben wird ohne Tiere im Labor zu halten.
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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | AW: Odins Krankentagebuch - Epilepsie beim Hund , Ehrlichiose , Rickettsiose Hier noch ein Auszug aus der "Epilepsie - Fiebel......." Die Therapie kann einschleichend, mit der Richtdosis (Phenobarbital: 5-10 mg/kg Körpergewicht (KGW) täglich auf 2 Gaben verteilt, Primidon 35-70 mg/kg KGW täglich auf 2-3 Gaben verteilt) oder mit einer loading dose (Aufsättigungsdosis) beginnen. Eine einschleichende Therapie, die erst allmählich greift, empfiehlt sich bei schweren Hunden und Tieren älterer Besitzer, die ohne Fahrstuhl in oberen Etagen wohnen. In diesen Fällen kann selbst die untere Grenze der Richtdosis infolge der anfänglichen sedativen Nebenwirkungen zu hoch sein und zum Euthanasiewunsch führen. Bei einschleichender Therapie sollte die Dosis abhängig von den Nebenwirkungen über 6-16 Wochen gesteigert werden. Bei sehr heftigen Anfällen oder rasch benötigtem Therapieerfolg kann zu Therapiebeginn eine loading dose (Aufsättigungsdosis) von 10-20 mg/kg KGW Phenobarbital in Tablettenform oder intravenös verabreicht werden, wegen der starken sedativen Nebenwirkungen möglichst unter stationären Bedingungen.Grundsätzlich sollte im Therapieverlauf die Dosis konsequent so lange angehoben werden, bis Anfallsfreiheit erzielt worden ist oder bleibende sedative Nebenwirkungen auftreten. Erst dann sollte ein zweites Medikament (Kaliumbromid) zugegeben werden. Hierbei erleichtert die Bestimmung der Serumkonzentration die Dosissteigerung und die Kontrolle der Therapie. Denn gleiche, auf das Körpergewicht bezogene Dosierungen können, infolge unterschiedlicher Bioverfügbarkeit, Resorption, Abbau und Ausscheidung des Antiepileptikums zu sehr unterschiedlichen Serumkonzentrationen führen. Zudem kann es durch Autoinduktion mit der Zeit zu einem rascheren Abbau des Phenobarbitals kommen, so dass die Dosis dem Abfall der Serumkonzentration anzupassen ist. Konzentrationsbestimmungen sollten bei Erreichen des steady states (nach 2- bis 3-wöchiger Therapie), vor Dosiserhöhungen, bei Anfallsrezidiven (Compliancekontrolle), bei Wesens- und Verhaltensänderungen, Koinzidenzen mit anderen Erkrankungen oder zunehmender Müdigkeit durchgeführt werden. Eine Verlaufskontrolle der Serumkonzentration empfiehlt sich in 6monatigen Abständen. Ratsam ist es, jeweils die basale (niedrigste) Konzentration zu bestimmen, d.h. die Konzentration, die unmittelbar vor der nächsten Medikamentgabe vorliegt. Bei konstanter Dosierung sollte die basale Phenobarbitalkonzentration nicht stärker als 10% schwanken. Anfallsrezidive und Müdigkeit unter der Dauertherapie können auch durch anderweitige Medikamentgaben infolge von Medikamentinteraktionen (beschleunigter oder verzögerter Phenobarbitalabbau) bedingt sein. Der therapeutische Bereich der Phenobarbitalkonzentration beträgt bei der Phenobarbital- wie Primidontherapie beim Hund 20-40 µg/ml. Dieser Begriff besagt lediglich, dass in diesem Bereich ein Therapieerfolg zu erwarten ist. Bei Hunden, die bei niedrigeren Konzentrationen anfallsfrei sind, ist die Dosis nicht zu erhöhen. Bei Hunden, die Konzentrationen im oberen Wirkungsbereich aufweisen und noch nicht anfallsfrei sind, kann die Dosis durchaus weiter erhöht werden, auch über den sogenannten therapeutischen Bereich hinaus bis sie anfallsfrei sind oder bleibende sedative Nebenwirkungen auftreten, was bei älteren oder geschwächten Tieren schon vor Erreichen der oberen Bereichsgrenze möglich ist. Der therapeutische Bereich bedeutet nicht, dass die Serumkonzentration eines Antiepileptikums diesen Bereich nicht unter- oder überschreiten darf oder dass, wie häufig angenommen, eine weitere Dosiserhöhung nicht erfolgversprechend ist, wenn dieser Bereich erreicht worden ist.Wird Anfallsfreiheit erzielt, was bei etwa 30-40% der Hunde zumeist erst mit Phenobarbitalkonzentrationen im oberen therapeutischen Bereich der Fall ist, so sollte eine Dosisreduktion nicht vor 6 Monaten erfolgen. Die Dosis sollte dann stufenweise, jeweils nach 3-6 Monaten, um nicht mehr als 20% erniedrigt werden. Nur bei sehr wenigen Tieren läßt sich die Phenobarbitalgabe ganz einstellen. Bei weiteren 30-40% der Fälle läßt sich bei ausreichender Dosierung eine über 50%ige Anfallsreduktion erzielen. Etwa 20-40% der epileptischen Hunde erweisen sich gegenüber Phenobarbital bzw. Primidon als absolut therapieresistent.Richtdosis (Phenobarbital: 5-10 mg/kg Körpergewicht) Odin wiegt ca. 45kg und bekommt morgens und abends je 100mg, d.h. er bekommt wirklich zur Zeit nur eine geringe Dosis. Wir haben noch viel Spielraum und ich glaube ganz fest daran, dass unsere Ärztin Odin richtig einstellen wird.
