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Gast
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Hier mal was zum Checksum fehler des CCE?s
Dieser Fehler tritt wogl auch nur in der Version CCE 2.5 auf (schlussfolgerung kommt weiter unten!
Zitat:
11.) Den CRC Patch f?r den CCE anwenden.
Dadurch wird der CCE veranlasst, bei einem "Multipass" Durchlauf einen eventuell auftretenden CRC (Checksum) Fehler zu ignorieren. Das muss nicht unbedingt bedeuten, dass tats?chlich ein Bit-Fehler zwischen zwei Durchl?ufen vorhanden ist, einige vermuten die Ursache daf?r auch bei Avisynth, das (leicht) falsche Daten an den CCE liefert. Im allgemeinen ist der Fehler sowieso zu vernachl?ssigen, weil das MPEG2 Format ziemlich fehlertolerant ist, und sich kleine Fehler wenn ?berhaupt nur durch kurze "Macroblocks" bemerkbar machen. Wie schon oben beschrieben, deutet dieser Fehler jedoch auf eventuell vorhandene Speicher-Timing Probleme hin. (Den Patch gibt's bei Doom9 im DVD2SVCD Basic Forum in der "DVD2SVCD Official Q&A" - Q27)
Edit xxx: Gertie verzeih mir, ich f?ge hier mal einen direkten Link ein:
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Mal die neuste Version vom CCE und von AviSynth nehmen. Ich hatte n?mnlich noch nie einen Checksum Error.
Ich f?ge hier mal den Rest aus der FAQ ein.
Zitat:
Hinweise, um Abst?rze des CCE zu umgehen
Zusammengetragen von Gerti67
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Eins vorweg, wir sind uns fast zu 100% sicher, dass das CCE Problem ein Hardware
Problem ist - will sagen, die Hardware l?uft nicht 100% stabil. Einige
werden jetzt aufschreien und sagen, ich habe noch nie Probleme mit meinem
Rechner gehabt, weder mit Photoshop, Corel oder Office und auch nicht bei
irgendwelchen Spielen.
Das mag ja alles sein, aber kein Spiel und erst recht nicht ein "normales"
Office- oder Grafik-Programm fordert den PC so stark wie ein Frameserving von
Avisynth an den CCE, vor allem das gesamte Speicher-Interface arbeitet dabei am
absoluten Limit. Und erst in diesem Bereich offenbaren einige Mainboards
zusammen mit den verwendeten Speicherbausteinen und den Einstellungen des BIOS
Instabilit?ten, die sonst nicht auftreten.
Auf der anderen Seite tr?gt wohl auch die etwas "hakelige" Programmierung des
CCE ihren Teil dazu bei, insbesondere die wohl etwas intoleranten
Speicherzugriffsroutinen. Mag vielleicht auch daran liegen, das der CCE zu 100%
in hoch optimiertem Assembler geschrieben ist. Denn oft funktioniert der TMPGEnc
auf den betroffenen Systemen dann problemlos - aber auch nicht immer. Wenn beide
Programme nicht funktionieren und h?ngen bleiben, dann hat man wirklich ein
gr?sseres Hardware Problem.
All die kleinen Tips und Tricks, die noch folgen werden, beseitigen nicht alle
die Ursache des Hardware Problems, sie k?nnen jedoch dabei helfen, diese
abzumildern, sodass der CCE dann relativ problemlos seinen Dienst verrichtet -
aber eben auch nicht immer.
Tips, die versuchen die Ursache, also die Hardware Instabilit?t zu bek?mpfen,
und damit sollte man auch beginnen, weil sie das Problem direkt angreifen:
1. Prozessor und Speicher NICHT ?bertakten!
Das ist eines der Hauptprobleme, wenn der CCE nicht korrekt funktioniert,
Wagemutige k?nnen ja selbst mal testen, ab welchem Grad der ?bertaktung der CCE
anf?ngt mit CRC Fehlern um sich zu schmeissen, obwohl er vorher korrekt
funktioniert hat und auch andere Programme bei dieser ?bertaktung noch tadellos
laufen. (Bei meinem 1200 MHz Duron auf einem EPOX 8KTA2 mit KT133 und einem 256
MB PC133 Infinion CL2 Modul ist bei 1272 MHz definitv diese Grenze erreicht.
