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Alt 31.01.2008, 19:00
Blues
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Pink Floyd (Blues, 31.01.2008, 19:00)


Pink Floyd

Pink Floyd ist eine 1964 gegründete britische Rockband. Mit ihrer Musik und der klanglichen und visuellen Gestaltung ihrer Platten und Bühnenauftritte trug sie, begleitet von großem kommerziellen Erfolg, bedeutend zur Weiterentwicklung der Rockmusik bei. Weltweit wurden mehr als 200 Millionen Alben von Pink Floyd verkauft.[1]

Unter der Regie des Sängers und Gitarristen Syd Barrett gehörte die Band zunächst zur britischen Psychedelic-Rock-Bewegung. Nach dem drogenbedingten Ausstieg des Frontmanns entwickelten die verbleibenden Mitglieder einen eigenständigen Stil mit Einflüssen aus Progressive Rock, Blues, Jazz und klassischer Musik.

Die Wurzeln der Band gehen zurück auf die Schulzeit von Syd Barrett, Roger Waters und David Gilmour in Cambridge. Barrett und Waters besuchten das Hills Road Sixth Form College, Gilmour die Perse School in derselben Straße. Barrett und Gilmour trafen sich in den Mittagspausen zum Gitarrespielen und gaben vereinzelt Straßenkonzerte. Zu einer Bandgründung kam es allerdings noch nicht. 1963 ging Barrett nach London. Gilmour gründete die Band Joker's Wild[2] und zog ab 1966 mit einer weiteren Band relativ erfolglos durch Spanien und Frankreich.

Die Ära Syd Barrett: 1964 bis 1968 [Bearbeiten]

1964 kam auch Waters nach London und lernte bei seinem Architekturstudium an der Polytechnischen Hochschule Nick Mason und Rick Wright kennen. Zusammen gründeten sie die Cover-Band Sigma 6 und interpretierten aktuelle Blues- und Beatsongs. Im selben Jahr änderten sie den Namen erst in The Tea-Set, später in The Screaming Abdabs und letztendlich Abdabs. Mitglied der Abdabs waren unter anderem auch der Gitarrist Bob Klose, der die Band kurz nach Syd Barretts Einstieg zugunsten einer Karriere als Fotograf verließ, sowie die Sängerin Juliette Gale, die spätere Ehefrau von Rick Wright. Anfang 1966 kam Syd Barrett dazu, Roger Waters stieg nun von Gitarre auf Bass um. Barrett gab der Band den Namen The Pink Floyd Sound, abgeleitet von den Vornamen seiner beiden Lieblingsmusiker im Blues, Pink Anderson und Floyd Council. Im Anschluss wurde der Name schrittweise auf The Pink Floyd und schließlich zu Pink Floyd verkürzt.[3]

Barrett war prägend für die frühen Jahre von Pink Floyd,[4] gab die psychedelische Richtung vor und schrieb fast alle Stücke für das erste Album The Piper at the Gates of Dawn sowie die ersten drei Singles.[5] Mit zunehmender Popularität der Band verschlechterte sich seine psychische Verfassung allmählich, verstärkt durch übermäßigen Drogenkonsum, was die Zusammenarbeit mit ihm zunehmend erschwerte. Deshalb wurde 1968 beschlossen, David Gilmour, dessen eigene Gruppe sich gerade auflöste, als weiteres Mitglied aufzunehmen. Dieser sollte Barrett bei Liveauftritten zunächst unterstützen und ersetzte ihn schließlich ganz. Barrett blieb als Songwriter vorerst erhalten, bis am 2. März 1968 die Entscheidung getroffen wurde, ohne ihn weiterzumachen. Auf dem Album A Saucerful of Secrets ist nur noch eine Komposition von Barrett enthalten. Seine restlichen Stücke aus dieser Zeit wurden 1970 auf zwei Soloalben eingespielt, zum Teil unter Mitwirkung der anderen Pink-Floyd-Mitglieder. Die Auseinandersetzung der restlichen Gruppe mit dem Abgang Barretts und seinen psychischen Problemen durchzieht das weitere Werk der Gruppe.

Ausprägung eines neuen Stils: 1968 bis 1970 [Bearbeiten]

Auftritte der Gruppe, vor allem im Londoner UFO-Club, hatten das Interesse von Filmregisseuren an der Musik Pink Floyds geweckt. In der Folgezeit erhielt die Band mehrere Aufträge zur Mitwirkung an Filmsoundtracks, so bei den Filmen Zabriskie Point und More. Die Plattenveröffentlichung zu Letzterem erfolgte fast gleichzeitig mit der des Doppelalbums Ummagumma, das eine experimentelle Studioplatte und einen Live-Teil umfasste.