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Nominated 4 Times in 1 Post T-d-M gewonnen:![]() | AW: Odins Krankentagebuch - Epilepsie beim Hund , Ehrlichiose , Rickettsiose Unser Hund (Belgischer Schäferhund, Groenendael) ist knapp 2 Jahre alt und hatte Mitte Februar seinen ersten epileptischen Anfall. Es war eine ganz schlimme Erfahrung für uns, denn wir wussten nicht, was mit ihm los war und dachten, er hätte was verschluckt und würde daran ersticken! Ich habe am ganzen Körper gezittert, ach, nicht nur ich, meine Tochter und mein Mann ebenfalls - es waren die längsten 2 Minuten meines Lebens... so lange hatte der Anfall in etwa gedauert. Als alles vorbei war und wir wenigstens etwas klarer denken konnten, kamen wir schon auf Epilepsie - und fuhren mit ihm in die Tierklinik. All das passierte natürlich am Wochenende - und auch noch an meinem Geburtstag, obwohl das plötzlich nicht mehr wichtig war.Gottseidank hatte "unser Ärztin" Notdienst - ach, sie ist die Beste überhaupt *schmunzel*. Etwas ernster: In der Vergangenheit hatten wir mit anderen Tierärzten nämlich nicht immer die besten Erfahrungen gemacht, im Gegenteil, manchmal dachte man noch, die Diagnose selbst mitbringen zu müssen. Aber nun war alles anders: Diese Tierärztin IST kompetent, aber auch tierlieb und einfühlsam. Also genau die richtige Mischung aus Herz und Verstand!! Cayo war nach diesem doch sehr heftigen Anfall (Grand Mal) sehr, sehr aufgeregt. Wer die Belgier kennt, weiß, dass sie von Haus aus sehr lebhaft sind - aber jetzt war's extrem, er benahm sich bald wie das Eichhörnchen Hammy aus "Ab durch die Hecke"! Die Ärztin spritzte ihm deshalb Valium und gab uns als Notfallmedikament Diazepam mit. Auf eine Therapie wollte sie vorab verzichten, sondern abwarten, ob es überhaupt zu einem weiteren Anfall kommen würde. Sie instruierte uns noch, informierte uns ausführlich über Epilepsie und so fühlten wir uns wenigstens nicht mehr ganz so hilflos.In der nächsten Zeit habe ich dann unseren ISP mächtig gestresst, weil ich sooft es ging online war, um nach Informationen und privaten Erlebnisberichten über diese tückische Krankheit zu forschen. 10 Tage später bekam Cayo seinen zweiten Anfall!!! Ebenfalls ein Grand Mal - er lag auf der Couch zwischen meiner Tochter und mir, als es passierte. Er dauerte ähnlich lang wie der erste, aber Cayo war beim Anfall selbst etwas ruhiger. Bei beiden Malen war er bei Bewusstsein. Am nächsten Morgen folgte der 3! Er war nicht ganz so stark und heftig, es handelte sich "nur" um einen Streckrampf. Dauer: ca. 1 Minute. Wie es der Zufall wollte, hatten wir gerade an diesem Tag einen Beratungstermin in der Tierklinik. Wir wollten uns ausgiebig über die Risiken und Chancen einer Kastration bei Epi-Hunden informieren. Schon vorher empfahl uns die Ärztin, über diese Möglichkeit einmal nachzudenken, denn vielen Hunden hätte eine Kastration sehr geholfen! Das Thema Kastration bei Epi-Hunden ist so komplex und vielschichtig, dass ich darüber gerne an anderer Stelle ausführlicher berichten möchte und auch, weshalb wir uns letztendlich dafür entschieden haben! Seinen 4. Anfall bekam Cayo einen Tag nach dem Fädenziehen. Er war sehr aufgeregt gewesen, wahrscheinlich dachte der arme Kerl, er