Bleibe ich darunter habe ich auch keine CRC Fehler. Noch h?her bin ich nicht
gegangen, aber ich mache jede Wette, dass dann die ersten CCE "H?nger" auftreten
werden.)
2. Speicher-Timings im BIOS heruntersetzten.
Gerade neuere Boards mit
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man auch noch die gepufferte Variante dieser Module einsetzt. Das verz?gert
einige Speicherzugriffe, und es ist zwingend n?tig im BIOS die Timings
herunterzusetzten, noch besser aber ist, solche Module auf keinen Fall
einzusetzen. Auch mehr als ein Modul kann Probleme verursachen, wenn die
Speicher Timings zu schnell eingestellt sind und auf ein Modul optimiert sind,
oder wenn zwei unterschiedliche Module eingesetzt werden. Also: Timings
heruntersetzen, dabei notfalls auf manuelle Einstellung umschalten, weil die
Automatik schon mal versagen kann. Oder alternativ nur mal mit einem Modul
versuchen.
3. Aktuelles BIOS des Mainboard Herstellers verwenden.
Das ergibt sich oft aus dem Vorangegangen, weil die Hersteller oft mit neuen
BIOS Versionen kleine Instabilit?ten beseitigen, die sich oft erst sp?ter
gezeigt haben. Man braucht sich da nur mal die "Readme" Dateien zu den BIOS
Updates durchzulesen.
4. Auf gute Stromversorgung und K?hlung achten.
Gerade unter der extremen Belastung des Video-Encodings mit Avisynth und CCE
zieht der Prozessor m?chtig Strom. Dabei wird er sehr, sehr heiss, 4-5 Stunden
Quake sind da nichts dagegen. Also, wenn das Netzteil etwas wackelig ist und
diese hohe Belastung auf Dauer nicht aush?lt, kann es auch zu den ber?chtigten
CCE "H?ngern" kommen, wobei sich ein instabiles Netzteil aber h?ufiger durch
spontane Re-Boots bemerkbar macht. Durch die enorme Stromaufnahme und die damit
verbundene W?rmeabgabe des Prozessors ist unbedingt auf gute K?hlung zu achten.
Wem der Prozessor unter "normalem" Betrieb schon so um die 60?C warm wird
(gemessen vom BIOS), der kann davon ausgehen, dass dieser Wert um ca. 10-15?C
ansteigt beim Kodieren - und dann kommt der Prozessor schon in die gef?hrliche
Zone, weil die Kerntemperatur in der Regel noch um einiges h?her liegt.
5. Die aktuellsten Chipsatz Treiber installieren.
Gerade bei Mainboards mit VIA Chipsatz, ist es meisst absolut notwendig, die
aktuellsten 4-in-1 Treiber zu installieren, damit das System stabil l?uft.
6. Einige Stabilit?tstests durchf?hren.
Zwei
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das CPU/Speicher-Interface erzeugen, wie Avisynth/CCE. Zum einen der
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irgendwelche Fehler durch, dann scheint das System stabil zu laufen. Wenn nicht,
hat man immer noch irgendwo ein Problem im System. Vor allem den "Prime95
Torture
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l?nger. Aber unbedingt auf gute K?hlung achten, der Prozessor wird dabei
verdammt heiss!
Hat man diese Punkte abgearbeitet und die Probleme sind immer noch nicht
behoben, kann man versuchen dem CCE zu etwas mehr Stabilit?t zu verhelfen, indem
man ihn mit einigen Einstellungen "zwingt" etwas toleranter zu werden oder ihn
mit etwas verdaulicherem Matrial zu f?ttern:
7. Die Zeile "ResampleAudio(44100)" zum Avisynth Script hinzuf?gen.
Obwohl bei Verwendung von DVD2SVCD der CCE keine Audio Daten kodiert, kann
dieser Befehl helfen, weil dann Avisynth einen Video-Stream an den CCE liefert,
der aussieht, als ob ein Audio-Stream mit 44.1 kHz enthalten ist. Da der CCE zur
Audio-Bearbeitung SSE Befehle benutzt, f?hrt dies auf ?lteren Durons/Athlons zu
Abst?rzen, und dadurch, das Avisynth dem CCE einen 44.1 kHz Stream "vorgaukelt"
oder s? ?hnlich, denkt der CCE halt, das mit dem Audio- Stream alles in Ordnung
ist, und dieser nicht konvertiert werden muss - also versucht er auch nicht
irgendwelche SSE Befehle zu benutzen obwohl er den Audio-Stream eh nur
durchreichen soll und nichts damit machen soll. Auf Prozessoren, die SSE
unterst?tzen, sollte die Zeile nicht n?tig sein, jedoch schaden tut sie auch
nicht.