Atom Heart Mother von 1970 ist das erste Pink-Floyd-Album, das in Großbritannien den ersten Platz der Albumcharts erreichte. Neben drei folkbeeinflussten Songs enthält es die 23-minütige Suite Atom Heart Mother, bei der ein Orchester und ein teilweise experimentell eingebrachter Chor zum Einsatz kamen, sowie die 13-minütige Soundcollage Alan's Psychedelic Breakfast. Der Nachfolger Meddle belegte Platz 3. Die zweite Seite der Schallplatte wurde vom 23 Minuten langen Echoes aufgefüllt, der mit seiner Mischung aus introvertierten Refrains und experimentellen Instrumentalteilen den Weg für das nachfolgende Konzeptalbum Dark Side of the Moon ebnen sollte. In den USA blieb der Erfolg zunächst aus, über Platz 55 kam man dort trotz gut besuchter und umfangreicher Tourneen nicht hinaus. Einen Achtungserfolg brachte ihnen dort der Filmsoundtrack Obscured by Clouds als ihr erstes Album ein, das in die amerikanischen Top 50 einstieg. Free Four, ein Song mit vergleichsweise schnellem Tempo, wurde öfter von US-amerikanischen Radiosendern gespielt als jede ihrer früheren Singles.

Weltweiter Durchbruch: 1971 bis 1975 [Bearbeiten]

In den folgenden Jahren wurde Pink Floyd weltweit zu einer der erfolgreichsten Rockbands. Dabei entwickelte sich Roger Waters immer mehr zum Bandleader und hauptsächlichen Songlieferanten. Bereits von 1973 an bis zu seinem Ausstieg Mitte der 1980er Jahre schrieb er alle Songtexte der Band. Auf seiner Idee basierte auch das erste Konzeptalbum der Gruppe, Dark Side of the Moon, das 1973 mit Kompositionen von allen vier Mitgliedern erschien und zu einem Klassiker der Rockmusik avancierte. Es war ihre erste Veröffentlichung mit durchschlagendem Erfolg in den USA, dokumentiert durch Platz 1 in den Charts und eine erfolgreiche Tour, die den Superstarstatus der Band zementierte. Das Album hielt sich von 1973 bis 1988 740 Wochen in den amerikanischen Billboard-Charts: Ein bis heute ungeschlagener Rekord (diese Charts umfassen die Top 200 Alben und berücksichtigen nicht nur die Verkäufe, sondern auch die Radio-Einsätze). Es wird vermutet, dass die für diesen Rekord notwendigen Mehrfachkäufe auch dadurch zu Stande kamen, dass das Album aufgrund seiner außergewöhnlichen Klangqualität lange als Referenzalbum zum Test von High-End-Stereoanlagen diente und schon leichte Kratzer auf der Schallplatte audiophile Fans zu einem erneuten Kauf bewegten. Als das Album 1983 auf CD erschien, gab es eine erneute Flut von Käufen, die dann aber kontinuierlich abnahm, bis es schließlich aus den Billboard-Charts verschwand. [6]

Das Nachfolgewerk Wish You Were Here von 1975 war Syd Barrett gewidmet. Die Songs Wish You Were Here und Shine on You Crazy Diamond beziehen sich auf das Gründungsmitglied. Während der Studioarbeiten erhielt die Band Besuch vom psychotischen Barrett, der offenbar einen prägenden Eindruck bei seinen früheren Bandkollegen hinterließ. Rick Wright bezeichnete später Wish You Were Here als das beste Pink-Floyd-Album und den Song Shine on You Crazy Diamond als den besten Pink-Floyd-Song, an dem er auch heute noch nicht die kleinste Veränderung vornehmen würde. Die Nachfrage nach der Platte war enorm; allein in Großbritannien lagen 250.000 Vorbestellungen vor.