müsste nochmal operiert werden!!! Der Anfall war wirklich sehr schlimm! Er drehte sich und sprang und zappelte wie ein Fisch auf dem Trockenen! Aber dann war ich schon bei ihm um ihn zu halten und zu beruhigen. Der ganze Hund war naß und voller Urin und schaumigen Speichel. Es ist ein schrecklicher Anblick - Cayo tat uns sooo leid!!! Er ist IMMER bei Bewusstsein, hinterher aber komplett derangiert. Er weiß einfach nicht, WAS mit ihm passiert und WARUM. Deshalb sind wir immer bei ihm, trösten und machen Mut, so gut es geht. Es folgten dann noch 2 weitere Anfälle - den letzten bekam Cayo um 2 Uhr morgens. Nun kamen wir um eine Therapie nicht herum. Die Tierärztin verordnete Cayo Luminal. Das ist, wie ihr wisst, das Mittel der ersten Wahl bei Epi-Hunden. Er bekommt jeweils morgens und abends eine halbe Tablette. Die Feineinstellung und Bestimmung des Phenobarbitalspiegels erfolgt dann 3 bis 4 Wochen später.Cayo ist durch die Luminal-Tabletten erwartungsgemäß ziemlich "lummerig" geworden. Er, der Schnelle, der Geschickte, der Sprinter - stieß plötzlich gegen Türen und erfand die Langsamkeit der Zeit.Uns wurde gesagt, dass die sedative Wirkung ungefähr 2 Wochen anhielte, wärend die gewünschte antiepileptische andauere. Bevor ich es vergesse: Selbstverständlich ist Cayo im Wahrsten Sinne des Wortes auf Herz und Nieren geprüft worden, das "volle Programm" sozusagen und dieses Ausschlussverfahren in der Tierklinik ergab dann auch primäre Epilepsie. Eine erworbene konnte demnach mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden.Das sind erstmal die groben Eckdaten auf die Schnelle. Im Augenblick tobt er mit unserem Kater über Tisch und Bänke, wenn man es ganz genau nimmt, müsste man sagen, Couch und Sessel - und dies ist durchaus wörtlich zu nehmen. Er ist schon seit Tagen nicht mehr so beduselt - uns freut das sehr. Denn von Natur aus ist Cayo ein lebenslustiger, immer freundlicher Hund, der mit seinem Charme jeden für sich einnimmt - sogar das Klinikpersonal! ;-) Wir wissen nicht, WIE es weiter geht, wir wissen aber, DAS es weiter geht - und hoffen, dass sowohl die Tablettentherapie als auch die Kastration helfen, unseren Cayo vielleicht sogar ganz symtomfrei zu bekommen. Aber letzteres ist, wie gesagt ein weites Feld, darüber werde ich dann später mal was schreiben. Heute ist Cayos 12. anfallsfreier Tag. Ich wünsche mir sooo für ihn, dass es lange so bleibt. Falls nicht, lassen wir uns nicht entmutigen, denn die Feineinstellung steht noch aus - und die Dosis von 100mg pro Tag für einen 24kg-Hund ist auch nicht übertrieben hoch. Da steckt, wie in Odins Fall, sicher noch eine Menge Therapiepotential. Geändert von Jaybiene (22.03.2008 um 19:14 Uhr). | ||||||||||||||
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Nominated 0 Times in 0 Posts TOTW/F/M Award(s): 0 ![]() | AW: Odins Krankentagebuch - Epilepsie beim Hund , Ehrlichiose , Rickettsiose Ich möchte Dir an dieser Stelle ersteinmal etwa Mut zusprechen. ( Nachdem ich Dich herzlich bei uns willkommen geheißen habe! )Euer Cayo ist ja nun mit einer 1/2 Luminal noch recht gering dosiert. Und es steht ja noch eine Kombi-Therapie mit Kaliumbromid zur Verfügung.... Die Hundeepilepsiefiebel von Fr. Prof. Schwartz-Prosche kennst Du ?