8. Den "Anti Noise Filter" des CCE ausschalten (unter "Encoder").
Dadurch verh?lt sich der CCE etwas stabiler, gerade beim Kodieren von Szenen, in
denen das Bild fast komplett schwarz erscheint (etwa im Abspann, z.Bsp. Shrek
ist bekannt daf?r) jedoch in Wirklichkeit einige kleine "Pixel" vorhanden sind,
die eben nicht schwarz sondern sehr, sehr dunkel grau sind, und der CCE die dann
versucht herauszufiltern und dabei ins Straucheln kommt.
9. Ausreichend Abstand zwischen "Max" und "Max. avg" Bitrate einhalten.
Der CCE ist auch etwas anf?lig, wenn zwischen der "Max" und der "Max. avg"
Bitrate nicht mindestens 120 besser noch 150 kBit/s Differenz liegen, wobei
"Max. avg" nat?rlich kleiner als "Max" sein muss.
10. "Luminance Offset (Brightness)" unter "DVD2AVI" erh?hen.
Das bewirkt eine Anpassung des gesamten Films, der dadurch etwas heller wird,
dadurch werden nat?rlich wieder die ber?chtigten dunklen Szenen etwas
aufgehellt, was anscheinend dem CCE hilft, ?ber diese Stellen besser
hinwegzukommen.
12. Die "MPEG2DEC2.DLL" statt der "MPEG2DEC.DLL" unter "Frameserver" benutzen.
Diese DLL ist daf?r zust?ndig den Video-Stream aus den VOBs zu dekodieren und
Avisynth reicht dann diese dekodierten Video-Daten als "Pseudo" AVI an den CCE
weiter. Die "MPEG2DEC2.DLL" ist eine Weiterentwicklung, die von Tom Barry auf
den Pentium 4 optimiert wurde, sie l?uft aber auch problemlos auf allen anderen
CPUs, dann kommen die Optimierungen jedoch nicht (so sehr) zum Tragen. Bei
dieser DLL hat Tom auch die Video-Stream-Puffer erh?ht und die DLL neben einigen
kleinen Bugfixes somit auch um einiges stabiler gemacht, sodass die Puffer wohl
einige problematische Speicherzugriffe besser ausgleichen.
13. Die "Intra DC precision" auf "8" oder "Auto" stellen.
Diese Einstellung zwingt den CCE, die Rechengenauigkeit bei der Kodierung etwas
herunterzustellen, dadurch soll in manchen F?llen auch Probleme mit CRC Fehlern
oder auch CCE "H?ngern" behoben werden. Qualitativ bringt das keine Nachteile,
weil die optimale Einstellung dieses Wertes eigentlich vom Quellmaterial
abh?ngig ist und bei etwas "verrauschtem" oder auch sehr detailreichem Material
z.Bsp. bei einem Wert von "10" manchmal eben auch diese "Rauschen" als Bewegung
interpretiert wird, obwohl gar keine vorhanden ist, oder bei Bewegungen zu viele
Details ber?cksichtigt werden. Dadurch wird dann unn?tig Bitrate verschwendet
und man w?re mit der Einstellung "8" viel besser aufgehoben. Umgekehrt gibt es
aber auch F?lle, bei denen "10" ein besseres Ergebnis abliefert, z.Bsp. bei
ruhigen Szenen mit vielen Details. Also kann man den CCE das eigentlich auch
selbst entscheiden lassen und die Einstellung auf "Auto" stellen.
14. Den VirtualDub AVI "Proxy" Mode abschalten, falls aktiviert.
Wer mit VirtualDub, den AVI "Proxy" Mode File Handler installiert hat, sollte
diesen wieder deaktivieren, weil dies zu Problemen mit dem CCE f?hren kann.