Die Ära Roger Waters: 1976 bis 1985

Das Album Animals von 1977 besteht aus drei Kompositionen mit Laufzeiten zwischen 10 und 17 Minuten und dem umrahmenden Akustikstück Pigs on the Wing. Erstmals enthält ein Pink-Floyd-Album fast ausschließlich Songbeiträge von Roger Waters. Musikalisch rauer als die Vorgängeralben gehalten und mit sarkastischen Texten versehen, wurde das Album trotz überzeugender Verkaufszahlen von Hörern und Kritikern teilweise weniger positiv aufgenommen als die direkten Vorgänger.
Roger Waters unter einem Bildmotiv aus The Wall
Roger Waters unter einem Bildmotiv aus The Wall

Das wohl ehrgeizigste und größte Projekt war die Konzeption des Albums The Wall im Jahr 1979. Die Aufnahmen markierten erste schwerwiegende Differenzen zwischen den Bandmitgliedern, vornehmlich Gilmour und Waters, über die Frage, wohin sich die Band entwickeln sollte. Waters setzte seine Linie alles in allem durch; bis auf wenige Ausnahmen stammten alle Songs von ihm allein: Gilmour war vor allem an Run Like Hell und Comfortably Numb beteiligt, wobei Letzteres ursprünglich auf seinem Solo-Album erscheinen sollte. Wright, der sich auch als Musiker der Kritik der übrigen Bandkollegen ausgesetzt sah, verließ am Ende der Aufnahmen die Band. Zum Bruch kam es im Herbst 1979, als sich Wright dazu entschied, in Griechenland zu bleiben anstatt an den letzten Sessions teilzunehmen. Waters überzeugte Gilmour daraufhin Wright zu entlassen. Obwohl offiziell nicht bekanntgegeben, wurde er aus der Floyd-Partnerschaft ausgezahlt und weitere von der Fertigstellung der diversen Wall-Projekte abhängige Honorare vereinbart. Laut Waters sei Wright zu ausgebrannt zum „Spielen“ gewesen und hätte dem Produzenten Bob Ezrin und dem Sessionmusiker Peter Wood die meisten Keyboardparts auf The Wall überlassen. Nach anderen Berichten wurde er von Waters aufgrund von Drogenproblemen entlassen. Wright meinte allerdings: „Roger und ich kamen nicht mehr miteinander zurecht. Egal, was ich machte, er war dagegen. Es war für mich unmöglich, mit ihm zu arbeiten.“[7]

Das Album gilt meist als das letzte „große“ Werk der Band. Es wurde 1982 von Alan Parker mit Bob Geldof in der Hauptrolle verfilmt, wobei sich die Musik im Film und auf dem Konzeptalbum in einigen Stücken und Gesangsparts voneinander unterscheiden. Das größtenteils von Roger Waters geschriebene Konzeptalbum trägt starke autobiografische Züge und beschreibt die zunehmende, durch starke Vereinnahmung der Mutter und den Verlust des Vaters begründete Vereinsamung eines Rocksängers. Eine aufwändige Bühnenshow umrahmte diesen Inhalt: Während der ersten Konzerthälfte wurde auf der Bühne eine Mauer errichtet, die die Entfremdung zwischen Band und Publikum symbolisieren sollte. In der zweiten Hälfte spielte die Band hinter der Mauer, auf der Vorderseite wurden verschiedene Clips projiziert. The Wall wurde nur an vier Orten live aufgeführt: in Los Angeles, New York, London und Dortmund (1981). 1990, kurz nach dem Fall der Berliner Mauer, führte Roger Waters The Wall noch einmal mit eigenen prominenten Gastmusikern auf dem Mauerstreifen zwischen Brandenburger Tor und Potsdamer Platz in Berlin auf. Es wurde das bislang größte Konzert in der Geschichte der Rockmusik.

Das Album The Final Cut von 1983 stammt vollständig aus der Feder von Roger Waters und ist seinem Vater Eric Fletcher Waters gewidmet, der im Zweiten Weltkrieg fiel. Kompositorisch ist das Album eine Waters-Soloarbeit („written by Roger Waters, performed by Pink Floyd“) und enthält bezeichnenderweise zahlreiche Songs, die die übrigen Musiker ursprünglich als „zu schwach“ abgelehnt hatten; auch die Reaktionen der Kritik waren insgesamt eher verhalten.

