| Hamilton rast zur Bestzeit Hamilton rast zur Bestzeit .
Vize-Weltmeister Lewis Hamilton hat am ersten Tag der dreitägigen Testfahrten in Le Castellet Weltmeister Kimi Räikkönen weit hinter sich gelassen. In 1:05,600 Minuten war der Brite im McLaren-Mercedes 0,498 Sekunden schneller als der Ferrari-Pilot aus Finnland. Platz drei ging auf dem Kurs Paul Ricard im Süden Frankreichs an Robert Kubica (Polen/+ 0,577) im BMW Sauber.
Als bester Deutscher raste Sebastian Vettel im Toro Rosso hinter dem Australier Mark Webber (Red Bull/+ 0,748) auf den fünften Platz. Vettel hatte 0,772 Sekunden Rückstand auf Hamiltons Bestzeit. Williams-Pilot Nico Rosberg reihte sich als Sechster direkt hinter Vettel ein. Sein Rückstand: 0,971 Sekunden. Für Timo Glock (Toyota) reichte es mit einem Rückstand von 1,335 Sekunden unter zehn Piloten zum 8. Platz.
Ferrari mit 'Nasenloch' unterwegs
Bei herrlichen Bedingungen (21 Grad Celsius, Sonne satt) war Rosberg mit 154 Runden der Fleißigste. Hamilton kam auf 84 'Umdrehungen', Räikkönen auf 103 und Vettel auf 91.
Die Teams fuhren auf der 3,593 Kilometer langen, kürzeren Variante des Kurses, denn es ging darum, am Set-up für den Monaco-Grand-Prix in der nächsten Woche zu feilen. Am Vormittag war Rosberg noch der Schnellste gewesen, fiel dann aber zurück. Zum ersten Mal war Williams mit der 'Haifischflosse' unterwegs, einer neuartigen Motorenabdeckung. BMW versuchte es am Morgen mit dem berühmten 'Hirschgeweih', verzichtete am Nachmittag dann aber auf den Aufbau auf der Nase des F1.08. Ferrari probierte einmal mehr das 'Nasenloch' aus. Toyota wartete mit einem neuen Heckflügel auf.
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