Das Wirtschaftsmagazin capital berichtete im April diesen Jahres unter dem Titel "Krise bei Telekom-Herausforderer Hansenet" über den DSL-Anbieter Hansenet bzw. Alice.
Aus internen Quellen sollte hervorgehen, dass rund die Hälfte der Hansenetkunden Probleme beim Telefonieren hat. Summiert mit anderen Umständen drückt sich dies in einer Kündigungsquote von 25% aus. Ein beachtliche Zahl.
Neueste Meldungen scheinen dies zu bestätigen.
Zitat:
Der neue Geschäftsführer hat in Deutschland nun die Kapazitäten für den telefonischen Kundenservice stark zurückgefahren und die Investitionen für ein Glasfaser-Hochgeschwindigkeitsnetz drastisch gekürzt.
Persönlich hatte ich schon mehrmals Kontakt mit dem Kundenservice , auch schon vor den Kürzungen . Meiner Meinung nach sollte da absolut kein Sparpotential mehr vorhanden sein.
Nun steht laut Welt und Heise der Rückzug des Mutterkonzerns und evt. eine Fusion mit Versatel bevor.
Was letztendlich der Endkunde erwarten kann , mag fraglich bleiben. Und ob die hohen Kündigungszahlen bei einer gleichberechtigten Fusion mit Versatel minimiert werden können, wird die Zukunft zeigen.