Die Ära David Gilmour: 1987 bis 1995 [Bearbeiten]

1985 führten die Probleme zwischen Gilmour und dem Hauptsongwriter Waters schließlich zu dessen Trennung von der Band, die Waters daraufhin einseitig für aufgelöst erklärte. Eine lange juristische Auseinandersetzung um den Bandnamen folgte: Gilmour, dessen Soloprojekt unter eigenem Namen zuvor nur wenig Aufmerksamkeit erfahren hatte, und Mason wollten unter dem Namen Pink Floyd weitermachen. Noch während der Aufnahmen zum neuen Projekt A Momentary Lapse of Reason stieß auch Wright wieder hinzu, allerdings noch nicht als Vollmitglied, da Gilmour und Mason das Album finanziell allein getragen hatten. Das Album war letztlich eher ein Soloprojekt von Gilmour und stieß bei den Fans auf Begeisterung; bei den Kritikern war die Reaktion geteilt. Trotz der anhaltenden juristischen Auseinandersetzung mit Waters startete man am 9. September 1987 eine Welttournee. Das letzte Konzert dieser Tour fand am 15. Juli 1989 auf einer schwimmenden Insel vor dem Markusplatz in Venedig vor rund 200.000 Zuschauern statt. Die Streitigkeiten zwischen Waters und der verbliebenen Band endeten vorläufig mit einer Vereinbarung, in der die Rechte an den Alben, Songs und dem Bandnamen geregelt wurden.

Roger Waters tourte weiterhin mit namhaften Gastmusikern und schrieb eigenes Material. In seinem Liveprogramm griff er aber auch auf viele Pink-Floyd-Stücke zurück. Pink Floyd ohne Waters beschränkten sich lediglich darauf, gemäß einer Vereinbarung mit Waters nie mehr als drei Stücke von The Wall aufzuführen (davon ausgenommen sind Gilmours Kompositionen „Run Like Hell“ und „Comfortably Numb“).

Seit dem 1992 veröffentlichten Video La Carrera Panamericana ist Wright wieder Vollmitglied der Band. Der Soundtrack des Videos enthält mehrere nur hier veröffentlichte Musikstücke aus der Feder der drei Floyds. Das Trio brachte dann im Jahr 1994 die CD The Division Bell heraus. Es folgten eine anschließende Welttournee und das üppig verpackte Live-Album P.U.L.S.E im Jahre 1995. Allerdings war der kommerzielle Erfolg von The Division Bell sehr viel größer als die Zustimmung der Kritiker, die überwiegend einen künstlerischen Stillstand konstatierten. Seitdem ist kein neues Material mehr erschienen.

Jüngere Entwicklungen: 1995 bis heute [Bearbeiten]

Pink Floyd wurden 1996 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

2000 legte man das Doppelalbum Is There Anybody Out There?: The Wall Live 1980–1981, 2001 eine Best-of-Doppel-CD namens Echoes vor. Zu dieser Zeit gelangten erstmals Gerüchte an die Öffentlichkeit, denen zufolge sich Waters den übrigen drei Musikern langsam wieder annähere. Eine DVD-Version des Konzertes von 1971 im Amphitheater von Pompeji erschien 2003, ohne dass die Mitarbeit der Musiker gewünscht war. David Gilmour distanzierte sich später deutlich von der DVD.

Im Rahmen des von Bob Geldof organisierten Live 8-Events, zu dem unter anderem ein Konzert im Londoner Hyde Park gehörte, traten Pink Floyd im Juli 2005 zusammen mit Roger Waters auf. Damit spielten Pink Floyd erstmals seit 1981 wieder in der Originalbesetzung aus der Zeit ihrer größten Erfolge zusammen und gaben Spekulationen um eine „Reunion-Tour“ oder gar ein neues Album neue Nahrung. Sie spielten Speak to me/Breathe/Breathe Reprise, Money, Wish You Were Here und Comfortably Numb. Bezüglich weiterer Auftritte wechselte David Gilmour in einer Reihe von Interviews anlässlich seiner Solo-Tour im Jahr 2006 mehrfach seine Meinung. Waters hingegen erklärte, ebenso wie Nick Mason, er sei sehr gern zu einer Zusammenarbeit bereit. In einem Interview im September 2007[8] äußerte sich David Gilmour zuletzt wieder skeptisch zu einer nochmaligen Wiedervereinigung der Band: „Was ich mitteilen kann ist, dass die Aussichten auf eine Reunion von Pink Floyd wirklich extrem gering sind, abgesehen vielleicht von einmaligen, wichtigen Anlässen, wie Live 8 einer war.“ Allerdings könne und wolle er das offizielle Ende von Pink Floyd nicht verkünden, da es rechtliche Gründe gäbe, die ihn daran hindern.