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Nominated 4 Times in 1 Post T-d-M gewonnen:![]() | AW: Odins Krankentagebuch - Epilepsie beim Hund , Ehrlichiose , Rickettsiose Ja, das ist richtig! Wegen Cayos Darmempfindlichkeit hoffen wir allerdings, dass wir drauf verzichten können. Die Epi-Fibel kenne ich wohl. Das Kaliumbromid kann auch zur Monotherapie eingesetzt werden - da der Wirkstoffspiegel aber 80 Tage braucht, ist dieses Mittel wohl als Erstmedikation wenig geeignet? So etwas käme deshalb sicher nur in Kombination MIT Luminal infrage - und wenn das greift, wird oft der Versuch unternommen, das Luminal langsam, sehr langsam zu reduzieren.Danke für's Mut machen! Ja, wir sehen es wie ihr und sind wirklich zuversichtlich! Ich habe ganz oft von langen Einstellungszeiten gelesen - es ist also durchaus nichts Besonderes, wenn's nicht gleich klappt! DAS muss man sich immer wieder vor Augen halten. Ich denke, die Bekämpfung dieser Krankheit ist ein andauernder Prozess - und mehr als "Tabletten schlucken". Auch, wenn es nicht direkt hierher gehört: Dass Odin bei euch sein darf, ist mehr, als ein 6er im Lotto - und wenn ich auch nur an diese Tierquäler denke, dann klappt sich einem echt das Messer in der Tasche auf! Dazu habe ich mal ein schönes Zitat herausgesucht, was ich gerne dauerhaft am Ende meiner Postings einfügen möchte, ich weiß aber nicht, wo ich das einstellen/einfügen muss. Hier aber erstmal das Zitat: Wenn Menschen Kinder oder Tiere quälen, möchte ich wie ein Tiger auf die Missetäter springen und sie packen. Astrid Lindgren | ||||||||||||||
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Nominated 3 Times in 3 Posts T-d-M gewonnen:![]() ![]() | AW: Odins Krankentagebuch - Epilepsie beim Hund , Ehrlichiose , Rickettsiose Auch ich möchte dich hier im Forum ganz herzlich begrüßen. Ich finde es toll, dass wir nun unsere Erfahrungen austauschen können. So, wie wir tut auch ihr alles für euren Hund und habt die richtige Einstellung zu dieser Krankheit. Unsere Hunde können genau wie "normale" Hunde ein glückliches, langes Leben führen. Wir haben uns heute mit Odins "Freundin" Luna auf der Hundewiese getroffen. Die Zwei haben ausgelassen miteinander gespielt, es war so schön den Hunden zuzusehen. Später kamen noch viele "Kumpels", alle wurden begrüßt und die Meute ist fröhlich über die Wiese gelaufen. Zu Hause hat Odin dann erst mal geschlafen. Über Kastration bei epileptischen Hunden hatte die erste Tierärztin, die Odin leider falsch behandelt hat, auch gesprochen. Am liebsten hätte sie ihn sofort kastriert. Unsere Tierärztin in Hamburg, die wir natürlich auch danach gefragt haben, hat uns bei Odin davon abgeraten. Auch ihren Kollegen in Hannover liegen keine Erkenntnisse vor, wonach sich eine Kastration positiv auf die Epilepsie auswirken kann. Ich bin aber trotzdem gespannt, ob bei eurem Cayo die epileptischen Anfälle nun nicht mehr auftreten.
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Nominated 4 Times in 1 Post T-d-M gewonnen:![]() | Zitat:
Ja, und ich möchte mich ebenso herzlich für euer nettes "Willkommen" bedanken! Genau, der Erfahrungsaustausch ist mir ebenfalls sehr wichtig und ich bin überzeugt, dass man von einander lernen und sich gegenseitig helfen kann. Vielleicht habt ihr damit ja auch bei anderen Menschen in ähnlicher Situation Interesse geweckt und dieser Thread entwickelt sich entsprechend weiter! Eines ist ja nun mal klar: Es wird viel zu wenig über das Thema geredet. Zuweilen habe ich sogar den Eindruck, dass Epilepsie stigmatisiert wird, auch heute noch, aber vielleicht bilde ich mir das auch bloß ein.Tatsache aber ist und bleibt, dass Epilepsie offiziell so gut wie gar nicht vorkommt, von den meisten Züchtern totgeschwiegen wird, die Tierarztpraxen und Kliniken im Gegenzug jedoch voll von Epi-Patienten sind.Vielleicht kann euer Forum hier ja eine Tür öffnen, das wäre echt toll! | |||||||||||||||
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| Stichworte |
| epilepsie, epilepsie beim hund, fragen, hund, hunde, probleme, zecken |
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| Epilepsie « Do Khyi Blog | This thread | Refback | 04.07.2008 19:25 | |
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