Standardm?ssig ist er bei der Installation von VirtualDub jedoch nicht
aktiviert, also ist es nur n?tig, wenn man ihn eingeschaltet hat. Genaueres in
der Readme im "VirtualDub\aviproxy" verzeichnis.
15. AVIs mit ungenauer Framerate oder fehlerhafte AVIs.
Manche AVIs kommen mit einer Framerate daher, die vom CCE nicht unterst?tzt
wird. Zwar versucht DVD2SVCD dieses Problem mit dem "AssumeFPS()" Kommando zu
umgehen, jedoch funktioniert das manchmal nicht korrekt. Eine L?sung gibt es in
dem Fall wohl nicht, es sei denn man kann die AVIs nochmal neu kodieren. Bei aus
dem Internet heruntergeladenen AVIs kann es auch mal zu den ber?chtigten AVI
Freezes kommen, da hilft dann manchmal ein Tool das diese Freezes vorher
beseitigen kann (z. Bsp. AviDefreezer gibts bei Doom9), damit der CCE das AVI
anschliessend fehlerfrei kodieren kann.
16. Die Option "Safe mode (frameserving)" verwenden.
Sollten alle oben beschriebenen Tips nicht helfen, kann man versuchen den CCE im
"Safe mode" ?ber VFAPI mit einem kompatibleren AVI zu f?ttern. In diesem Modus
finden alle Transformationen im RGB Farbraum statt, wobei sich jedoch ein
Geschwindigkeitsverlust von ca. 30% ergibt. Dieser Modus bekommt dem CCE jedoch
anscheinend besser, wodurch eventuelle "H?nger" behoben werden k?nnen. Auch
lassen sich so die Versionen 2.62 und 2.64 zusammen mit DVD2SVCD benutzen, die
ja bekanntlich keine Avisynth Dateien direkt benutzen k?nnen, was ausser der
einfacheren Verwendung von anderen Matrizen jedoch keine qualitativen Vorteile
bringt, da diese Versionen haupts?chlich Bugfixes f?r die Audio Kodierung auf
Athlon Rechnern sind, die bei DVD2SVCD sowieso nicht mit dem CCE gemacht werden.
Die demn?chst erscheinende Version 2.66 soll laut Insider-Berichten jedoch
wieder direkt Avisynth Dateien unterst?tzen - sollte dann auch mit DVD2SVCD
funktionieren. Eine andere M?glichkeit, ist das Shareware Programm "Link2" von
Edwin van Eggelen, das ein AVI erzeugt, das von den Versionen 2.62 und 2.64
unterst?tzt wird, und welches man unter "Safe mode (frameserving)" ausw?hlen
kann. Dieses Programm ist fast genauso schnell wie Avisynth, womit der
Geschwindigkeitsverlust von 30% nicht vorhanden ist. Allerdings ist es Shareware
und muss bezahlt und registriert werden, sonst kann es nur 30 Frames mit voller
Geschwindigkeit kodieren.
17. Nur "CBR" oder "One pass VBR" benutzen.
Ok, ist zwar nicht der Weisheit letzter Schluss, funktioniert aber in den
F?llen, in denen ein "Multipass" nicht funktioniert, weil nur ein
Kodier-Durchgang stattfindet und der CCE in diesem Modus etwas stabiler agiert.
Der Nachteil ist, dass die Zielgr?sse und somit die Anzahl der CDs nicht korrekt
vorherbestimmbar ist ("One pass VBR") oder bei geringeren Bitraten (< 2300) ein
"CBR" nicht unbedingt mehr so gut wie eine "Multipass" Kodierung aussieht bei
manchen Szenen.
18. Als letzten Ausweg TMPGEnc benutzen.
Ist vielleicht nicht die beste L?sung, aber so schlecht ist der TMPGEnc gar
nicht. Im Gegenteil, er wird immer besser und bei VCDs und DV und "Interlaced"
Material ist er dem CCE eigentlich schon jetzt ?berlegen. Ok, das Kodieren
dauert l?nger als beim CCE, daf?r unterst?tzt er aber Dual CPU Boards auch
besser und ist darauf dann fast gleichschnell.
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F?r AviSynth 2,5x musst du nat?rlich die mpeg2dec3.dll nehmen
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