Am 7. Juli 2006 starb Pink Floyd-Mitbegründer Syd Barrett im Alter von 60 Jahren. Bei einem Gedenkkonzert am 10. Mai 2007 traten neben Künstlern wie Chrissie Hynde und Damon Albarn auch Roger Waters und Pink Floyd auf, letztere jedoch getrennt voneinander. Waters spielte zum Ende der ersten Hälfte sein Stück „Flickering Flame“. Begleitet wurde er von Keyboarder Jon Carin, der bereits auf den Floyd-Tourneen zwischen 1987 und 1994, auf Waters' Solo-Konzerten in den Jahren 2000/2006/2007, bei Pink Floyds Live 8-Auftritt sowie bei Gilmours Tournee 2006 spielte. Gilmour, Wright und Mason spielten als letzte Künstler des Abends (vor dem Finale) „Arnold Layne“. Eigentlich hätte Waters in der zweiten Hälfte des Konzerts noch „Shine On You Crazy Diamond“ spielen sollen; er war jedoch in der Pause gegangen und deshalb auch beim Finale nicht mehr dabei.

Die DVD-Veröffentlichung eines Mitschnitts der 1994er Tour mit dem Titel P.U.L.S.E, die bereits 1995 durch das gleichnamige Live-Album dokumentiert wurde, wurde 2006 zu einer der meistverkauften Musik-DVDs und gewann zahlreiche Preise.

2007 erschien zum vierzigjährigen Jubiläum der Erstveröffentlichung des Albums The Piper at the Gates of Dawn ein limitiertes 3CD-Boxset mit der Stereo- und Monoabmischung des Albums und zusätzlich den drei Singles aus dem Jahr 1967 sowie zuvor unveröffentlichten Alternativversionen von Songs des Albums.

Kompilationen, Videos und DVDs

* 1976 – Masters of Rock, Compilation, Vinyl, nur Italien
* 1981 – A Collection of Great Dance Songs, Compilation, Money re-recorded
* 1983 – Works, Compilation, nur USA
* 1982 – The Wall, Video-CD, beinhaltet auf 2 CDs den Kinofilm
* 1988 – Delicate Sound of Thunder, live VHS-Video und Video-CD
* 1992 – La Carrera Panamericana, VHS-Video
* 1992 – Shine On, Compilation, CD-Box mit 9 CDs
* 1992 – The Early Singles, Zusammenstellung der frühen Singles und als Zusatz in der Shine On-Box
* 1993 – Dark Side of the Moon - 20th Anniversary Edition, digitally remastered 1992
* 1995 – P.U.L.S.E, live VHS-Video
* 2000 – Is There Anybody Out There?, The Wall Live 1980–1981
* 2001 – Echoes, Doppel-CD Best-of-Compilation
* 2003 – Live at Pompeii, Langfassung, neu geschnitten und zusätzliche Interviews, DVD
* 2003 – Dark Side of the Moon - 30th Anniversary, Super Audio CD (SACD) in Hybrid-Version
* 2003 – Pink Floyd – The Making of Dark Side of the Moon, Dokumentation mit aktuellen Interviews, DVD
* 2003 – The Pink Floyd and Syd Barrett Story, DVD
* 2005 – Pink Floyd – London 66 / 67, DVD und CD, Zeitdokument
* 2006 – P.U.L.S.E, Video-CD und DVD
* 2007 - The Piper at the Gates of Dawn - 40th Anniversary limited edition, 3CD-Boxset, Stereo- und Monoabmischung, Zusammenstellung der frühen Singles, Alternativversionen
* 2007 - Oh By The Way Box Set von 14 Alben lim. auf 10.000 Stück

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  #2
Alt 31.01.2008, 20:14
Blues
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PINK FLOYD - A Tree Full Of Secrets

--- 18 CD Set Collection ---

Top Rarität !!






Information:

18 CD Set Collection!!!

On 18 CDs (yes, eighteen!) you'll find all the A and B sides of all the Pink Floyd singles, all the promo, edited, obscured, or remixed versions, and all the soundtracks bits of your favorite Pink Floyd and solo tracks.

Basically, this collection includes (nearly) all songs officially released, but not on regular album (compilations, singles, promos, soundtracks...), as well as rare versions from acetates and studio outtakes. We didn't consider live tracks (concerts, radio or TV appearances), unless they're part of a single or a promo single.

We also left out of this scope the Syd Barrett solo rarities, because it mainly consists in slightly different mixes of regular versions (we'd like to let a more hardcore fan than we are, doing the job). Some other things are not included, mainly because they could be treed separately, as a whole entity: "Live At Pompeii" and "The Wall" soundtracks, mono editions of albums ("The Piper At The Gates Of Dawn", "A Saucerful Of Secrets"), quadraphonic editions of albums ("Atom Heart Mother", "The Dark Side Of The Moon", "Wish You Were Here")...

There are in fact 17 audio CDs and one data CD. This latter CD contains all the artworks and booklets (with all you ever dreamt to know about each track of each CD!), and some bonus files (that we hope you'll enjoy) while keeping the secret about their contents.

We tried to make the most definitive Pink Floyd rarities compilation, in both completeness and sound quality.

For each track, we tried to find the best sounding version available. As a result, we're proud to say that a lot of tracks sound better than any other version available elsewhere.


Track listing:

Volume 1 (CD1 - CD2): Pink Floyd Rarities 1965 - 1968
All the available versions of the "early singles" (mono, fake stereo, stereo, acetate, promo edit), rare studio outtakes ("Let's Roll Another One", 1967 Abbey Road studio sessions...), superb versions of the unreleased "Scream Thy Last Scream"/"Vegetable Man" single, rare promo versions of "Remember A Day", "Let There Be More Light" and "Corporal Clegg".



Volume 2 (CD3 - CD4): Pink Floyd Rarities 1969 - 1973
Songs from "Ummagumma" era, "Moonhead", rare Italian single "In Concerto", "One Of These Days" demos, "One Of These Days"/"Fearless" promo single, Roger The Hat interview and a whole CD (CD4) dedicated to the "Dark Side Of The Moon" rarities (single versions, promo edits, rough mixes, demos, outtakes), compiled in the same order as the album (from "Breathe" to "Eclipse").



Volume 3 (CD5 - CD6): Pink Floyd Rarities 1974 - 1983
Rarities from "Wish You Were Here" era (mainly "Shine On You Crazy Diamond", 7 different versions!), "Animals", "The Wall", "The Final Cut", without forgetting the 1981 version of "Money" and "When The Tigers Broke Free"/"Bring The Boys Back Home" single.



Volume 4 (CD7 - CD8): Pink Floyd Rarities 1987 - 1994
All the post-Waters Pink Floyd rarities: singles and promo CDs from "A Momentary Lapse Of Reason", "The Division Bell" and "P*U*L*S*E".



Volume 5 (CD9 - CD10): Soundtracks 1966 - 1969
Soundtrack from "San Francisco", "Tonite Let's All Make Love In London", "The Committee" (excellent source directly from the film!), "More" and "Zabriskie Point".



Volume 6 (CD11 - CD12): Soundtracks 1970 - 1988
Soundtrack from "The Body" (Roger Waters and Ron Geesin), "La Vallee" (Pink Floyd), "Magritte" (Roger Waters), "The Hit" (Roger Waters and Eric Clapton), "When The Wind Blows" (Roger Waters), "White Of The Eye" (Nick Mason and Rick Fenn). Radio ads for



Volume 7 (CD13 - CD14): Soundtracks 1992 - 1999
Soundtrack from "La Carrera Panamericana" (Pink Floyd), "Ruby Takes A Trip" (David Gilmour), "The Art Of Tripping" (David Gilmour), "The Colours Of Infinity" (David Gilmour), "The Dybbuck Of The Holy Apple Field" (Roger Waters) and "La Leggenda Del Pianista Sull Oceano" / "Legend Of 1900" (Roger Waters).



8 (CD15 - CD16): David Gilmour and Roger Waters Rarities
Jokers Wild (featuring a very young David Gilmour) mini LP from 1965, singles from "David Gilmour" and "About Face" solo albums, and all the Roger Waters rarities (from "The Pros And Cons Of Hitch Hiking" to "Amused To Death"), including Waters's song "Incarceration Of A Flower Child" performed by Marianne Faithfull.



9 (CD17): Rick Wright and Nick Mason Rarities
Rarities from Zee (Rick Wright and Steve Harris), Rick Wright's "Broken China" promo CD and extended version of "Lie For A Lie", from Nick Mason and Rick Fenn, featuring David Gilmour on vocals.



Data CD: (CD18)
This latter CD contains all the artworks and booklets (with all you ever dreamt to know about each track of each CD!), and some bonus files (that we hope you'll enjoy) while keeping the secret about their contents.

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  #3
Alt 31.01.2008, 22:03
Blues
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The Pink Floyd
"What Syd Wants"
Harvested Records (HRV CDR 032)

Disc One

101 Reaction in G 6:36
102 Arnold Layne 4:06
103 One in a Million 6:25
104 Matilda Mother 6:46
105 Scream Thy Last Scream 5:32
106 Astronomy Domine 7:32
venue: Star Club, Copenhagen
date: September 13, 1967
time: 36:57
source: Bernard's reels

107 Let's Roll Another One (rehearsal)
date: January 20, 1967
time: 4:33

108 Matilda's Mother (Granada TV)
date: January 27, 1967
time: 2:11

109 Interstellar Overdrive (Granada TV extended version with voiceover)
date: January 27, 1967
time: 4:55

110 CBC Radio Interview (with Interstellar Overdrive)
date: January ??, 1967
time: 10:40

side one total time: 59:17

Disc Two

201 Reaction in G 5:28
202 Pow R Toc H 12:04
203 Scream Thy Last Scream 4:36
204 Set The Controls 10:11
205 Interstellar Overdirve 13:55
venue: Oude-Ahoy Hallen, Rotterdam
date: November 13, 1967
time: 46:14
source: Bernard's reels

206 See Emily Play (acetate #1)
date: May 21, 1967
time: 2:45

207 Scream Thy Last Scream (Jones mono mix)
date: August 7, 1967
time: 4:39

208 Vegetable Man (Jones mono mix)
date: October 9, 10, or 11, 1967
time: 2:37

209 Roger Waters interview (Swedish radio)
date: September 10, 1967
time: 2:54
source: ???

210 Vegetable Man (1967 mix)
date: October 9, 10, or 11, 1967
time: 2:53

211 Vegetable Man Jam (rehearsal)
date: ???
time: 3:22

212 [In the] Beechwoods (backing track)
date: October 20, 1967
time: 4:42

213 Green Onions (Tomorrow's World snippet)
date: December 17, 1967
time: 0:32

214 Improvised Instrumental (Tomorrow's World snippet)
date: December 17, 1967
time: 1:12

side two total time: 71:51
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  #4
Alt 31.01.2008, 22:20
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Pink Floyd
Free Trade Hall
Manchester, England
March 30, 1972

"Run Rabbit Run"
Harvested Records
JS/HRV/PFA 3307




Disc 1

1. Speak to Me
2. Breathe
3. Travel Sequence
4. Time
5. Mortality Sequence
6. Money
7. us and Them
8. Scat
9. The Lunatic Song
10. Eclipse

Disc 2

1. One Of These Days
2. Careful With That Axe, Eugene
3. Echoes
4. Set The Controls
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  #5
Alt 31.01.2008, 22:35
Blues
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Pink Floyd Live At Earls Court 1984

CD 1:

01 - In The Flesh

02 - The Thin Ice

03 - Another Brick In The Wall (Part I)

04 - The Happiest Days Of Your Lives

05 - Another Brick In the Wall (Part II)

06 - Mother

07 - Goodbye Blue Sky

08 - Empty Spaces

09 - Young Lust

10 - One Of My Turns

11 - Don't Leave Me Now

12 - Another Brick In The Wall (Part III)

13 - Goodbye Cruel World

CD 2:

01 - Hey You

02 - Is The Anybody Out There

03 - Nodoby Home

04 - Vera

05 - Bring The Boys Back Home

06 - Comfortably Numb

07 - The Show Must Go On

08 - In The Flesh

09 - Run Like Hell

10 - Waiting For The Worms

11 - Stop

12 - The Trial

13 - Outside The Wall
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  #6
Alt 02.02.2008, 11:56
butterflyangel71
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Pink Floyd (butterflyangel71, 02.02.2008, 11:56)


mein Lieblingsalbum ist "The devision Bell"...eine leicht andere Richtung, aber für mich der absolute Hammer. Ich liebe die Musik von denen.
lg butterflyangel71:00020144:
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  #7
Alt 12.02.2008, 20:20
 
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Beiträge: 346
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Uups Habe jetzt doch glatt Pink Floyd nochmal unter Rock gestellt. Ist aber interessant was bei Wikipedia alles geschrieben wird.

http://de.wikipedia.org/wiki/Pink_Floyd
Pink Floyd könnte dann unter Rock gelöscht oder verschoben werden.
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floyd, pink

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